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Die '''Gasteiner Straße''' hat eine Länge von 24 Kilometer und führt von [[Lend]] bis [[Böckstein]]. Neben der Straße führt parallel die [[Tauernbahn]].  
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Die '''Gasteiner Straße''' hat eine Länge von 24 Kilometer und führt von [[Lend]] bis [[Böckstein]].  
Um durch den [[Tauerntunnel (Bahn)|Tauerntunnel]] nach [[Mallnitz]] zu gelangen, besteht in Böckstein die Möglichkeit der Autoverladung.
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== Beschreibung ==
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Die Gasteiner Straße verbindet die drei Gemeinden [[Dorfgastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Bad Gastein]] im [[Gasteinertal]]. Über weite Strecken verläuft parallel die [[Tauernbahn]]. Im Norden beginnt sie in der [[Pingzau]]er Gemeinde Lend im  [[Salzachtal]], wo sie von der [[Pinzgauer Straße]] auf einer Höhe von 744 [[m ü. A.]] nach Süden abzweigt. Im Süden endet die Straße im [[Anlauftal]] in der Bad Gasteiner Ortschaft [[Böckstein]] bei der [[Tauernschleuse]] durch den [[Tauerntunnel (Bahn)|Tauerntunnel]] nach [[Mallnitz]] auf einer Höhe von 1 172 m ü. a.
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
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[[1830]] wurde die Straße zwischen der [[Stadt Salzburg] und dem Gasteinertal fertiggestellt. So konnte am [[19. Mai]] [[1831]] erstmals eine wöchentliche Eilpost zwischen Salzburg und Bad Gastein eingerichtet werden. [[1856]] bestanden zwölf Mautstationen zwischen Salzburg und Bad Hofgastein. Sie brachten dem Staat 12.500 [[Gulden]] pro Jahr.
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[[1893]] besaß die "Gasteiner Reichsstraße" noch vier Mautstationen und zwar in Hofgastein, Dorfgastein an der Taxbachbrücke und in [[St. Johann]].
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[[1830]] wurde die Straße zwischen Salzburg und dem [[Gasteinertal]] fertiggestellt. So konnte am [[19. Mai]] [[1831]] erstmals eine wöchentliche Eilpost zwischen Salzburg und [[Bad Gastein]] eingerichtet werden. [[1856]] bestanden zwölf Mautstationen zwischen Salzburg und [[Bad Hofgastein]], sie brachten dem Staat 12.500 [[Gulden]] pro Jahr.
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Wegen zahlreicher Unfälle auf der engen und viel befahrenen Gasteiner Straße wurde [[1904]] der Kraftfahrzeugverkehr verboten. Dieses Verbot galt bis 1909. Seit [[25. Juni]] [[1909]] durften dann Kraftfahrer die gefahrenträchtigen Kurven und die Ortschaften des Gasteinertals im Schritttempo (6 km/h) durchqueren. Sie gehört zu den ehemaligen Reichsstraßen, die [[1921]] als Bundesstraßen übernommen wurden.
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[[1893]] besaß die Gasteiner Reichsstraße noch vier Mautstationen und zwar in Hofgastein, [[Dorfgastein]] an der [[Taxbachbrücke]] und in [[St. Johann]].
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== Tunnels ==
Wegen zahlreicher Unfälle auf der engen und viel befahrenen Gasteiner Straße wurde [[1904]] der Kraftfahrzeugverkehr verboten. Dieses Verbot galt bis [[1909]]. Seit [[25. Juni]] [[1909]] durften Kraftfahrer die gefahrenträchtigen Kurven und die Ortschaften des [[Gasteinertal]]s im Schritttempo (6 km/h) durchqueren. Sie gehört zu den ehemaligen Reichsstraßen, die [[1921]] als Bundesstraßen übernommen wurden.
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Im Norden von Dorfgastein gibt des den [[Klammsteintunnel]], den [[Klammtunnel (Gasteiner Straße)|Klammtunnel]] und den [[Gigerachtunnel]].
    
==Quelle==
 
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[[Kategorie:Verkehr]]
 
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[[Kategorie:Verkehr (Geschichte)]]
 
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