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Die Eboran Galerie bietet als Verein zur Förderung zeitgenössischer Künstler:innen eine Plattform zur Unterstützung diverser künstlerischer Ausdrucksformen. Als gemeinnützige Institution und Off-Space ist es die Aufgabe der Galerie einen vielfältigen Beitrag zum kulturellen Diskurs in der Stadt Salzburg zu leisten. Ziel ist es gegenwärtige, auch subkulturelle, künstlerische Positionen zu unterstützen und diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Räumlichkeiten des Vereins bieten hierfür einen Ort zur niederschwelligen Begegnung für Kunstschaffende, Studierende und Interessierte im Allgemeinen. Gefördert von Bund, Land und Stadt Salzburg, ist es seit nunmehr 39 Jahren das Anliegen der Galerie aktiv die hiesige Kunst- und Kulturlandschaft mitzugestalten.  
 
Die Eboran Galerie bietet als Verein zur Förderung zeitgenössischer Künstler:innen eine Plattform zur Unterstützung diverser künstlerischer Ausdrucksformen. Als gemeinnützige Institution und Off-Space ist es die Aufgabe der Galerie einen vielfältigen Beitrag zum kulturellen Diskurs in der Stadt Salzburg zu leisten. Ziel ist es gegenwärtige, auch subkulturelle, künstlerische Positionen zu unterstützen und diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Räumlichkeiten des Vereins bieten hierfür einen Ort zur niederschwelligen Begegnung für Kunstschaffende, Studierende und Interessierte im Allgemeinen. Gefördert von Bund, Land und Stadt Salzburg, ist es seit nunmehr 39 Jahren das Anliegen der Galerie aktiv die hiesige Kunst- und Kulturlandschaft mitzugestalten.  
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Im Laufe der Jahre war der Verein oftmals zu einem Ortswechsel gezwungen. Neben der Arztpraxis waren auch eine Waschküche, Reifenwerkstatt oder ein türkischer Club Ausstellungslokale, bevor man [[1999]] in die ehemalige Polizeiwachstube [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] in der [[Ignaz-Harrer-Straße]] übersiedelte. Seit [[25. Oktober]] [[2012]] befindet sich die Galerie in neuen Räumen im zweiten Stock der [[Ignaz-Harrer-Straße]] 38. Der neue Ausstellungsraum hat ca. 200 Quadratmeter mit einer großen Glasfront zur Straße und bleibt damit dem Stadtteil Lehen treu. Im Mai [[2016]] eröffnete Veronika Hitzl außerdem eine Zweigstelle in einem alten Rauchfangkehrerbetrieb in [[Wien]]. Das Wiener Pendant befindet sich in einem Altbau, in der Stumpergasse 7, im 6. Wiener Gemeindebezirk und hat ca. 60 Quadratmeter. Hier werden bis zu drei Ausstellungen und [[Event]]s im Jahr veranstaltet.
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Im Laufe der Jahre war der Verein oftmals zu einem Ortswechsel gezwungen. Neben der Arztpraxis waren auch eine Waschküche, Reifenwerkstatt oder ein türkischer Club Ausstellungslokale, bevor man [[1999]] in die ehemalige Polizeiwachstube [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] in der [[Ignaz-Harrer-Straße]] übersiedelte. Seit [[25. Oktober]] [[2012]] befindet sich die Galerie in neuen Räumen im zweiten Stock der [[Ignaz-Harrer-Straße]] 38. Der neue Ausstellungsraum hat ca. 200 Quadratmeter mit einer großen Glasfront zur Straße und bleibt damit dem Stadtteil Lehen treu. Im Mai [[2016]] eröffnete Veronika Hitzl außerdem eine Zweigstelle in einem alten Rauchfangkehrerbetrieb in [[Wien]]. Das Wiener Pendant befand sich in einem Altbau, in der Stumpergasse 7, im 6. Wiener Gemeindebezirk und hatte ca. 60 Quadratmeter. Hier wurden bis zu drei Ausstellungen und [[Event]]s im Jahr veranstaltet.
    
So ungewöhnlich die Standorte von Eboran bisher waren, so experimentierfreudig ist auch das künstlerische Programm der Galerie. Bei Eboran konnte man immer Positionen gegen den ''Mainstream'' sehen, sowohl von international arrivierten Künstler*innen, die diese Nische in der Salzburger Galerienlandschaft schätzen, als auch von noch völlig unbekannten Künstler*innen, die bei Eboran ihre erste Chance erhalten. In den ersten 20 Jahren wurden mehr als 150 Künstler*innen in der Galerie Eboran ausgestellt. Heute bekannte Vertreter*innen sind zum Beispiel Peter Baldinger, Julie Hayward, Dieter Huber, Christian Hutzinger, Michael Kienzer, Ulrike Lienbacher, Irina Nakhova, Laurids Ortner, Andrew Phelps, Werner Reiterer, Hans Schabus, Gerold Tusch, Michael Wesely, Manfred Willmann oder Konrad Winter.
 
So ungewöhnlich die Standorte von Eboran bisher waren, so experimentierfreudig ist auch das künstlerische Programm der Galerie. Bei Eboran konnte man immer Positionen gegen den ''Mainstream'' sehen, sowohl von international arrivierten Künstler*innen, die diese Nische in der Salzburger Galerienlandschaft schätzen, als auch von noch völlig unbekannten Künstler*innen, die bei Eboran ihre erste Chance erhalten. In den ersten 20 Jahren wurden mehr als 150 Künstler*innen in der Galerie Eboran ausgestellt. Heute bekannte Vertreter*innen sind zum Beispiel Peter Baldinger, Julie Hayward, Dieter Huber, Christian Hutzinger, Michael Kienzer, Ulrike Lienbacher, Irina Nakhova, Laurids Ortner, Andrew Phelps, Werner Reiterer, Hans Schabus, Gerold Tusch, Michael Wesely, Manfred Willmann oder Konrad Winter.
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