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Im Februar [[2011]] wurde Marie Beatrix Deubler in [[Thalgau]] bei  einem Spaziergang mit ihrem Husky-Schäferhund-Mischling von einem Rüden  aus einer Glaswerkstätte angefallen und zwei Mal in die linke Hand  gebissen. Eine vierstündige Operation war notwendig, jedoch konnten  durchtrennte Nerven nicht mehr korrigiert werden. Fr. Deubler hat  seither ein Gefühl der Taubheit in ihrer Hand. Der 24-Jährige  Hundehalter gab an, der Hund hätte sich die Tür ins Freie selbst  geöffnet. Das Verfahren gegen ihn wurde jedoch Wochen später  eingestellt. Begründung: Da es sich um den ''ersten'' Hundebiss handelt  und dies nicht vorhersehbar war.
 
Im Februar [[2011]] wurde Marie Beatrix Deubler in [[Thalgau]] bei  einem Spaziergang mit ihrem Husky-Schäferhund-Mischling von einem Rüden  aus einer Glaswerkstätte angefallen und zwei Mal in die linke Hand  gebissen. Eine vierstündige Operation war notwendig, jedoch konnten  durchtrennte Nerven nicht mehr korrigiert werden. Fr. Deubler hat  seither ein Gefühl der Taubheit in ihrer Hand. Der 24-Jährige  Hundehalter gab an, der Hund hätte sich die Tür ins Freie selbst  geöffnet. Das Verfahren gegen ihn wurde jedoch Wochen später  eingestellt. Begründung: Da es sich um den ''ersten'' Hundebiss handelt  und dies nicht vorhersehbar war.
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Am [[4. Mai]] 2011 sprang ein Rottweiler in [[Wals]] über den 1,2  Meter hohen Zaunes des Gartens seines Besitzers und fiel im  Nachbargarten ein Kleinkind aus der Nachbarschaft anfiel, das gerade mit  einem Dackel spielte. Dabei biss der Rottweiler dem Kinde einen etwa 20  mal fünf Zentimeter großen Teil der Kopfhaut ab. Nach einem  medizinischen Eingriff war das Kind zwar außer Lebensgefahr, jedoch  musste es in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden. Die Operation  verlief nur zum Teil, wie sich Tage später herausstellte. Zwei Drittel  der heraus gebissenen Kopfhaut wuchsen zwar an, das letzte Drittel  musste in einer neuerlichen, zweieinhalbstündigen Operation mit Haut vom  Oberschenkel und der Leistengegend transplantiert werden.
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Am [[6. Mai]] 2011 sprang ein Rottweiler in [[Wals]] über den 1,2  Meter hohen Zaunes des Gartens seines Besitzers und fiel im  Nachbargarten ein Kleinkind aus der Nachbarschaft anfiel, das gerade mit  einem Dackel spielte. Dabei biss der Rottweiler dem Kinde einen etwa 20  mal fünf Zentimeter großen Teil der Kopfhaut ab. Nach einem  medizinischen Eingriff war das Kind zwar außer Lebensgefahr, jedoch  musste es in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden. Die Operation  verlief nur zum Teil, wie sich Tage später herausstellte. Zwei Drittel  der heraus gebissenen Kopfhaut wuchsen zwar an, das letzte Drittel  musste in einer neuerlichen, zweieinhalbstündigen Operation mit Haut vom  Oberschenkel und der Leistengegend transplantiert werden.
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Laut  Medienberichten hatte der Rottweiler bereits schon früher ein Kind von  hinten angefallen. Diese wurde dank ihres Rucksacks jedoch bei dieser  Attacke nicht verletzt. Der 41-Jährige Besitzer des Rottweilers will nun  nach dem Vorfall vom 4. Mai den Hund abgeben.
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Laut  Medienberichten hatte der Rottweiler bereits schon früher ein Kind von  hinten angefallen. Diese wurde dank ihres Rucksacks jedoch bei dieser  Attacke nicht verletzt. am [[25. September]] [[2009]] soll der Hund eine Frau angefallen und schwer verletzt haben. Der 41-Jährige Besitzer des Rottweilers will nun  nach dem Vorfall vom 4. Mai den Hund abgeben. Mit Bescheid vom [[15. Juni]] 2011 von der Gemeinde Wals wurde ein Hundehalteverbot gegen den Besitzer erlassen. Im August legte der Betroffene jedoch Einspruch ein. In seiner Begründung meinte der ehemalige Tierbesitzer, sein Hund habe ''keine gesteigerte Aggressivität'' aufgewiesen. Er war für die Medien für keine Stellungnahme erreichbar.
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Bis August 2011 hatte die mittlerweile Fünfjährige bereits 15 Operationen hinter sich und kämpfte immer noch mit ihrer völligen Genesung. Wenn sie auf der Straße einen Hund sieht, muss sie von ihrer Mutter daran vorbei getragen werden. An die Situation, dass ihr Nachbar wieder einen Hund halten darf, wollte die Mutter im Sommer 2011 noch gar nicht denken<ref>{{Quelle SN|27. August 2011}}</ref>.
    
==Weblinks==
 
==Weblinks==