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'''Matthias Schwaiger''' (* [[26. Juli]] [[1897]] in [[Maria Alm]]; † [[22. Dezember]] [[1979]] in [[Leogang]]) war Mesner, Organist, Leiter des [[Kirchenchor Leogang|Kirchenchores]], Kapellmeister der [[Musikkapelle Leogang|Musikkapelle]] und Gemeindesekretär von [[Leogang]].
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'''Matthias Schwaiger''' (* [[26. Juli]] [[1897]] in [[Maria Alm]]; † [[22. Dezember]] [[1979]] in [[Leogang]]) war Mesner, Organist, Leiter des Kirchenchores, Kapellmeister der [[Musikkapelle Leogang|Musikkapelle]] und Gemeindesekretär von [[Leogang]].
    
== Leben ==
 
== Leben ==
Matthias [[Schwaiger (Maria Alm)|Schwaiger]] senior war das elfte von zwölf Kindern des Rohrmoosbauern [[Alois Schwaiger senior]] (* [[12. April]] [[1845]] in [[Saalfelden]]; † [[1. Juni]] [[1899]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/maria-alm/STBIII/?pg=101 Sterbebuch der Pfarre Maria Alm, Band III, S. 99.]</ref> und seiner Frau Maria, geborene Schartner (* [[1857]]; † [[1929]]). Nach dem frühen Tod seines Vaters führte seine Mutter alleine Hof und Familie. [[1912]] übergab sie den Hof ihrem ältesten Sohn [[Alois Schwaiger (Maria Alm)|Alois]], übersiedelte ins Almer Mesnerhaus zu ihrem Sohn [[Hermann Schwaiger senior|Hermann]] und bewirtschaftete das gepachtete Sonnwendbichl-Gut des Industriellen [[Hermann Schmidtmann]], das sie später gegen die Freithofalm eintauschte.
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Matthias [[Schwaiger (Maria Alm)|Schwaiger]] senior war das elfte von zwölf Kindern des Rohrmoosbauern Alois Schwaiger senior (* [[12. April]] [[1845]] in [[Saalfelden]]; † [[1. Juni]] [[1899]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/maria-alm/STBIII/?pg=101 Sterbebuch der Pfarre Maria Alm, Band III, S. 99.]</ref> und seiner Frau Maria, geborene Schartner (* [[1857]]; † [[1929]]). Nach dem frühen Tod seines Vaters führte seine Mutter alleine Hof und Familie. [[1912]] übergab sie den Hof ihrem ältesten Sohn [[Alois Schwaiger (Maria Alm)|Alois]], übersiedelte ins [[Alm im Pinzgau|Almer]] Mesnerhaus zu ihrem Sohn [[Hermann Schwaiger senior|Hermann]] und bewirtschaftete das gepachtete Sonnwendbichl-Gut des Industriellen [[Hermann Schmidtmann]], das sie später gegen die Freithofalm eintauschte.
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Mathias Schwaiger sang seit [[1907]] im [[Kirchenchor Maria Alm|Kirchenchor]] von [[Maria Alm]] und besuchte seit [[1913]] die Organistenschule in Salzburg. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] vertrat er von März [[1915]] bis [[20. Februar]] [[1917]] seinen eingerückten Bruder Hermann als Mesner und Organist in der [[Wallfahrts- und Pfarrkirche hl. Maria|Pfarrkirche Maria Alm]].
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Mathias Schwaiger sang seit [[1907]] im Kirchenchor von [[Alm im Pinzgau|Alm]] und besuchte seit [[1913]] die Organistenschule in der [[Stadt Salzburg]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] vertrat er von März [[1915]] bis [[20. Februar]] [[1917]] seinen eingerückten Bruder Hermann als Mesner und Organist in der [[Wallfahrts- und Pfarrkirche hl. Maria|Pfarrkirche Maria Alm]].
    
Zum [[1. April]] [[1920]] wurde er Gemeindesekretär der Gemeinde Leogang und zum [[15. April]] 1920 Mesner, Organist und Leiter des Kirchenchores in der [[Pfarre Leogang]].
 
Zum [[1. April]] [[1920]] wurde er Gemeindesekretär der Gemeinde Leogang und zum [[15. April]] 1920 Mesner, Organist und Leiter des Kirchenchores in der [[Pfarre Leogang]].
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Am [[27. Februar]] [[1922]] heiratete er in Wörgl ([[Tirol]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/maria-alm/TRBIV/?pg=267 Trauungsbuch der Pfarre Maria Alm, Band IV, S. 245.]</ref> die Melchambauerntochter Maria, geborene Rainer (* [[6. Oktober]] [[1900]] in Maria Alm; † [[12. April]] [[1977]] in Leogang), und übersiedelte ins Parterre des alten [[Volksschule Leogang|Schulhauses]] (heutiges Gemeindehaus) in Leogang. Sie schenkte ihm acht Kinder:
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Am [[27. Februar]] [[1922]] heiratete er in Wörgl ([[Tirol]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/maria-alm/TRBIV/?pg=267 Trauungsbuch der Pfarre Maria Alm, Band IV, S. 245.]</ref> die Melchambauerntochter Maria, geborene Rainer (* [[6. Oktober]] [[1900]] in Alm; † [[12. April]] [[1977]] in Leogang), und übersiedelte ins Parterre des alten [[Volksschule Leogang|Schulhauses]] (heutiges Gemeindehaus) in Leogang. Sie schenkte ihm acht Kinder:
 
* Maria (* 1923),
 
* Maria (* 1923),
 
* Anna (* 1924),
 
* Anna (* 1924),
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* [[Alois Schwaiger|Alois]] (* 1940).
 
* [[Alois Schwaiger|Alois]] (* 1940).
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[[1930]] gründete er mit den Lehrern Brandstätter (Klavier) und Steiner (Violine) sowie Othmar de Mas (Cello) ein ''Salonorchester'', außerdem zeitweilig auch ein ''A&#8209;capella-Quartett''.
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[[1930]] gründete er mit den Lehrern Brandstätter (Klavier) und Steiner (Violine) sowie Othmar de Mas (Cello) ein Salonorchester, außerdem zeitweilig auch ein "A&#8209;capella-Quartett".
    
Am [[9. Dezember]] [[1933]] wurde er Kapellmeister der Musikkapelle Leogang und blieb dies, mit einer Unterbrechung von [[1953]] bis [[1958]], bis zum [[1. September]] [[1969]].
 
Am [[9. Dezember]] [[1933]] wurde er Kapellmeister der Musikkapelle Leogang und blieb dies, mit einer Unterbrechung von [[1953]] bis [[1958]], bis zum [[1. September]] [[1969]].

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