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Er durchfließt anschließend die Ofneralm, mit dem [[Ofner Boden]], ein sog. ''„Moor im Entstehen“'', das auf Felsstürze, die einen Aufstau zur Folge hatten,  zurückgeht. Hier befinden sich linker Hand die Säullahnrinne und rechter Hand die Steigklamm und von beiden lösen sich immer wieder Felsstürze. Der bisher letzte große Felssturz erfolgte 1933.
 
Er durchfließt anschließend die Ofneralm, mit dem [[Ofner Boden]], ein sog. ''„Moor im Entstehen“'', das auf Felsstürze, die einen Aufstau zur Folge hatten,  zurückgeht. Hier befinden sich linker Hand die Säullahnrinne und rechter Hand die Steigklamm und von beiden lösen sich immer wieder Felsstürze. Der bisher letzte große Felssturz erfolgte 1933.
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In seinem weiteren Verlauf begrenzt der Hollersbach rechtsufrig die Roßgrubalm, die Schuhbichlalm und die Sauersteinalm. Es folgen linksufrig die Scharrer Grundalm mit einem bemerkenswerten Wasserfall, der durch einen danach in den Hollersbach einmündenden Wildbach gebildet wird. Gegenüber liegt rechtsufrig der Gasthof Edelweiß, talauswärts gefolgt von der Ottacher Grundalm und der Senningerbräualm. Es folgen linksufrig die Dorferwirtsalm und rechtsufrig die Wirtsalm. Weiter talauswärts befinden sich linksufrig die Annabergalm und gegenüber die Leitneralm.  
 
In seinem weiteren Verlauf begrenzt der Hollersbach rechtsufrig die Roßgrubalm, die Schuhbichlalm und die Sauersteinalm. Es folgen linksufrig die Scharrer Grundalm mit einem bemerkenswerten Wasserfall, der durch einen danach in den Hollersbach einmündenden Wildbach gebildet wird. Gegenüber liegt rechtsufrig der Gasthof Edelweiß, talauswärts gefolgt von der Ottacher Grundalm und der Senningerbräualm. Es folgen linksufrig die Dorferwirtsalm und rechtsufrig die Wirtsalm. Weiter talauswärts befinden sich linksufrig die Annabergalm und gegenüber die Leitneralm.  
  
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