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==== Zugunglück 1925 ====
 
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[[Datei:Ischlerbahnunfall1925_2.jpg|thumb|Bild vom Unglücksort (Zugunglück 1925)]]
 
[[Datei:Ischlerbahnunfall1925_2.jpg|thumb|Bild vom Unglücksort (Zugunglück 1925)]]
Am [[15. Februar]] [[1925]] wurde die fahrende Salzkammergut-Lokalbahn aufgrund eines plötzlich einsetzenden orkanartigen [[Föhn]]<nowiki>sturms</nowiki> beim Pitzner-Bauern im [[Blinklingmoos]] in [[Abersee (Ort)|Abersee]] kurz nach der Bahnstation St. Wolfgang (diese lag ja bekanntlich am gegenüber liegenden Salzburger Ufer, Zubringerdienste erfolgten per Dampfschiff oder Schlitten bei zugefrorenem See) aus den Schienen gerissen. Durch die Heftigkeit des Südsturmes purzelten die Waggons wie Zündholzschachteln über die Böschung. Zu Hilfe eilende Bauern wurden vom Sturm mitgerissen. Dem sofort angeforderten Hilfszug widerfuhr das gleiche Schicksal. Erst nach Stunden konnten die Hilfsmaßnahmen voll einsetzen. Die Bahnstrecke der Salzkammergut-Lokalbahn von Salzburg nach Bad Ischl stand daher für längere Zeit still.
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Am [[15. Februar]] [[1925]] wurde die fahrende Salzkammergut-Lokalbahn aufgrund eines plötzlich einsetzenden orkanartigen [[Föhn]]<nowiki>sturms</nowiki> beim Pitzner-Bauern im [[Blinklingmoos]] in [[Abersee (Halbinsel)|Abersee]] kurz nach der Bahnstation St. Wolfgang (diese lag ja bekanntlich am gegenüber liegenden Salzburger Ufer, Zubringerdienste erfolgten per Dampfschiff oder Schlitten bei zugefrorenem See) aus den Schienen gerissen. Durch die Heftigkeit des Südsturmes purzelten die Waggons wie Zündholzschachteln über die Böschung. Zu Hilfe eilende Bauern wurden vom Sturm mitgerissen. Dem sofort angeforderten Hilfszug widerfuhr das gleiche Schicksal. Erst nach Stunden konnten die Hilfsmaßnahmen voll einsetzen. Die Bahnstrecke der Salzkammergut-Lokalbahn von Salzburg nach Bad Ischl stand daher für längere Zeit still.
    
Bei dieser Katastrophe kam der St. Gilgener Schaffner Simon Ellmauer ums Leben. Die [[Feuerwehr]]en von St. Wolfgang, Strobl und St. Gilgen sowie zahlreiche freiwillige Helfer rund um den See waren hier im Einsatz und bargen die vielen Verletzten.  
 
Bei dieser Katastrophe kam der St. Gilgener Schaffner Simon Ellmauer ums Leben. Die [[Feuerwehr]]en von St. Wolfgang, Strobl und St. Gilgen sowie zahlreiche freiwillige Helfer rund um den See waren hier im Einsatz und bargen die vielen Verletzten.  

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