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===Die goldenen 70er-Jahre===
 
===Die goldenen 70er-Jahre===
 
Innerhalb weniger Jahre schaffte der USK Anif ab [[1974]] einen steilen Aufstieg. Mit dem erneuten Meistertitel in der 1. Klasse Nord übersprang der Klub durch eine Ligareform gleich eine Klasse. [[1977]] bedeutete Rang 4 in der Salzburger Liga die Qualifikation für die neu gegründete Alpenliga, in der schon eine Saison später, [[1977/78]] überlegen Platz eins geholt wurde. Nach Aufstiegsspielen gegen Vorarlbergmeister Austria Lustenau (2:2 daheim, 1:0 auswärts) fand sich der Verein, der seit 1975 Sponsor Maximarkt im Klubnamen trug, plötzlich in der 2. Division wieder.  
 
Innerhalb weniger Jahre schaffte der USK Anif ab [[1974]] einen steilen Aufstieg. Mit dem erneuten Meistertitel in der 1. Klasse Nord übersprang der Klub durch eine Ligareform gleich eine Klasse. [[1977]] bedeutete Rang 4 in der Salzburger Liga die Qualifikation für die neu gegründete Alpenliga, in der schon eine Saison später, [[1977/78]] überlegen Platz eins geholt wurde. Nach Aufstiegsspielen gegen Vorarlbergmeister Austria Lustenau (2:2 daheim, 1:0 auswärts) fand sich der Verein, der seit 1975 Sponsor Maximarkt im Klubnamen trug, plötzlich in der 2. Division wieder.  
In der zweithöchsten österreichischen Spielklasse kämpften die finanziell, infrastrukturell und sportlich nicht konkurrenzfähigen Anifer ein tapferes, aber aussichtsloses Gefecht.  
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In der zweithöchsten österreichischen Spielklasse kämpften die finanziell, infrastrukturell und sportlich nicht konkurrenzfähigen Anifer ein tapferes, aber aussichtsloses Gefecht. Aufstiegstrainer [[Adolf Blutsch]] und der beste Spieler [[Walter Koch]] waren zum LASK gewechselt. Der ÖFB drückte alle Augen zu, verfügte aber, dass die Spieler von den Kabinen zum Platz mit dem Bus gefahren werden mussten. Erst nach 15 Runden gab es bei einem 2:1 gegen Wolfsberg den ersten Punktgewinn. Am Ende der Saison standen ganze acht Punkte auf der Habenseite. Der Dorfklub sammelte Sympathien als "ewiger Verlierer", in Wien wurde sogar ein Anif-Fanklub gegründet.
 
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=== Neue Sportanlage===
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Nach dem Abenteuer 2. Division folgte eine Phase der finanziellen Konsolidierung, in der vor allem ein Ziel verfolgt wurde: Die Platzmisere sollte ein Ende haben. [[1983]] erfolgte der Spatenstich für den neuen Sportplatz, [[1985]] wurde die repräsentative Anlage mit einem Spiel gegen Austria Wien eröffnet. Sportlich begann [[1989]] unter  Trainer [[Horst Hirnschrodt]] mit dem Aufstieg in die Regionalliga West ein neuer Höhenflug.  Die Anlage wurde nach langen Diskussionen [[1997]] um einen Trainingsplatz erweitert, ein Jahr später gelang erneut der Meistertitel in der 1. Landesliga, es reichte aber nur zu einer Saison in der Westliga, die Anif als Tabellenletzter beendete.
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=== Meister mit Punkterekord===
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[[2001]] löste [[Leube]] als Namenssponsor Maximarkt ab. Am Ende der Saison [[Fußbaltabellen 2001/02|2001/02]] unterlag Anif im direkten Duell um den Regionalliga-Aufstieg bei Konkurrent [[SV Seekirchen|Seekirchen]]. Im Jahr darauf brach der Klub aber alle Rekorde, und marschierte mit 22 Siegen und vier Unentschieden ungeschlagen und 21 Punkte vor dem Zweiten, dem  [[ASK Salzburg]] zum Meistertitel.
    
==USK Anif 1b==
 
==USK Anif 1b==
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