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[[Datei:Muenchnerhof_Bauplan_Treppenhaus_02.jpg|thumb|Bauplan des Treppenhauses]]<br />
 
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[[Datei:Muenchnerhof_Kristallluster_1963.jpg|thumb|Im Hintergrund Frisier Salon Ulbert, früher Zimmer 31, Michaela's Geburtsstelle]]
 
[[Datei:Muenchnerhof_Kristallluster_1963.jpg|thumb|Im Hintergrund Frisier Salon Ulbert, früher Zimmer 31, Michaela's Geburtsstelle]]
[[Datei:Fini_Schwediauer_zirka_1930.jpg|thumb|left|Fini Hofinger, geborene Schwediauer, um 1930]]
   
[[Datei:Muenchnerhof_Treppenhaus_02.jpg|thumb|Münchnerhof, Blick nach oben im Stiegenhaus 1963]]
 
[[Datei:Muenchnerhof_Treppenhaus_02.jpg|thumb|Münchnerhof, Blick nach oben im Stiegenhaus 1963]]
 
[[Datei:Muenchnerhof_innen_03.jpg|thumb|Münchnerhof, Blick nach oben im Stiegenhaus 2010]]
 
[[Datei:Muenchnerhof_innen_03.jpg|thumb|Münchnerhof, Blick nach oben im Stiegenhaus 2010]]
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== Fini, die Seele des Münchnerhof's ==
 
== Fini, die Seele des Münchnerhof's ==
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[[Datei:Fini_Schwediauer_zirka_1930.jpg|thumb|left|Fini Hofinger, geborene Schwediauer, um 1930]]
 
Der Tod seiner Frau traf Hofinger sehr. Sie hatte 30 Jahre an seiner Seite mit ihm gearbeitet. Im Jahre 1929 wandte sich Hofinger an seinen Cousin, Michael Schwediauer in Wien, und bat, dass dieser seine jüngste Tochter Fini nach Salzburg schicke, um ihm beim Hotelbetrieb zu helfen. Fini hatte eine sehr gute Schulausbildung an der Wiener Handelsakademie absolviert. Sie konnte fließend Englisch und Französisch sprechen und schreiben, Stenographieren<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Stenografie Wikipedia Stenografie]</ref> und mit der Schreibmaschine schreiben; auch konnte sie andere Büromaschinen bedienen. Sie war gescheit, talentiert und hatte einen wunderbaren Frohsinn. Sie war bei allen Gästen, wie auch beim Hotelpersonal sehr beliebt.  
 
Der Tod seiner Frau traf Hofinger sehr. Sie hatte 30 Jahre an seiner Seite mit ihm gearbeitet. Im Jahre 1929 wandte sich Hofinger an seinen Cousin, Michael Schwediauer in Wien, und bat, dass dieser seine jüngste Tochter Fini nach Salzburg schicke, um ihm beim Hotelbetrieb zu helfen. Fini hatte eine sehr gute Schulausbildung an der Wiener Handelsakademie absolviert. Sie konnte fließend Englisch und Französisch sprechen und schreiben, Stenographieren<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Stenografie Wikipedia Stenografie]</ref> und mit der Schreibmaschine schreiben; auch konnte sie andere Büromaschinen bedienen. Sie war gescheit, talentiert und hatte einen wunderbaren Frohsinn. Sie war bei allen Gästen, wie auch beim Hotelpersonal sehr beliebt.  
  

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