Die [[Benediktiner]] des [[Benediktinerkloster Seeon|Benediktinerklosters Seeon]] begannen ab [[1618]] auf dem Gelände von Maria Eck drei Alphöfe zur wirtschaftlichen Versorgung des Benediktinerklosters im Tal zu betreiben. Zur seelsorglichen Betreuung der Landwirte waren zwei Patres auf dem Berg stationiert. Bald entwickelte sich ein reger Wallfahrtsbetrieb zum Gnadenbild in der errichteten Bergkirche, der selbst von den Wirren der [[Säkularisation]] nicht dauerhaft eingedämmt werden konnte - und bis in unsere Zeit anhält. Maria Eck ist heute "der" Wallfahrtsort im Chiemgau und jährlich Ziel von etwa 100 000 Pilgern und Touristen. | Die [[Benediktiner]] des [[Benediktinerkloster Seeon|Benediktinerklosters Seeon]] begannen ab [[1618]] auf dem Gelände von Maria Eck drei Alphöfe zur wirtschaftlichen Versorgung des Benediktinerklosters im Tal zu betreiben. Zur seelsorglichen Betreuung der Landwirte waren zwei Patres auf dem Berg stationiert. Bald entwickelte sich ein reger Wallfahrtsbetrieb zum Gnadenbild in der errichteten Bergkirche, der selbst von den Wirren der [[Säkularisation]] nicht dauerhaft eingedämmt werden konnte - und bis in unsere Zeit anhält. Maria Eck ist heute "der" Wallfahrtsort im Chiemgau und jährlich Ziel von etwa 100 000 Pilgern und Touristen. |