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Christian Albert Theodor Billroth war der Sohn eines evangelischen Pfarrers. Nach seinem Medizin-Studium in Greifswald, Göttingen und Berlin kam er [[1852]] nach [[Wien]], wo er ab [[1867]] Universitätsprofessor war. Er leitete wichtige Entwicklungen auf dem Gebiet der Eingeweidechirurgie ein, [[1874]] erste vollständige Kehlkopfexstirpation, [[1881]] erste Magenresektion. Billroth führte die Mischnarkose (Äther und Chloroform) und den wasserdichten Verbandstoff "Billroth-Batist" ein, veranlasste den Bau des Hauses der Gesellschaft der Ärzte (1893) und des Rudolfinerhauses zur Heranbildung von Krankenpflegerinnen und förderte die Einrichtung der Freiwilligen Rettungsgesellschaft in Wien.  
 
Christian Albert Theodor Billroth war der Sohn eines evangelischen Pfarrers. Nach seinem Medizin-Studium in Greifswald, Göttingen und Berlin kam er [[1852]] nach [[Wien]], wo er ab [[1867]] Universitätsprofessor war. Er leitete wichtige Entwicklungen auf dem Gebiet der Eingeweidechirurgie ein, [[1874]] erste vollständige Kehlkopfexstirpation, [[1881]] erste Magenresektion. Billroth führte die Mischnarkose (Äther und Chloroform) und den wasserdichten Verbandstoff "Billroth-Batist" ein, veranlasste den Bau des Hauses der Gesellschaft der Ärzte (1893) und des Rudolfinerhauses zur Heranbildung von Krankenpflegerinnen und förderte die Einrichtung der Freiwilligen Rettungsgesellschaft in Wien.  
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Bevor er sich am Wolfgangsee seine [[Parkhotel Billroth|Villa Billroth]] erbaute, in der er alljährlich zur [[Sommerfrische]] kam, war er einer der ersten und vor allem treuesten Sommergäste St. Gilgens. Er wohnte im ''Gasthof zur Post'' und entschloss sich, hier einen Landsitz zu errichten ([[1883]]), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen Parkhotels Billroth befand. Einer seiner Wahlsprüche lautete:Im Glück machen, laß uns glücklich sein.
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Bevor er sich am Wolfgangsee seine [[Parkhotel Billroth|Villa Billroth]] erbaute, in der er alljährlich zur [[Sommerfrische]] kam, war er einer der ersten und vor allem treuesten Sommergäste St. Gilgens. Er wohnte im ''Gasthof zur Post'' und entschloss sich, hier einen Landsitz zu errichten ([[1883]]), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen Parkhotels Billroth befand. Einer seiner Wahlsprüche lautete:" Im Glück machen, laß uns glücklich sein."
    
Theodor Billroth war verheiratet mit Christine, geborene Michaelis, und hatte vier Kinder. Er war [[Ehrenbürger der Gemeinde St. Gilgen]].
 
Theodor Billroth war verheiratet mit Christine, geborene Michaelis, und hatte vier Kinder. Er war [[Ehrenbürger der Gemeinde St. Gilgen]].