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Das Hotel Münchnerhof war eines der ersten Häuser in Salzburg, das einen elektrischen Aufzug hatte. Dieser lief auf Magnetspulen und musste händisch mit einem Hebel in Bewegung gesetzt werden. Das Innere der Kabine war elegant mit Eichenholz vertäfelt, hatte eine Sitzbank,  einen Spiegel an der rückwärtigen Wand und Deckenbeleuchtung. Das ganze Haus wurde mit Zentralheizung beheizt. Hofinger ließ eine teure Entlüftungsanlage mit Delbag-Filtern einbauen. Diese Anlage versorgte  alle Gesellschaftsräume und Speisesäle stets mit gefilterter reiner Luft ohne Zugluft. Rauch und Speisegerüche wurden dabei abgesaugt. Jedes Zimmer hatte fließendes kaltes und warmes Wasser sowie ein Telefon und Lichtsignal. Dieses verständigte das Servierpersonal, wenn der Gast Bedienung im Zimmer wünschte.
 
Das Hotel Münchnerhof war eines der ersten Häuser in Salzburg, das einen elektrischen Aufzug hatte. Dieser lief auf Magnetspulen und musste händisch mit einem Hebel in Bewegung gesetzt werden. Das Innere der Kabine war elegant mit Eichenholz vertäfelt, hatte eine Sitzbank,  einen Spiegel an der rückwärtigen Wand und Deckenbeleuchtung. Das ganze Haus wurde mit Zentralheizung beheizt. Hofinger ließ eine teure Entlüftungsanlage mit Delbag-Filtern einbauen. Diese Anlage versorgte  alle Gesellschaftsräume und Speisesäle stets mit gefilterter reiner Luft ohne Zugluft. Rauch und Speisegerüche wurden dabei abgesaugt. Jedes Zimmer hatte fließendes kaltes und warmes Wasser sowie ein Telefon und Lichtsignal. Dieses verständigte das Servierpersonal, wenn der Gast Bedienung im Zimmer wünschte.
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Die Gästezimmer im ersten Stock waren besonders elegant. Um jeglichen Lärm zu dämpfen waren die Türen Leder gepolstert mit Messingnagelköpfen. In den Zimmern gab es eine kleine Waschanlage und einen eingebauten Kleiderschrank. Einige Zimmer hatten Vollbad. Es gab auf jedem Stock gemeinsame Badezimmer für jene Zimmer, die kein Vollbad hatten.
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Die Gästezimmer im ersten Stock waren besonders elegant. Um jeglichen Lärm zu dämpfen waren die Türen Leder gepolstert mit Messingstecknagelköpfen. In den Zimmern gab es eine kleine Waschanlage und einen eingebauten Kleiderschrank. Einige Zimmer hatten Vollbad. Es gab auf jedem Stock gemeinsame Badezimmer für jene Zimmer, die kein Vollbad hatten.
    
Um das schöne Stadtpanorama zu genießen konnte man im Sommer mit dem Lift auf die Dachterrasse fahren und dort speisen. Es gab Tische mit Sonnenschirmen und getöpfte kleine Bäume, sowie Spalier mit Efeu bedeckt und blühende Kletterpflanzen, die einen Garten darstellten.
 
Um das schöne Stadtpanorama zu genießen konnte man im Sommer mit dem Lift auf die Dachterrasse fahren und dort speisen. Es gab Tische mit Sonnenschirmen und getöpfte kleine Bäume, sowie Spalier mit Efeu bedeckt und blühende Kletterpflanzen, die einen Garten darstellten.
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