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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Die [[Gotik|gotische]] Erhardkapelle wird erstmals [[1404]] erwähnt und gehörte ursprünglich zur [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]]. Das neben der Kapelle bestehende "Siechenhaus“ für [[Pest]]- und Aussatzkranke wurde [[1310]] gestiftet. Die Kapelle war mit dem nächstliegenden Siechenhaus verbunden und so zuerst wesentlich als Spitalskirche genutzt. Sie war bereits dem hl. Erhard, dem wundertätigen Patron der Kranken und Armen, geweiht. Die Kapelle hatte sich zuletzt als recht baufällig (und zudem "unmodern“) erwiesen.  
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Die [[Gotik|gotische]] Erhardkapelle wird erstmals [[1404]] erwähnt und gehörte ursprünglich zur [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]]. Das neben der Kapelle bestehende "Siechenhaus" für [[Pest]]- und Aussatzkranke wurde [[1310]] gestiftet. Die Kapelle war mit dem nächstliegenden Siechenhaus verbunden und so zuerst wesentlich als Spitalskirche genutzt. Sie war bereits dem hl. Erhard, dem wundertätigen Patron der Kranken und Armen, geweiht. Die Kapelle hatte sich zuletzt als recht baufällig (und zudem "unmodern") erwiesen.  
    
[[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] nahm der Abtei Nonnberg die Kirche weg und schenkte sie dem [[Salzburger Domkapitel|Domkapitel]], das hierher sein [[Domkapitelspital St. Johann in Stubenberg]] übersiedelte.
 
[[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] nahm der Abtei Nonnberg die Kirche weg und schenkte sie dem [[Salzburger Domkapitel|Domkapitel]], das hierher sein [[Domkapitelspital St. Johann in Stubenberg]] übersiedelte.

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