Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „““ durch „"“
Zeile 19: Zeile 19:  
[[1966]] hatte das Schmiedingerkees bei Messungen eine Ausdehnung von etwa 1,2 mal 1,2 km und eine Höhenlage zwischen 2&nbsp;500 und 2&nbsp;900 [[m ü. A.]]. Er gehört damit zu den kleineren Gletschern der [[Ostalpen]]. Zwischen [[2005]] und [[2006]] verlor der Schmiedingerkees 70,5 m an Gletscherlänge.<ref>Quelle [http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20070406_OTS0068 Presseaussendung]</ref>
 
[[1966]] hatte das Schmiedingerkees bei Messungen eine Ausdehnung von etwa 1,2 mal 1,2 km und eine Höhenlage zwischen 2&nbsp;500 und 2&nbsp;900 [[m ü. A.]]. Er gehört damit zu den kleineren Gletschern der [[Ostalpen]]. Zwischen [[2005]] und [[2006]] verlor der Schmiedingerkees 70,5 m an Gletscherlänge.<ref>Quelle [http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20070406_OTS0068 Presseaussendung]</ref>
   −
Im gesamten Gletscherskigebiet sind nur mehr zehn Prozent auf echtem Gletschereis berichtete [[2021]] Norbert Karlsböck von den [[Gletscherbahnen Kaprun AG|Gletscherbahnen Kaprun]] in den [[Salzburger Nachrichten]]. 2021 musste erstmals die Gletscherfläche am Magnetköpfl auf 2&nbsp;800 m ü. A. [[Beschneiungsanlage|künstlich beschneit]] werden. Diese künstliche Beschneiung wird bis [[2022]] zur Bergstation "Gletscherjet 4“ weiter fortgesetzt. Dann wird der höchste Punkt des Skigebiets erreicht sein.  
+
Im gesamten Gletscherskigebiet sind nur mehr zehn Prozent auf echtem Gletschereis berichtete [[2021]] Norbert Karlsböck von den [[Gletscherbahnen Kaprun AG|Gletscherbahnen Kaprun]] in den [[Salzburger Nachrichten]]. 2021 musste erstmals die Gletscherfläche am Magnetköpfl auf 2&nbsp;800 m ü. A. [[Beschneiungsanlage|künstlich beschneit]] werden. Diese künstliche Beschneiung wird bis [[2022]] zur Bergstation "Gletscherjet 4" weiter fortgesetzt. Dann wird der höchste Punkt des Skigebiets erreicht sein.  
    
Der schneearmer Winter 2021/2022 und eine überdurchschnittlich warme erste Jahreshälfte setzten dem Gletscher [[2022]] extrem zu. Dieser ist seit [[1960]] um zwei Drittel kleiner geworden und die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass er in 30 Jahren gar nicht mehr vorhanden sein wird.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/kitzsteinhorn-gletscher-wird-in-30-jahren-geschichte-sein-125518588 www.sn.at], 11. August 2022</ref>
 
Der schneearmer Winter 2021/2022 und eine überdurchschnittlich warme erste Jahreshälfte setzten dem Gletscher [[2022]] extrem zu. Dieser ist seit [[1960]] um zwei Drittel kleiner geworden und die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass er in 30 Jahren gar nicht mehr vorhanden sein wird.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/kitzsteinhorn-gletscher-wird-in-30-jahren-geschichte-sein-125518588 www.sn.at], 11. August 2022</ref>

Navigationsmenü