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''Vielfältige Themen, da ist wohl für jedes etwas dabei''
 
''Vielfältige Themen, da ist wohl für jedes etwas dabei''
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Manchmal wäre es mir lieber, wenn Rezensionsportale auch mal keine Bewertung zuließen. Nicht, weil dieses Buch schlecht wäre, sondern weil es für den einen hervorragend sein kann, aber für den anderen mäßig ist. Denn wie in so einem alljährlich erscheinenden Bauernkalender ist, gibt es in einem Jahr viele Themen, die auch mich interessieren, in einem anderen eben weniger. Die Ausgabe 2015 ist so ein "weniger“ für mich, was aber eben nicht heißen soll, dass die Ausgabe schlecht ist.  
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Manchmal wäre es mir lieber, wenn Rezensionsportale auch mal keine Bewertung zuließen. Nicht, weil dieses Buch schlecht wäre, sondern weil es für den einen hervorragend sein kann, aber für den anderen mäßig ist. Denn wie in so einem alljährlich erscheinenden Bauernkalender ist, gibt es in einem Jahr viele Themen, die auch mich interessieren, in einem anderen eben weniger. Die Ausgabe 2015 ist so ein "weniger" für mich, was aber eben nicht heißen soll, dass die Ausgabe schlecht ist.  
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Weniger interessiert hat mich persönlich beispielsweise das Kapitel über den "Top-Nachwuchs für die Landwirtschaft“, in der Steiner über die Salzburger Landwirtschaftsschulen berichtet. Der Beitrag über Schlackenputz an Flachgauer Bauernhäuser von Monika Brunner-Gaurek war dann wieder interessant für mich, weil hier in der Umgebung, wo ich wohne, in [[Neumarkt am Wallersee]], immer wieder solche Schlackenputz-Fassaden zu sehen sind (die übrigens, wahrscheinlich, von italienischen Maurern ihren Weg nach Salzburg gefunden hatten).  
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Weniger interessiert hat mich persönlich beispielsweise das Kapitel über den "Top-Nachwuchs für die Landwirtschaft", in der Steiner über die Salzburger Landwirtschaftsschulen berichtet. Der Beitrag über Schlackenputz an Flachgauer Bauernhäuser von Monika Brunner-Gaurek war dann wieder interessant für mich, weil hier in der Umgebung, wo ich wohne, in [[Neumarkt am Wallersee]], immer wieder solche Schlackenputz-Fassaden zu sehen sind (die übrigens, wahrscheinlich, von italienischen Maurern ihren Weg nach Salzburg gefunden hatten).  
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Von Brunnstuben, Futterküchen, Mach- und anderen Hütten schreibt Theresia Oblasser. "Der Bauer als Ernährer“ hat zumindest ein schönes Blumenfensterbild für mich und "der lange Weg bis zur Motorsäge“ wird wohl auch seine Leser finden. Über den ersten Kriegswinter 1914/15 berichtet Gerald Hirtner nicht uninteressant, Oblasser beschäftigt sich mit "Advent und Weihnachten auf einem Bergbauernhof im Pinzgau“ während des Zweiten Weltkriegs. Von [[Christina Nöbauer]] ist der auch für mich interessante Beitrag "Beherzte Frauen, unbotmäßige Bäuerinnen und Dienstmägde in der [[NS-Zeit]].  
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Von Brunnstuben, Futterküchen, Mach- und anderen Hütten schreibt Theresia Oblasser. "Der Bauer als Ernährer" hat zumindest ein schönes Blumenfensterbild für mich und "der lange Weg bis zur Motorsäge" wird wohl auch seine Leser finden. Über den ersten Kriegswinter 1914/15 berichtet Gerald Hirtner nicht uninteressant, Oblasser beschäftigt sich mit "Advent und Weihnachten auf einem Bergbauernhof im Pinzgau" während des Zweiten Weltkriegs. Von [[Christina Nöbauer]] ist der auch für mich interessante Beitrag "Beherzte Frauen, unbotmäßige Bäuerinnen und Dienstmägde in der [[NS-Zeit]]".  
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Agrarpolitik in der Zweiten Republik, Erinnerungen an die [[Ministrant]]enzeit, oder "[[Internat Rupertinum]]  [[1950er]] Jahre Wohnschule oder Schülerkaserne?waren dann für mich wieder weniger interessante Themen. [[Franz Fuchsberger]] aus [[Koppl]] ging als Missionar nach Neuguinea, die Wurzeln von Frau [[Percht]] - wieder interessant für mich, ebenso "von Wetterkerzen und Hagelflieger“; dass der[[ Distelfalter]] in Massen über die [[Alpen]] in sein Winterquartier fliegt kann man auf fünf Seiten nachlesen und ausführlich wird über die Rückkehr von Wildtieren durch Wiederansiedlung in Österreich berichtet. Von der Geschichte des [[Weißdorn]]s schreibt Hans Werner Krafft, "Der Tiermaler“ im Laufe der Geschichte und über den [[Pleier]], einem Salzburger Dichter des [[Mittelalter]]s sowie von Haubenhühnern und Martinigansln kann man lesen. Alles andere (Kalender, Patrozinien, Mondscheibe, Adressen usw.) wie in früheren Ausgaben.  
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Agrarpolitik in der Zweiten Republik, Erinnerungen an die [[Ministrant]]enzeit, oder "[[Internat Rupertinum]]  [[1950er]] Jahre Wohnschule oder Schülerkaserne?" waren dann für mich wieder weniger interessante Themen. [[Franz Fuchsberger]] aus [[Koppl]] ging als Missionar nach Neuguinea, die Wurzeln von Frau [[Percht]] - wieder interessant für mich, ebenso "von Wetterkerzen und Hagelflieger"; dass der[[ Distelfalter]] in Massen über die [[Alpen]] in sein Winterquartier fliegt kann man auf fünf Seiten nachlesen und ausführlich wird über die Rückkehr von Wildtieren durch Wiederansiedlung in Österreich berichtet. Von der Geschichte des [[Weißdorn]]s schreibt Hans Werner Krafft, "Der Tiermaler" im Laufe der Geschichte und über den [[Pleier]], einem Salzburger Dichter des [[Mittelalter]]s sowie von Haubenhühnern und Martinigansln kann man lesen. Alles andere (Kalender, Patrozinien, Mondscheibe, Adressen usw.) wie in früheren Ausgaben.  
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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