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== Allgemeines, Pfarrbereich ==
 
== Allgemeines, Pfarrbereich ==
Die [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg|Pfarre]] gehört zum [[Dekanat St. Johann im Pongau]] der [[Erzdiözese Salzburg]] und bildet mit der [[Pfarre Großarl]] einen [[Pfarrverband]], den [[Pfarrverband Großarl und Hüttschlag]] (auch "Pfarrverband Großarltal“).
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Die [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg|Pfarre]] gehört zum [[Dekanat St. Johann im Pongau]] der [[Erzdiözese Salzburg]] und bildet mit der [[Pfarre Großarl]] einen [[Pfarrverband]], den [[Pfarrverband Großarl und Hüttschlag]] (auch "Pfarrverband Großarltal").
    
Der Pfarrbereich deckt sich mit dem Gemeindegebiet von Hüttschlag.
 
Der Pfarrbereich deckt sich mit dem Gemeindegebiet von Hüttschlag.
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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Im Hoch- und Spät[[mittelalter]] war [[Pfarre St. Veit im Pongau|St. Veit im Pongau]] die Mutterpfarre auch für das [[Großarltal]]. Für die großen kirchlichen Feste kam ein Vikar aus St. Veit ins Großarltal, um hier Gottesdienste zu feiern, zu anderen Festen mussten die Talbewohner hinaus nach St. Veit zur Messe gehen (daher kam der Ausspruch: "Wann der erste Stockhammer (d. h. der südlichste Bauer von Hüttschlag) da ist, kann die Messe beginnen.).
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Im Hoch- und Spät[[mittelalter]] war [[Pfarre St. Veit im Pongau|St. Veit im Pongau]] die Mutterpfarre auch für das [[Großarltal]]. Für die großen kirchlichen Feste kam ein Vikar aus St. Veit ins Großarltal, um hier Gottesdienste zu feiern, zu anderen Festen mussten die Talbewohner hinaus nach St. Veit zur Messe gehen (daher kam der Ausspruch: "Wann der erste Stockhammer (d. h. der südlichste Bauer von Hüttschlag) da ist, kann die Messe beginnen.").
    
Als der schon im Mittelalter Bergbau auf Kupfer und Schwefelkies im 17. Jh. zu blühen begann, ließ [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg|Max Gandolf]] für die Bergarbeiter "bei den Schmelzhütten in Großarl" eine hölzerne Kapelle errichten, die freilich rasch zu klein wurde. [[1675]] wurde der Seelsorgesprengel Hüttschlag als eigenes Vikariat von Großarl abgetrennt, [[1679]] Kirche und Vikariatshaus erbaut.
 
Als der schon im Mittelalter Bergbau auf Kupfer und Schwefelkies im 17. Jh. zu blühen begann, ließ [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg|Max Gandolf]] für die Bergarbeiter "bei den Schmelzhütten in Großarl" eine hölzerne Kapelle errichten, die freilich rasch zu klein wurde. [[1675]] wurde der Seelsorgesprengel Hüttschlag als eigenes Vikariat von Großarl abgetrennt, [[1679]] Kirche und Vikariatshaus erbaut.

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