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| | [[Datei:Mittersiller Amtshandlung Buchvorstellung 2022.jpg|thumb|Bei der Buchpräsentation im Nationalparkzentrum Hohe Tauern in Mittersill. Im Bild von links: Dr. [[Johannes Hörl]] (Vorstand [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]]), Raimund Steiner (Bürgermeister Marktgemeinde [[Matrei]]), [[LAbg]]. [[Hannes Schernthaner]] ([[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße]]), Dr. [[Brigitta Pallauf]] ([[Landtagspräsidentin]] Salzburg), Mag.<sup>a</sup> [[Jutta Baumgartner]] (Autorin, Historikerin am [[Archiv der Erzdiözese Salzburg]] und Lehrbeauftragte an der [[PLUS]]), Dr. [[Wolfgang Viertler]] (Bürgermeister der Stadt Mittersill), Mag. Dr. [[Oskar Dohle]] (Direktor [[Salzburger Landesarchiv]]) und Mag. [[Dietmar Schöndorfer]] (Hbv. Großglockner Hochalpenstraßen AG).]] | | [[Datei:Mittersiller Amtshandlung Buchvorstellung 2022.jpg|thumb|Bei der Buchpräsentation im Nationalparkzentrum Hohe Tauern in Mittersill. Im Bild von links: Dr. [[Johannes Hörl]] (Vorstand [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]]), Raimund Steiner (Bürgermeister Marktgemeinde [[Matrei]]), [[LAbg]]. [[Hannes Schernthaner]] ([[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße]]), Dr. [[Brigitta Pallauf]] ([[Landtagspräsidentin]] Salzburg), Mag.<sup>a</sup> [[Jutta Baumgartner]] (Autorin, Historikerin am [[Archiv der Erzdiözese Salzburg]] und Lehrbeauftragte an der [[PLUS]]), Dr. [[Wolfgang Viertler]] (Bürgermeister der Stadt Mittersill), Mag. Dr. [[Oskar Dohle]] (Direktor [[Salzburger Landesarchiv]]) und Mag. [[Dietmar Schöndorfer]] (Hbv. Großglockner Hochalpenstraßen AG).]] |
| − | Dieser Artikel berichtet von der '''Buchpräsentation''' "[[Mittersiller Amtshandlung – 100 Jahre Geburtsstunde der Großglockner Hochalpenstraße]]“ am [[15. Dezember]] [[2022]] im [[Nationalparkzentrum Hohe Tauern]] in [[Mittersill]] im [[Oberpinzgau]]. | + | Dieser Artikel berichtet von der '''Buchpräsentation''' "[[Mittersiller Amtshandlung – 100 Jahre Geburtsstunde der Großglockner Hochalpenstraße]]" am [[15. Dezember]] [[2022]] im [[Nationalparkzentrum Hohe Tauern]] in [[Mittersill]] im [[Oberpinzgau]]. |
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| | == Über die Präsentation == | | == Über die Präsentation == |
| | Von [[30. August]] bis [[4. September]] [[1922]] trafen sich im Gemeindeamt Mittersill im Oberpinzgau ambitionierte Herren aus [[Kärnten]], [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]], [[Tirol]] und [[Wien]], die gemeinsam einen Plan verfolgten: Sie wollten prüfen, ob es technisch möglich wäre, eine befahrbare Straßenverbindung von [[Fusch]] nach [[Heiligenblut]] und von Mittersill über den [[Felber Tauern]] nach [[Windisch-Matrei]] in [[Osttirol]] zu errichten. Ein für die damalige Situation vor allem in technischer Hinsicht ein gewagtes Unterfangen. Nach intensiven Diskussionen und Begehungen vor Ort kam die Expertenrunde zu dem Schluss: Ja, es ist möglich! | | Von [[30. August]] bis [[4. September]] [[1922]] trafen sich im Gemeindeamt Mittersill im Oberpinzgau ambitionierte Herren aus [[Kärnten]], [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]], [[Tirol]] und [[Wien]], die gemeinsam einen Plan verfolgten: Sie wollten prüfen, ob es technisch möglich wäre, eine befahrbare Straßenverbindung von [[Fusch]] nach [[Heiligenblut]] und von Mittersill über den [[Felber Tauern]] nach [[Windisch-Matrei]] in [[Osttirol]] zu errichten. Ein für die damalige Situation vor allem in technischer Hinsicht ein gewagtes Unterfangen. Nach intensiven Diskussionen und Begehungen vor Ort kam die Expertenrunde zu dem Schluss: Ja, es ist möglich! |
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| − | '''Damit war der ideelle und planerische Grundstein''' für die [[Großglockner Hochalpenstraße]] gelegt. Und die Zusammenkunft ging unter dem Namen "Mittersiller Amtshandlung“ in die Geschichte ein. 100 Jahre später wurde nun im Nationalparkzentrum Mittersill die Publikation "Mittersiller Amtshandlung – 100 Jahre Geburtsstunde der Großglockner Hochalpenstraße“ präsentiert, die die Geschehnisse dieser so wichtigen Tage erstmals wissenschaftlich aufarbeitet und rekonstruiert. | + | '''Damit war der ideelle und planerische Grundstein''' für die [[Großglockner Hochalpenstraße]] gelegt. Und die Zusammenkunft ging unter dem Namen "Mittersiller Amtshandlung" in die Geschichte ein. 100 Jahre später wurde nun im Nationalparkzentrum Mittersill die Publikation "Mittersiller Amtshandlung – 100 Jahre Geburtsstunde der Großglockner Hochalpenstraße" präsentiert, die die Geschehnisse dieser so wichtigen Tage erstmals wissenschaftlich aufarbeitet und rekonstruiert. |
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| | Im Rahmen einer Präsentation wurde am Donnerstag, den 15. Dezember 2022, die Publikation, die in der [[Schriftenreihe des Salzburger Landesarchivs]] erschienen ist, im Nationalparkzentrum Mittersill | | Im Rahmen einer Präsentation wurde am Donnerstag, den 15. Dezember 2022, die Publikation, die in der [[Schriftenreihe des Salzburger Landesarchivs]] erschienen ist, im Nationalparkzentrum Mittersill |
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| | ==== Bis unbekannte Fakten recherchiert ==== | | ==== Bis unbekannte Fakten recherchiert ==== |
| − | Eine interessante Neuigkeit ist beispielsweise, dass bereits [[1923]] alle Österreichischen Fremdenverkehrsverbände (damals die Hauptstelle der Landesverbände für Fremdenverkehr in Österreich als Vorgängerorganisation der heutigen Österreich Werbung) einhellig (!) und mit besonderer Vehemenz die vordringliche Umsetzung der Variante "Automobil Hochgebirgsstraße [[Ferleiten]]-[[Fuscher Törl]]-[[Heiligenbluter Tauern]]-[[Glocknerhaus]]“ gefordert haben. Die Politik bzw. "das Bundesministerium für Verkehr möge dieser Variante vollste Aufmerksamkeit zuwenden und ungesäumt alle Schritte einleiten | + | Eine interessante Neuigkeit ist beispielsweise, dass bereits [[1923]] alle Österreichischen Fremdenverkehrsverbände (damals die Hauptstelle der Landesverbände für Fremdenverkehr in Österreich als Vorgängerorganisation der heutigen Österreich Werbung) einhellig (!) und mit besonderer Vehemenz die vordringliche Umsetzung der Variante "Automobil Hochgebirgsstraße [[Ferleiten]]-[[Fuscher Törl]]-[[Heiligenbluter Tauern]]-[[Glocknerhaus]]" gefordert haben. Die Politik bzw. "das Bundesministerium für Verkehr möge dieser Variante vollste Aufmerksamkeit zuwenden und ungesäumt alle Schritte einleiten |
| − | wollen, welche zur ehesten Verwirklichung des Projektes führen können.“ [...] | + | wollen, welche zur ehesten Verwirklichung des Projektes führen können." [...] |
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| | == Zitate aus den Reden == | | == Zitate aus den Reden == |
| | "Die Großglockner Hochalpenstraße als eines der bekanntesten Denkmäler der Republik wurde vor 100 Jahren minutiös vorbereitet und mit den Ländern der [[Hohen Tauern]] [Kärnten, Salzburg und Tirol] sowie mit den zuständigen Ministerien abgestimmt. Sie wurde auch als absolutes Leuchtturm-Projekt von Seiten des österreichischen Fremdenverkehrs umfassend getragen und von Salzburg unter [[Landeshauptmann]] | | "Die Großglockner Hochalpenstraße als eines der bekanntesten Denkmäler der Republik wurde vor 100 Jahren minutiös vorbereitet und mit den Ländern der [[Hohen Tauern]] [Kärnten, Salzburg und Tirol] sowie mit den zuständigen Ministerien abgestimmt. Sie wurde auch als absolutes Leuchtturm-Projekt von Seiten des österreichischen Fremdenverkehrs umfassend getragen und von Salzburg unter [[Landeshauptmann]] |
| − | [[Franz Rehrl|Rehrl]] mit Weitsicht vorangetrieben. In der Publikation, die wir von Seiten des [[Landesarchiv Salzburg|Landesarchives]] unterstützt haben, wird erstmalig auch die Bedeutung der Mittersiller Amtshandlung aus dem Jahr 1922 als ‚Geburtsstunde der bedeutenden Großglockner Hochalpenstraße‘ wissenschaftlich beleuchtet“, so die [[Landtagspräsidentin|Präsidentin]] des [[Salzburger Landtag]]es, Dr. [[Brigitta Pallauf]] in ihren Grußworten anlässlich der Präsentation. | + | [[Franz Rehrl|Rehrl]] mit Weitsicht vorangetrieben. In der Publikation, die wir von Seiten des [[Landesarchiv Salzburg|Landesarchives]] unterstützt haben, wird erstmalig auch die Bedeutung der Mittersiller Amtshandlung aus dem Jahr 1922 als ‚Geburtsstunde der bedeutenden Großglockner Hochalpenstraße‘ wissenschaftlich beleuchtet", so die [[Landtagspräsidentin|Präsidentin]] des [[Salzburger Landtag]]es, Dr. [[Brigitta Pallauf]] in ihren Grußworten anlässlich der Präsentation. |
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| − | Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der GROHAG betont: "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Mag.<sup>a</sup> Jutta Baumgartner eine renommierte Wissenschaftlerin gewinnen konnten, die erstmals einen ausführlichen Blick auf diese so entscheidenden Tage für die Entstehung der Glocknerstraße und die damit zusammenhängenden Protokolle, Schriftverkehre und Aussagen von maßgeblichen Politkern und Experten aus dieser Zeit geworfen hat.“ | + | Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der GROHAG betont: "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Mag.<sup>a</sup> Jutta Baumgartner eine renommierte Wissenschaftlerin gewinnen konnten, die erstmals einen ausführlichen Blick auf diese so entscheidenden Tage für die Entstehung der Glocknerstraße und die damit zusammenhängenden Protokolle, Schriftverkehre und Aussagen von maßgeblichen Politkern und Experten aus dieser Zeit geworfen hat." |
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| − | Mag.<sup>a</sup> Jutta Baumgartner unterstreicht: "Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Mittersiller Amtshandlung und all den Vorgängen, die diese Tage vor Ort mit der Begehung und den daraus erwachsenen Erschließungs- bzw. Baumöglichkeiten in weiterer Folge ausgelöst haben, war für mich ein sehr spannendes Projekt. Nachzuvollziehen, wie Entscheidungen begründet und schließlich zustande gekommen sind, auch zu erfahren, welche Personen und Stellen daran beteiligt waren - und natürlich zu sehen, was aus diesen Beschlüssen letztendlich entstanden ist - nämlich Österreichs schönste Panoramastraße – ist ein gutes Gefühl.“ | + | Mag.<sup>a</sup> Jutta Baumgartner unterstreicht: "Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Mittersiller Amtshandlung und all den Vorgängen, die diese Tage vor Ort mit der Begehung und den daraus erwachsenen Erschließungs- bzw. Baumöglichkeiten in weiterer Folge ausgelöst haben, war für mich ein sehr spannendes Projekt. Nachzuvollziehen, wie Entscheidungen begründet und schließlich zustande gekommen sind, auch zu erfahren, welche Personen und Stellen daran beteiligt waren - und natürlich zu sehen, was aus diesen Beschlüssen letztendlich entstanden ist - nämlich Österreichs schönste Panoramastraße – ist ein gutes Gefühl." |
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| − | Mag. (FH) [[Roland Rauch]], Geschäftsführer [[Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH]] ergänzt: "Die Großglockner Hochalpenstraße ist eine touristische Institution, die einen wertvollen Beitrag dazu leistet, die Menschen unserer wundervollen Natur ein Stück näher zu bringen und die Sensibilität dafür zu schärfen. Denn nur wer mit eigenen Augen gesehen hat, was es zu schützen gilt, wird dies schlussendlich auch tun. Und gleichzeitig ist die Großglockner Hochalpenstraße ein Beweis dafür, welche großen Dinge man erreichen kann, wenn man an eine Sache glaubt. So, wie es auch bei der Gründung des Nationalparks Hohe Tauern der Fall war. Und darum feiern wir gemeinsam mit der GROHAG mit einer so spannenden Publikation dieses 100-jährige Jubiläum.“ | + | Mag. (FH) [[Roland Rauch]], Geschäftsführer [[Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH]] ergänzt: "Die Großglockner Hochalpenstraße ist eine touristische Institution, die einen wertvollen Beitrag dazu leistet, die Menschen unserer wundervollen Natur ein Stück näher zu bringen und die Sensibilität dafür zu schärfen. Denn nur wer mit eigenen Augen gesehen hat, was es zu schützen gilt, wird dies schlussendlich auch tun. Und gleichzeitig ist die Großglockner Hochalpenstraße ein Beweis dafür, welche großen Dinge man erreichen kann, wenn man an eine Sache glaubt. So, wie es auch bei der Gründung des Nationalparks Hohe Tauern der Fall war. Und darum feiern wir gemeinsam mit der GROHAG mit einer so spannenden Publikation dieses 100-jährige Jubiläum." |
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| − | Dr. [[Wolfgang Viertler]], [[Bürgermeister der Stadt Mittersill|Bürgermeister]] Stadtgemeinde Mittersill, sagt: "Es ist eine große Freude für uns, dass mit dieser spannenden Publikation nicht nur der zentralen Bedeutung der Großglockner Hochalpenstraße für die gesamte Region, sondern auch der Rolle von Mittersill als Geburtsort der Großglockner Hochalpenstraße Rechnung getragen wird. Wir gratulieren und freuen uns auf die nächsten hundert Jahre!“ | + | Dr. [[Wolfgang Viertler]], [[Bürgermeister der Stadt Mittersill|Bürgermeister]] Stadtgemeinde Mittersill, sagt: "Es ist eine große Freude für uns, dass mit dieser spannenden Publikation nicht nur der zentralen Bedeutung der Großglockner Hochalpenstraße für die gesamte Region, sondern auch der Rolle von Mittersill als Geburtsort der Großglockner Hochalpenstraße Rechnung getragen wird. Wir gratulieren und freuen uns auf die nächsten hundert Jahre!" |
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| | "Das Ergebnis ist eine spannende Publikation, die Dank ressortverantwortlichem Landeshauptmann Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] und Dir. Dr. [[Oskar Dohle]] auch als Schriftenreihe des | | "Das Ergebnis ist eine spannende Publikation, die Dank ressortverantwortlichem Landeshauptmann Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] und Dir. Dr. [[Oskar Dohle]] auch als Schriftenreihe des |
| − | Landesarchivs erscheint und die Geschehnisse dieser entscheidenden fünf Tage im Sommer und Herbst des Jahres 1922 minutiös beleuchtet und somit ihre zentrale Bedeutung unterstreicht.“, so [[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße|Bürgermeister]] [[LAbg]]. [[Hannes Schernthaner]] aus [[Fusch an der Großglocknerstraße]]. | + | Landesarchivs erscheint und die Geschehnisse dieser entscheidenden fünf Tage im Sommer und Herbst des Jahres 1922 minutiös beleuchtet und somit ihre zentrale Bedeutung unterstreicht.", so [[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße|Bürgermeister]] [[LAbg]]. [[Hannes Schernthaner]] aus [[Fusch an der Großglocknerstraße]]. |
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| − | "Für Heiligenblut und das Mölltal war das Ergebnis der Mittersiller Amtshandlung für die touristische und wirtschaftliche Entwicklung natürlich ein entscheidender Vorteil. Erstmals wird auch sichtbar, dass die Priorisierung der Variante über die Passhöhe am [[Hochtor (Tunnel)|Hochtor]] (2 576 [[m ü. A.]]) nach Heiligenblut von Experten sachlich diskutiert wurde und wohlüberlegt war. Letztlich wurde auch festgehalten, dass die touristische Erschließung der Hohen Tauern und der [[Glocknergruppe]] durch die bereits vorhandene [[Alte Glocknerhausstraße|alte Glocknerstraße]] und das Glocknerhaus besonders geeignet und auch kürzer, wenngleich aus 'alpinistischer Sicht' aufwendiger war.“, so der Bürgermeister aus [[Heiligenblut am Großglockner]], Martin Lackner. | + | "Für Heiligenblut und das Mölltal war das Ergebnis der Mittersiller Amtshandlung für die touristische und wirtschaftliche Entwicklung natürlich ein entscheidender Vorteil. Erstmals wird auch sichtbar, dass die Priorisierung der Variante über die Passhöhe am [[Hochtor (Tunnel)|Hochtor]] (2 576 [[m ü. A.]]) nach Heiligenblut von Experten sachlich diskutiert wurde und wohlüberlegt war. Letztlich wurde auch festgehalten, dass die touristische Erschließung der Hohen Tauern und der [[Glocknergruppe]] durch die bereits vorhandene [[Alte Glocknerhausstraße|alte Glocknerstraße]] und das Glocknerhaus besonders geeignet und auch kürzer, wenngleich aus 'alpinistischer Sicht' aufwendiger war.", so der Bürgermeister aus [[Heiligenblut am Großglockner]], Martin Lackner. |
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