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Er wirkte als Kooperator in [[Mariapfarr]], [[Tamsweg]], [[Grödig]] und [[Bischofshofen]]. In Bischofshofen war er zugleich Militärkurat. Ab [[1919]] war er als Katechet an der [[Bürgerschule]] Bischofshofen und später an der [[Bürgerschule Salzburg|Mädchen-Bürgerschule Salzburg]] tätig, bis er am [[1. Mai]] [[1924]] zum Stadtpfarrer von Müllegg ernannt wurde.  
 
Er wirkte als Kooperator in [[Mariapfarr]], [[Tamsweg]], [[Grödig]] und [[Bischofshofen]]. In Bischofshofen war er zugleich Militärkurat. Ab [[1919]] war er als Katechet an der [[Bürgerschule]] Bischofshofen und später an der [[Bürgerschule Salzburg|Mädchen-Bürgerschule Salzburg]] tätig, bis er am [[1. Mai]] [[1924]] zum Stadtpfarrer von Müllegg ernannt wurde.  
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[[1928]] erhielt er als päpstliche Auszeichnung den Titel "Monsignore“ und [[1929]] wurde Stadtpfarrer Eßl zum Geistlichen Rat ernannt.  
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[[1928]] erhielt er als päpstliche Auszeichnung den Titel "Monsignore" und [[1929]] wurde Stadtpfarrer Eßl zum Geistlichen Rat ernannt.  
    
Von [[1936]] bis [[1938]] gehörte geistlicher Rat Eßl auch dem [[Salzburger Gemeinderat]] an. Während der [[NS-Zeit]] hatte er mit großen Behinderungen in der Seelsorge und Betreuung der Kranken zu kämpfen und wurde im [[Juni]] [[1942]] sogar seines Amtes enthoben. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] [[1945]] konnte er wieder die Seelsorge in den [[Landeskrankenanstalten]] übernehmen.
 
Von [[1936]] bis [[1938]] gehörte geistlicher Rat Eßl auch dem [[Salzburger Gemeinderat]] an. Während der [[NS-Zeit]] hatte er mit großen Behinderungen in der Seelsorge und Betreuung der Kranken zu kämpfen und wurde im [[Juni]] [[1942]] sogar seines Amtes enthoben. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] [[1945]] konnte er wieder die Seelsorge in den [[Landeskrankenanstalten]] übernehmen.

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