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Hutter stammt aus der Gemeinde Luftenberg an der Donau im Mühlviertel. Der Vater war Hauptschuldirektor, die Mutter gelernte Friseurin. Die ,Mühlviertlerin besuchte Volks- und Hauptschule in Luftenberg und dann das Bundes-Oberstufenrealgymnasium Perg, an dem sie im Jahr 2000 maturierte. Von [[2000]] bis [[2003]] absolvierte sie in Linz an der dortigen Pädagogischen Hochschule des Bundes eine Hauptschullehrerausbildung für die Gegenstände Deutsch, Geografie und Wirtschaftskunde sowie Technische Werkerziehung.
 
Hutter stammt aus der Gemeinde Luftenberg an der Donau im Mühlviertel. Der Vater war Hauptschuldirektor, die Mutter gelernte Friseurin. Die ,Mühlviertlerin besuchte Volks- und Hauptschule in Luftenberg und dann das Bundes-Oberstufenrealgymnasium Perg, an dem sie im Jahr 2000 maturierte. Von [[2000]] bis [[2003]] absolvierte sie in Linz an der dortigen Pädagogischen Hochschule des Bundes eine Hauptschullehrerausbildung für die Gegenstände Deutsch, Geografie und Wirtschaftskunde sowie Technische Werkerziehung.
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Danach unterrichtete sie einige Jahre<ref>Laut dem [https://www.salzburg.gv.at/pol/landesregierung/hutter/hutter-lebenslauf offiziellen Lebernslauf, Stand 30. Juni 2018:] bis Mai 2015, was aber nicht zu Hutters gleichzeitigem Leben im Pinzgau passt.</ref> an der Landwirtschaftlichen Fachschule Lambach allgemeinbildende Fächer und war Erzieherin am angeschlossenen Internat. Weiters war sie freiberufliche Redakteurin ("Praxistipp der Fachschule“) der Oberösterreichischen Bauernzeitung.
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Danach unterrichtete sie einige Jahre<ref>Laut dem [https://www.salzburg.gv.at/pol/landesregierung/hutter/hutter-lebenslauf offiziellen Lebernslauf, Stand 30. Juni 2018:] bis Mai 2015, was aber nicht zu Hutters gleichzeitigem Leben im Pinzgau passt.</ref> an der Landwirtschaftlichen Fachschule Lambach allgemeinbildende Fächer und war Erzieherin am angeschlossenen Internat. Weiters war sie freiberufliche Redakteurin ("Praxistipp der Fachschule") der Oberösterreichischen Bauernzeitung.
    
Vor gut zehn Jahren<ref>Angabe nach der Quelle Salzburger Nachrichten vom 29. Mai 2018.</ref> zog sie der Liebe wegen in den [[Pinzgau]]. Seither ist sie Bäuerin. Mit ihrem Mann führt sie in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] auf dem Gaferlgut einen landwirtschaftlichen Betrieb mit 50 Milchkühen, Schafen, Hühnern und zwei [[Pferd]]en und besitzt sogar den Traktorführerschein. Als sie im Frühjahr 2018 der Ruf des [[Wilfried Haslauer junior|Landeshauptmanns]] ereilte, wurde der Betrieb gerade auf bio(logisch) umgestellt.
 
Vor gut zehn Jahren<ref>Angabe nach der Quelle Salzburger Nachrichten vom 29. Mai 2018.</ref> zog sie der Liebe wegen in den [[Pinzgau]]. Seither ist sie Bäuerin. Mit ihrem Mann führt sie in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] auf dem Gaferlgut einen landwirtschaftlichen Betrieb mit 50 Milchkühen, Schafen, Hühnern und zwei [[Pferd]]en und besitzt sogar den Traktorführerschein. Als sie im Frühjahr 2018 der Ruf des [[Wilfried Haslauer junior|Landeshauptmanns]] ereilte, wurde der Betrieb gerade auf bio(logisch) umgestellt.

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