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Die Kasts stammten von einem Hausangestellten des österreichischen Außenministers und Staatskanzlers (1809-1848) [[Klemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich]] (* 1773; † 1859) ab.<ref name= " Glaise " >Peter Broucek, ''Ein General im Zwielicht: die Erinnerungen Edmund Glaises von Horstenau'' (Wien/Koln/Graz: Böhlau 1980). ISBN 3205087402. [http://books.google.at/books?id=e3SHcQ2T1lkC&pg=PA166&lpg=PA166&dq=kast+ebelsberg&q=kast+ebelsberg S. 166.]</ref>
 
Die Kasts stammten von einem Hausangestellten des österreichischen Außenministers und Staatskanzlers (1809-1848) [[Klemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich]] (* 1773; † 1859) ab.<ref name= " Glaise " >Peter Broucek, ''Ein General im Zwielicht: die Erinnerungen Edmund Glaises von Horstenau'' (Wien/Koln/Graz: Böhlau 1980). ISBN 3205087402. [http://books.google.at/books?id=e3SHcQ2T1lkC&pg=PA166&lpg=PA166&dq=kast+ebelsberg&q=kast+ebelsberg S. 166.]</ref>
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Der Umstand, dass sie aus Würzburg in die toskanische Hauptstadt Florenz kamen (aber nicht dort blieben), lässt daran denken, dass Stammvater Philipp Kast zum Hofstaat [[Ferdinand III.|Ferdinands III. von Toskana]] (*1769, † 1824) gehörte, der ja (1803 bis 1805 [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürst von Salzburg]],) 1806 bis 1814 Großherzog von Würzburg und anschließend bis 1824 Großherzog von Toskana war.
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Der Umstand, dass sie aus Würzburg in die toskanische Hauptstadt Florenz kamen (aber nicht dort blieben), lässt daran denken, dass Stammvater Philipp Kast zum [[Salzburger Fürstenhof|Hofstaat]] [[Ferdinand III.|Ferdinands III. von Toskana]] (*1769, † 1824) gehörte, der ja (1803 bis 1805 [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürst von Salzburg]],) 1806 bis 1814 Großherzog von Würzburg und anschließend bis 1824 Großherzog von Toskana war.
    
Welche Beziehungen den Weg zum Erwerb der Villa beim Mirabellgarten seitens der vorher in Salzburg nicht verankerten Kasts bereitet haben mögen, ist spekulativ –
 
Welche Beziehungen den Weg zum Erwerb der Villa beim Mirabellgarten seitens der vorher in Salzburg nicht verankerten Kasts bereitet haben mögen, ist spekulativ –