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In den Beiträgen sind unter anderen die Recherchen zum manchmal kolportierten übertriebenen Ehrgeiz des Vaters Leopold in Bezug auf Wolfgang interessant. Dieses Buch zeigt an Hand von zeitgenössischen Textauszügen einen stolzen Vater, der Mozart nicht seinen Erfolg neidisch war. Auch gibt es Belege für ein gutes Vater-Sohn-Verhältnis.
 
In den Beiträgen sind unter anderen die Recherchen zum manchmal kolportierten übertriebenen Ehrgeiz des Vaters Leopold in Bezug auf Wolfgang interessant. Dieses Buch zeigt an Hand von zeitgenössischen Textauszügen einen stolzen Vater, der Mozart nicht seinen Erfolg neidisch war. Auch gibt es Belege für ein gutes Vater-Sohn-Verhältnis.
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Dass Leopold Mozart wohl überwiegend Kirchenmusik komponierte und spielte und warum wird ebenso erläutert wie Informationen zu seinen Reisen und deren Finanzierung. Das erste Kapitel über die Zeit der Familie Mozart in Augsburg bietet Aufschlüsse für spätere Beziehungen von Leopold. Da ist auch "''die eine erste, umfassende, didaktisch wie auch pädagogisch einzigartige Violinschule''zu nennen, wie sie [[Johannes Honsig-Erlenburg]], Präsident der Stiftung Mozarteum Salzburg, beschreibt. Sie wurde nämlich in [[Augsburg]] verlegt.  
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Dass Leopold Mozart wohl überwiegend Kirchenmusik komponierte und spielte und warum wird ebenso erläutert wie Informationen zu seinen Reisen und deren Finanzierung. Das erste Kapitel über die Zeit der Familie Mozart in Augsburg bietet Aufschlüsse für spätere Beziehungen von Leopold. Da ist auch "''die eine erste, umfassende, didaktisch wie auch pädagogisch einzigartige Violinschule''" zu nennen, wie sie [[Johannes Honsig-Erlenburg]], Präsident der Stiftung Mozarteum Salzburg, beschreibt. Sie wurde nämlich in [[Augsburg]] verlegt.  
 
   
 
   
 
Die einzelnen Kapitel sind zwischen sechs und zehn Seiten lang, bieten also ausreichend Information ohne langatmig oder mühsam beim Lesen zu werden. Ich finde das Buch sehr in Ordnung, lässt Leopold Mozart zu seinem 300. Geburtstag im Lichte der neuesten Forschungsergebnisse erscheinen und ist auch für jene Personen, die die Ausstellung nicht besuchen können, ein interessantes Buch.  
 
Die einzelnen Kapitel sind zwischen sechs und zehn Seiten lang, bieten also ausreichend Information ohne langatmig oder mühsam beim Lesen zu werden. Ich finde das Buch sehr in Ordnung, lässt Leopold Mozart zu seinem 300. Geburtstag im Lichte der neuesten Forschungsergebnisse erscheinen und ist auch für jene Personen, die die Ausstellung nicht besuchen können, ein interessantes Buch.