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Über seine Tochter Johanna Spängler (* [[1882]]; † [[1973]]), verheiratet mit dem Schuldirektor in Krems, Rupert Holzapfel (* [[1868]]; † [[1940]]), kam die Sammlung aus dem Nachlass von dessen Tochter Gertraud Holzapfel (* [[1917]]; † [[2001]]), verheiratet Saska in Krems, an [[Otto Holzapfel]] (* [[1941]]) in [[Freiburg im Breisgau]] in [[Deutschland]].  
 
Über seine Tochter Johanna Spängler (* [[1882]]; † [[1973]]), verheiratet mit dem Schuldirektor in Krems, Rupert Holzapfel (* [[1868]]; † [[1940]]), kam die Sammlung aus dem Nachlass von dessen Tochter Gertraud Holzapfel (* [[1917]]; † [[2001]]), verheiratet Saska in Krems, an [[Otto Holzapfel]] (* [[1941]]) in [[Freiburg im Breisgau]] in [[Deutschland]].  
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Die Briefe sind zum Teil übertragen, zum Teil zusammenfassend registriert; eine genauere Auswertung steht noch aus. Die ältesten Briefe stammen aus der Beziehung zwischen [[Franziska Kobler|Franziska "Fanny" Kobler]] (* [[1796]]; † [[1886]]) und Franz ''Francesco'' Castelli (* 1796; † [[1832]]). Deren Tochter [[Zäzilia Amalia Kobler]] wird [[1821]] geboren und heiratet [[1846]] [[Richard Franz Schlegel]], stirbt aber bei der Geburt des ersten Kindes [[1848]]. Diese Tochter, [[Franziska Schlegel|Franziska "Fanni" Schlegel]] (* [[1848]]; † [[1905]]), heiratet [[1872]] in der [[Stadt Salzburg]] den späteren Oberlandesgerichtsrat in Krems, den oben genannten Dr. Franz Xaver Spängler. Ein großer Teil des Briefwechsels spiegelt die besonders enge Beziehung zwischen Großmutter "Fanny“ und Enkelkind "Fanni“.<ref>Trotz unterschiedlicher Schreibweise in den Briefen vereinheitliche ich [O. H.] zu Großmutter "Fanny“ [Kobler] und Enkelin "Fanni“ [Schlegel-Spängler].</ref>
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Die Briefe sind zum Teil übertragen, zum Teil zusammenfassend registriert; eine genauere Auswertung steht noch aus. Die ältesten Briefe stammen aus der Beziehung zwischen [[Franziska Kobler|Franziska "Fanny" Kobler]] (* [[1796]]; † [[1886]]) und Franz ''Francesco'' Castelli (* 1796; † [[1832]]). Deren Tochter [[Zäzilia Amalia Kobler]] wird [[1821]] geboren und heiratet [[1846]] [[Richard Franz Schlegel]], stirbt aber bei der Geburt des ersten Kindes [[1848]]. Diese Tochter, [[Franziska Schlegel|Franziska "Fanni" Schlegel]] (* [[1848]]; † [[1905]]), heiratet [[1872]] in der [[Stadt Salzburg]] den späteren Oberlandesgerichtsrat in Krems, den oben genannten Dr. Franz Xaver Spängler. Ein großer Teil des Briefwechsels spiegelt die besonders enge Beziehung zwischen Großmutter "Fanny" und Enkelkind "Fanni".<ref>Trotz unterschiedlicher Schreibweise in den Briefen vereinheitliche ich [O. H.] zu Großmutter "Fanny" [Kobler] und Enkelin "Fanni" [Schlegel-Spängler].</ref>
    
== 1887 ==  
 
== 1887 ==  
siehe auch Oktober bis Dezember 1871 "1871 und 1884, 1887“ Briefe [...] Briefe von Kollegen, Salzburg 1887 mit Brief von Fanni in Pottenstein an Franz in Krems mit Umschlag "1887“. Und ebendort Karten-Brief Pottenstein 6. 4. 1887 Fanni an Franz.
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siehe auch Oktober bis Dezember 1871 "1871 und 1884, 1887" Briefe [...] Briefe von Kollegen, Salzburg 1887 mit Brief von Fanni in Pottenstein an Franz in Krems mit Umschlag "1887". Und ebendort Karten-Brief Pottenstein 6. 4. 1887 Fanni an Franz.
    
==== Brief vom 17. und 18. April 1887 von Franz Spängler an Fanni Spängler ====  
 
==== Brief vom 17. und 18. April 1887 von Franz Spängler an Fanni Spängler ====  
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''Daß die beiden Franzeln brav sind, freut mich zu hören; dagegen bin ich mit Rosa sehr unzufrieden, dß sie gar strafweise in der Schule bleiben mußte; ich laße ihr sagen, dß das nicht mehr vorkommen darf. - Sei samt den Kindern herzlich gegrüßt u geküßt von deinem trauen Franz - Krems 18/4 1887''
 
''Daß die beiden Franzeln brav sind, freut mich zu hören; dagegen bin ich mit Rosa sehr unzufrieden, dß sie gar strafweise in der Schule bleiben mußte; ich laße ihr sagen, dß das nicht mehr vorkommen darf. - Sei samt den Kindern herzlich gegrüßt u geküßt von deinem trauen Franz - Krems 18/4 1887''
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Dr. Spängler und Familie sind 1887 eben dabei, nach Krems umzuziehen; der erste von drei fortlaufenden Briefen innerhalb weniger Tage (siehe auch die folgenden beiden Briefe). Vor allem bei der Schreibung einiger Familiennamen bin ich unsicher. Insgesamt ist die Schrift reichlich flüchtig, häufig abgekürzt, vielfach sind mehrere Wörter zusammengeschrieben; oft scheinen Wörter für den Zusammenhang zu fehlen, manches ist auch angeschrieben und dann ausgestrichen (hier nicht vermerkt). - "die beiden Franzeln“: Franziska, geb. 1877; Franz Xaver, geb. 1883; "Rosa“ geb. 1880.
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Dr. Spängler und Familie sind 1887 eben dabei, nach Krems umzuziehen; der erste von drei fortlaufenden Briefen innerhalb weniger Tage (siehe auch die folgenden beiden Briefe). Vor allem bei der Schreibung einiger Familiennamen bin ich unsicher. Insgesamt ist die Schrift reichlich flüchtig, häufig abgekürzt, vielfach sind mehrere Wörter zusammengeschrieben; oft scheinen Wörter für den Zusammenhang zu fehlen, manches ist auch angeschrieben und dann ausgestrichen (hier nicht vermerkt). - "die beiden Franzeln": Franziska, geb. 1877; Franz Xaver, geb. 1883; "Rosa" geb. 1880.
 
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''Liebste Fanni! Ich habe dir heute morgen hierherkommend nicht telegrafirt, weil ich wegen der Linde’schen Wohnung mich noch umsehen u. dir darüber schreiben wollte. - Ich habe selbe nun angesehen, u. berichte dir folgendes. - Die Wohnung ist im 2.Stocke in der Nähe der Realschule in einem ziemlich neugebauten Hause, hoch, hell troken, u mit schöner Aussicht; die Stiegen sind jedoch von Holz, u. daher eventuell feuergefährlich. Die Wohnung selbst besteht aus einem großen 2fenstrigen Zimmer, 2 Cabineten welche als solche ziemlich geräumig sind, einem Vorzimmer, sehr geräumer [?] heller Küche, u. einem abgesonderten kleinen Cabinete, ist also wohl ziemlich klein, wäre aber sogleich zu beziehen u. kostet inclusive Zinskreuzer 220 fl. [Gulden] - Ich füge auch hier eine Planskizze bei. [hier Skizze] Jedes Cabinet ist heizbar. Es ist wohl beim Hause ein kleiner Garten aber nicht zur Benutzung. Dagegen ist gerade vom Hause gegenüber der Park, der zwischen Realschule u Turnhalle liegt. - Der Abort ist ein gewöhnlicher, ist außerhalb der Wohnung u. stinkt, wie ich mich heute überzeugte, sehr stark. Die Wohnung würde nur sehr knapp für uns ausreichen. - Ich soll innerhalb einiger Tage dem LGR Linde Antwort geben.  
 
''Liebste Fanni! Ich habe dir heute morgen hierherkommend nicht telegrafirt, weil ich wegen der Linde’schen Wohnung mich noch umsehen u. dir darüber schreiben wollte. - Ich habe selbe nun angesehen, u. berichte dir folgendes. - Die Wohnung ist im 2.Stocke in der Nähe der Realschule in einem ziemlich neugebauten Hause, hoch, hell troken, u mit schöner Aussicht; die Stiegen sind jedoch von Holz, u. daher eventuell feuergefährlich. Die Wohnung selbst besteht aus einem großen 2fenstrigen Zimmer, 2 Cabineten welche als solche ziemlich geräumig sind, einem Vorzimmer, sehr geräumer [?] heller Küche, u. einem abgesonderten kleinen Cabinete, ist also wohl ziemlich klein, wäre aber sogleich zu beziehen u. kostet inclusive Zinskreuzer 220 fl. [Gulden] - Ich füge auch hier eine Planskizze bei. [hier Skizze] Jedes Cabinet ist heizbar. Es ist wohl beim Hause ein kleiner Garten aber nicht zur Benutzung. Dagegen ist gerade vom Hause gegenüber der Park, der zwischen Realschule u Turnhalle liegt. - Der Abort ist ein gewöhnlicher, ist außerhalb der Wohnung u. stinkt, wie ich mich heute überzeugte, sehr stark. Die Wohnung würde nur sehr knapp für uns ausreichen. - Ich soll innerhalb einiger Tage dem LGR Linde Antwort geben.  
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''Wie es bezüglich der Möglichkeit der Vergrößerung der Wohnung am "täglichen Markte“ von der ich dir auch schrieb, stehe, habe ich noch nichts erfahren. - Also was thun? Kanst du freitags kommen, so wäre es mir sehr recht; denn wenn die Uebersiedlung in der 1.Mai-Woche geschehen soll, muß die Wohnungsfrage baldigst erledigt werden u. die Vereinbarung mit dem Spediteur getroffen werden. - Ich bitte dich, mir morgen nach Erhalt dieses Briefes baldmöglich zu telgrafiren, ob du am Freitag kommst; dann würde ich, wenn du kommst, mit dem Abschluße mit dem Hauptmann bis Freitag warten; andernfalls würde ich morgen oder freitags also doch mit Hptm Hartmann od dessen Frau abschließen. Was den Preis betrifft, so wird wohl schwerlich etwas abzuhandeln sein, besonders da wir ja hinsichtlich der Wohnung im Gedränge sind. Wegen der Wohnung Alleegasse 25 muß dich noch aufmerksam machen, dß nicht ungewiß, sondern nur wahrscheinlich ist, dß sie bis August frei wird; ich kann also bezüglich dieser Wohnung vorläufig nicht abschließen, habe aber von der Hptmannsfrau u von der Hausverwaltung das Versprechen, dß ich sofort verständigt werde, wenn die Wohnung wirklich frei wird. - Noch muß ich beifügen, dß es mir auch hinsichtlich der Uebersiedlung selbst angenehm wäre, wenn ich mit dir u. Neueferz [?] die Sache besprechen könnte. Wenn es dir also möglich ist, so komm freitags. Fahrst du aber nicht lieber über St Pölten? Du könntest dann am Rückweg dich in Wien aufhalten u zu Mina gehen. - Nun lebe wohl für heute! Hoffentlich übermorgen auf Wiedersehen. Morgen habe ich die 1. Verhandlung als Vorsizender zu führen! Dich und die Kinder herzlich grüßend und küßend - dein treuer Franz - Krems 20/4 1887''
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''Wie es bezüglich der Möglichkeit der Vergrößerung der Wohnung am "täglichen Markte" von der ich dir auch schrieb, stehe, habe ich noch nichts erfahren. - Also was thun? Kanst du freitags kommen, so wäre es mir sehr recht; denn wenn die Uebersiedlung in der 1.Mai-Woche geschehen soll, muß die Wohnungsfrage baldigst erledigt werden u. die Vereinbarung mit dem Spediteur getroffen werden. - Ich bitte dich, mir morgen nach Erhalt dieses Briefes baldmöglich zu telgrafiren, ob du am Freitag kommst; dann würde ich, wenn du kommst, mit dem Abschluße mit dem Hauptmann bis Freitag warten; andernfalls würde ich morgen oder freitags also doch mit Hptm Hartmann od dessen Frau abschließen. Was den Preis betrifft, so wird wohl schwerlich etwas abzuhandeln sein, besonders da wir ja hinsichtlich der Wohnung im Gedränge sind. Wegen der Wohnung Alleegasse 25 muß dich noch aufmerksam machen, dß nicht ungewiß, sondern nur wahrscheinlich ist, dß sie bis August frei wird; ich kann also bezüglich dieser Wohnung vorläufig nicht abschließen, habe aber von der Hptmannsfrau u von der Hausverwaltung das Versprechen, dß ich sofort verständigt werde, wenn die Wohnung wirklich frei wird. - Noch muß ich beifügen, dß es mir auch hinsichtlich der Uebersiedlung selbst angenehm wäre, wenn ich mit dir u. Neueferz [?] die Sache besprechen könnte. Wenn es dir also möglich ist, so komm freitags. Fahrst du aber nicht lieber über St Pölten? Du könntest dann am Rückweg dich in Wien aufhalten u zu Mina gehen. - Nun lebe wohl für heute! Hoffentlich übermorgen auf Wiedersehen. Morgen habe ich die 1. Verhandlung als Vorsizender zu führen! Dich und die Kinder herzlich grüßend und küßend - dein treuer Franz - Krems 20/4 1887''
 
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==== Brief vom 27. April 1887 von Franz Spängler an Fanni Spängler ====  
 
==== Brief vom 27. April 1887 von Franz Spängler an Fanni Spängler ====  
[Nr. 18] Franz Spängler an [Nr. 19] Fanni Spängler: 27. April 1887, Brief aus Krems an Fanni: "Heute habe ich gar keine Nachricht von dir erhalten, doch will ich hoffen, daß du sammt den Kindern wohl bist...verschicken einer Kiste, Schlüssel, Koffer... "Was die Geldesendung betrifft, so möchte ich gerne dir am 1. aus meinem Gehalte den Betrag von 100 fl. schicken; ich glaube es wird ja auch früh genug sein, so brauche ich nicht vor dem 1.5. Geld aus dem Postsparkassenbuch herauszunehmen, u. verliere daher auch keine Zinsen. Solltest du aber das Geld früher und mehr benöthigen, so schreibe es mir.... "Dieser Tage habe ich an Otto und auch an die Mutter Schlegel geschrieben u. ihr ausführlich berichtet.... "Dich und die Kinder herzlichst grüßen u. küßend dein treuer Franz.
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[Nr. 18] Franz Spängler an [Nr. 19] Fanni Spängler: 27. April 1887, Brief aus Krems an Fanni: "Heute habe ich gar keine Nachricht von dir erhalten, doch will ich hoffen, daß du sammt den Kindern wohl bist..." verschicken einer Kiste, Schlüssel, Koffer... "Was die Geldesendung betrifft, so möchte ich gerne dir am 1. aus meinem Gehalte den Betrag von 100 fl. schicken; ich glaube es wird ja auch früh genug sein, so brauche ich nicht vor dem 1.5. Geld aus dem Postsparkassenbuch herauszunehmen, u. verliere daher auch keine Zinsen. Solltest du aber das Geld früher und mehr benöthigen, so schreibe es mir." ... "Dieser Tage habe ich an Otto und auch an die Mutter Schlegel geschrieben u. ihr ausführlich berichtet." ... "Dich und die Kinder herzlichst grüßen u. küßend dein treuer Franz."
 
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==== Kartenbriefe vom 20. bis 23. August 1887 von Franz Spängler an Fanni Spängler ====  
 
==== Kartenbriefe vom 20. bis 23. August 1887 von Franz Spängler an Fanni Spängler ====  
[Nr. 18] Franz Spängler an [Nr. 19] Fanni Spängler: 20. August 1887, Kartenbrief [Briefmarke herausgeschnitten] aus Krems an Fanni in Salzburg, Gasthof zum Höllbräuer: Franz schreibt aus der Kanzlei, im Besuchszimmer [zu Hause] sind Arbeiten begonnen, die Küche ist fertig, Kammerl und Vorzimmer ebenso, Hofzimmer in Ordnung, ebenso im Abort die "Spänglerarbeiten“ [!]. Marias [wohl Dienstmädchen] Mutter in Salzburg gestorben, will aber nicht nach Hause fahren. - - 22. 8., Kartenbrief [Briefmarke herausgeschnitten]: [nicht gelesen] - - dito ohne Datum, Kartenbrief [Briefmarke herausgeschnitten]: [nicht gelesen] - - 23. 8., Kartenbrief [Briefmarke herausgeschnitten]: Franz reist morgen ab, Arbeiten langsam, der Mal hat das Zimmer "mehr chokolatfarb als XXgrün gemacht“; Eßzimmer, das Zimmer der Kinder und das Cabinet gestrichen; keinen Wagen zum Eilzug schicken, da er nicht bestimmt weiß, wann er ankommt, Eilzug oder Postzug, wird einen Hotelwagen draußen finden [der Bahnhof liegt etwas außerhalb der Innenstadt], dein treuer Franz
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[Nr. 18] Franz Spängler an [Nr. 19] Fanni Spängler: 20. August 1887, Kartenbrief [Briefmarke herausgeschnitten] aus Krems an Fanni in Salzburg, Gasthof zum Höllbräuer: Franz schreibt aus der Kanzlei, im Besuchszimmer [zu Hause] sind Arbeiten begonnen, die Küche ist fertig, Kammerl und Vorzimmer ebenso, Hofzimmer in Ordnung, ebenso im Abort die "Spänglerarbeiten" [!]. Marias [wohl Dienstmädchen] Mutter in Salzburg gestorben, will aber nicht nach Hause fahren. - - 22. 8., Kartenbrief [Briefmarke herausgeschnitten]: [nicht gelesen] - - dito ohne Datum, Kartenbrief [Briefmarke herausgeschnitten]: [nicht gelesen] - - 23. 8., Kartenbrief [Briefmarke herausgeschnitten]: Franz reist morgen ab, Arbeiten langsam, der Mal hat das Zimmer "mehr chokolatfarb als XXgrün gemacht"; Eßzimmer, das Zimmer der Kinder und das Cabinet gestrichen; keinen Wagen zum Eilzug schicken, da er nicht bestimmt weiß, wann er ankommt, Eilzug oder Postzug, wird einen Hotelwagen draußen finden [der Bahnhof liegt etwas außerhalb der Innenstadt], dein treuer Franz
 
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==== Verschiedene Korrespondenz 1887 ====
 
==== Verschiedene Korrespondenz 1887 ====
Briefe und Postkarten von/an [Nr. 9 a] Franziska Spängler (* 18. Juni 1877; † 1962): 1887, Mutter (und Vater) Spängler schreiben aus Gloggnitz an "Fräulein Franziska Spängler, Krems, Alleestraße Nr. 7“ (Postkarte)
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Briefe und Postkarten von/an [Nr. 9 a] Franziska Spängler (* 18. Juni 1877; † 1962): 1887, Mutter (und Vater) Spängler schreiben aus Gloggnitz an "Fräulein Franziska Spängler, Krems, Alleestraße Nr. 7" (Postkarte)
    
Kartenbrief, Marke herausgeschnitten, an Franz Spängler, Krems, aus Pottenstein 31. Dezember 1887: Sehr verehrter Herr Doktor! Besten Dank für Ihre u. Ihrer Frau Gemahlin freundliche Erinnerung. - ...Glückwünsche zum Jahreswechsel... Halsleiden, Spezialist in Wien, Arzt in Krems empfohlen, Namen vergessen... Photografien folgen demnächst... Wünsche, ihr ergebener XXX [unleserlich, kein Absender]
 
Kartenbrief, Marke herausgeschnitten, an Franz Spängler, Krems, aus Pottenstein 31. Dezember 1887: Sehr verehrter Herr Doktor! Besten Dank für Ihre u. Ihrer Frau Gemahlin freundliche Erinnerung. - ...Glückwünsche zum Jahreswechsel... Halsleiden, Spezialist in Wien, Arzt in Krems empfohlen, Namen vergessen... Photografien folgen demnächst... Wünsche, ihr ergebener XXX [unleserlich, kein Absender]
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==== Brief von 1888 von Katharina Arrigler an Fanni Spängler ====
 
==== Brief von 1888 von Katharina Arrigler an Fanni Spängler ====
 
ein Bogen, Brief von [[Katharina Arrigler]] an [Nr. 19] [[Franziska Schlegel]], verheiratet Spängler, ohne Datum [erschlossen etwa 1888]:<br />
 
ein Bogen, Brief von [[Katharina Arrigler]] an [Nr. 19] [[Franziska Schlegel]], verheiratet Spängler, ohne Datum [erschlossen etwa 1888]:<br />
''Liebe Fani! Wenn ich mich auch allzeit herzlich freue, wenn ich deine Schrift sehe, so hatte ich bei den letzten Brief doch unendlich mehr Freude, wie ich den Inhalt las. die Nachricht, daß ich Euch doch heuer noch sehe, mit dir wieder plauschen kann u. meine Enkerl wieder sehe. ich hofe zu Gott, diese Wochen gehen so rüber, u. Euch hält nichts ab, u. ich bleibe so wohl wie jetzt, den[n] es gab jetzt oft Stunden, wo ich dachte der Abschied voriges Jahr war mir nicht umsonst so trübe, doch zu end klagen ich hofe auf ein frohes Wiederseh’n. Die 2 Zimmer habe ich bekommen, wohl im 3 Stock, wenn du dich erinnern kannst unser großes Wohnzimmer u. das Zimmer von Großmutter die hübschen Sachen hatte sie sind nicht umeinand aber neben einand u. nur ein ganz kleiner Gang, so weit wie wie'' [doppelt?] ''ein Zimmer lang ist, ist Euch zu wenig Platz, so ist noch ein kleines Zimmer daneben, in Einem sind 4 Betten u. ein Schlafdivan u. im Zweiten 3 Betten. Wie geht es Lonerl? [?] ich lasse sie grüßen u. ihr sagen, die Salzburger Luft macht sie schon wieder gesund. Daß du beide Mädchen mitnimmst, finde ich sehr vernüftig, den[n] mit Einem brächtest du es nicht zusamen, da müßtest du manches zurücklassen, oder extra zahlen u. die Zweite umsonst in Krems verkösten, ich glaube auch du kommst besser u. billiger dazu so. Frau Bräuerin hat es auch recht gefreut. Auf Otto’l sind wir schon neugierig<ref>Da "Otto“ genannt ist, geboren am 26. Mai 1886, müssten die "beiden Mädchen“ seine älteren Schwestern sein: Johanna (* 1882) und Rosa (* 1880), hier "Roßl“ genannt. Der Brief wäre dann etwa 1887 oder eher 1888 zu datieren. Von den ältesten Töchtern Franziska (* 1879) und Antonia (* 1879) ist offenbar nicht die Rede.</ref>. in diesen Alter trägt ein Jahr viel aus, ob Bubi die Großmutter noch kennt, wenn er sie sieht? Roßl wird wohl schon groß sein. Grüße mir alle herzlich Handl [?] noch extra ein Bußerl. Leb wohl liebe Fani, bald plandern wir, das thut weder meinen Augen noch Kopf weh. auf ein frohes Wiederseh’n freut sich so sehr / deine Mutter. / Viele Grüße an Franz. Viele Grüße von Otto [Otto Spängler].''
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''Liebe Fani! Wenn ich mich auch allzeit herzlich freue, wenn ich deine Schrift sehe, so hatte ich bei den letzten Brief doch unendlich mehr Freude, wie ich den Inhalt las. die Nachricht, daß ich Euch doch heuer noch sehe, mit dir wieder plauschen kann u. meine Enkerl wieder sehe. ich hofe zu Gott, diese Wochen gehen so rüber, u. Euch hält nichts ab, u. ich bleibe so wohl wie jetzt, den[n] es gab jetzt oft Stunden, wo ich dachte der Abschied voriges Jahr war mir nicht umsonst so trübe, doch zu end klagen ich hofe auf ein frohes Wiederseh’n. Die 2 Zimmer habe ich bekommen, wohl im 3 Stock, wenn du dich erinnern kannst unser großes Wohnzimmer u. das Zimmer von Großmutter die hübschen Sachen hatte sie sind nicht umeinand aber neben einand u. nur ein ganz kleiner Gang, so weit wie wie'' [doppelt?] ''ein Zimmer lang ist, ist Euch zu wenig Platz, so ist noch ein kleines Zimmer daneben, in Einem sind 4 Betten u. ein Schlafdivan u. im Zweiten 3 Betten. Wie geht es Lonerl? [?] ich lasse sie grüßen u. ihr sagen, die Salzburger Luft macht sie schon wieder gesund. Daß du beide Mädchen mitnimmst, finde ich sehr vernüftig, den[n] mit Einem brächtest du es nicht zusamen, da müßtest du manches zurücklassen, oder extra zahlen u. die Zweite umsonst in Krems verkösten, ich glaube auch du kommst besser u. billiger dazu so. Frau Bräuerin hat es auch recht gefreut. Auf Otto’l sind wir schon neugierig<ref>Da "Otto" genannt ist, geboren am 26. Mai 1886, müssten die "beiden Mädchen" seine älteren Schwestern sein: Johanna (* 1882) und Rosa (* 1880), hier "Roßl" genannt. Der Brief wäre dann etwa 1887 oder eher 1888 zu datieren. Von den ältesten Töchtern Franziska (* 1879) und Antonia (* 1879) ist offenbar nicht die Rede.</ref>. in diesen Alter trägt ein Jahr viel aus, ob Bubi die Großmutter noch kennt, wenn er sie sieht? Roßl wird wohl schon groß sein. Grüße mir alle herzlich Handl [?] noch extra ein Bußerl. Leb wohl liebe Fani, bald plandern wir, das thut weder meinen Augen noch Kopf weh. auf ein frohes Wiederseh’n freut sich so sehr / deine Mutter. / Viele Grüße an Franz. Viele Grüße von Otto [Otto Spängler].''
 
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==== Schreiben vom 9. Juli 1888 der Stadt Salzburg an Fanni Spängler ====
 
==== Schreiben vom 9. Juli 1888 der Stadt Salzburg an Fanni Spängler ====
"Löbliche Stadt-Gemeinde-Vorstehung Salzburg. Gesuch der Franziska Spängler, Landesgerichtsrahs-Gattin in Krems, /:derzeit in Salzburg, Judengasse:/ um Eintragung ihres Eigenthumes an der Gruft im St. Sebastians Friedhofe Nr LXXX S. 159. Einfach mit Beil A ...bewilligt... der Bürgermeister-Stellvertreter Dr. [[Rudolf Spängler]].
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"Löbliche Stadt-Gemeinde-Vorstehung Salzburg. Gesuch der Franziska Spängler, Landesgerichtsrahs-Gattin in Krems, /:derzeit in Salzburg, Judengasse:/ um Eintragung ihres Eigenthumes an der Gruft im St. Sebastians Friedhofe Nr LXXX S. 159. Einfach mit Beil A ...bewilligt... der Bürgermeister-Stellvertreter Dr. [[Rudolf Spängler]]."
 
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==== Brief vom 18. Juli 1888 von Katharina Arrigler an die Tochter Rosa ====
 
==== Brief vom 18. Juli 1888 von Katharina Arrigler an die Tochter Rosa ====
 
ein Bogen, Brief von [[Katharina Arrigler]] an die Tochter Rosa vom 18. Juli [ohne Jahr; eingeordnet unter 1888]:<br />
 
ein Bogen, Brief von [[Katharina Arrigler]] an die Tochter Rosa vom 18. Juli [ohne Jahr; eingeordnet unter 1888]:<br />
''Salzburg, am 18. 7.'' [oder "J.für Juli] ''/ Liebe Rosa! Nun kommen auch an dich noch einige Zeilen. ich danke dir vielmals für deinen Brief u. die Neuichten die darin enthalten waren, daß du wohl bist u. glücklich, weiß ich gewiß, da du unten [nicht in Salzburg] bist, daß die Loni dich so brauchen kann bin ich froh, nun beneide ich dich, weil du die Kleine so haben kannst du weißt ja wie gern ich Kinder hab, u. mein Enkel desto mehr, vielleicht sehe ich es doch auf’s Jahr, die Wegscheider Jrannerl [?] herze ich halt dafür. die ist auch recht lieb, die Buben der Haagn werden immer kleiner, mir kommen sie wie Lichtl vor die immer kleiner werden bis sie verglimmen. / Vorgestern kamen die Hegenbarth an, alle sehen gut aus, der Be[r]tl [?] aber ist vertig, sie lassen dich grüßen, sie sind bei Liebl [?] ganz vergnügt, sind sie doch weniger bei den Gebauerl des Vaters, der wird schon furchtbar grandig, ich zittere täglich, wenn er in die Küche kommt er hat immer die fixe Idee, er muß furchtbar sparen, da die Familie so groß wird. der Vater hat bevor er nach Linz schrieb mit H. Seidl, Laber u. Hinsche gesprochen u. seit der Zeit ist er mit Wien recht gut, zankt aber mit Woni immer, daß sie mir oft erbarmt. Das Violin Consert ist Gottlob recht gut ausgefallen die zwei spielten mit der Woni ein Trio was auch hübsch war, Al[l]es wunderte sich, daß sie so kurz lernen. der Beifall den man ihnen zollte machte den Vater ganz stolz, ich hatte so Angst, weil Mina am Sontag unwohl war, es fällt schlecht aus. die Aua [?] ist schon ein Wasserteufel, gestern schwam sie eine ganze Stunde beinahe in einer Tour, dafür aber ist sie der Stolz des Schwimmeisters, weil Alles staunt über ihr Springen u. die Sicherheit mit der sie schwimmt, Ema ist nicht so flink u. viel eher müde.  
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''Salzburg, am 18. 7.'' [oder "J." für Juli] ''/ Liebe Rosa! Nun kommen auch an dich noch einige Zeilen. ich danke dir vielmals für deinen Brief u. die Neuichten die darin enthalten waren, daß du wohl bist u. glücklich, weiß ich gewiß, da du unten [nicht in Salzburg] bist, daß die Loni dich so brauchen kann bin ich froh, nun beneide ich dich, weil du die Kleine so haben kannst du weißt ja wie gern ich Kinder hab, u. mein Enkel desto mehr, vielleicht sehe ich es doch auf’s Jahr, die Wegscheider Jrannerl [?] herze ich halt dafür. die ist auch recht lieb, die Buben der Haagn werden immer kleiner, mir kommen sie wie Lichtl vor die immer kleiner werden bis sie verglimmen. / Vorgestern kamen die Hegenbarth an, alle sehen gut aus, der Be[r]tl [?] aber ist vertig, sie lassen dich grüßen, sie sind bei Liebl [?] ganz vergnügt, sind sie doch weniger bei den Gebauerl des Vaters, der wird schon furchtbar grandig, ich zittere täglich, wenn er in die Küche kommt er hat immer die fixe Idee, er muß furchtbar sparen, da die Familie so groß wird. der Vater hat bevor er nach Linz schrieb mit H. Seidl, Laber u. Hinsche gesprochen u. seit der Zeit ist er mit Wien recht gut, zankt aber mit Woni immer, daß sie mir oft erbarmt. Das Violin Consert ist Gottlob recht gut ausgefallen die zwei spielten mit der Woni ein Trio was auch hübsch war, Al[l]es wunderte sich, daß sie so kurz lernen. der Beifall den man ihnen zollte machte den Vater ganz stolz, ich hatte so Angst, weil Mina am Sontag unwohl war, es fällt schlecht aus. die Aua [?] ist schon ein Wasserteufel, gestern schwam sie eine ganze Stunde beinahe in einer Tour, dafür aber ist sie der Stolz des Schwimmeisters, weil Alles staunt über ihr Springen u. die Sicherheit mit der sie schwimmt, Ema ist nicht so flink u. viel eher müde.  
    
''Gerade fällt mir ein wenn du etwas sc[h]icken willst sc[h]icke färbige Strümpfe, ich kann aber das Muster heute nicht schicken sonst wird der Brief zu dick, aber ich bitte dich versäume bei Euch nichts, thu der Rosi einen Handgrif daß es dan nicht zu viel wird. du glaubst nicht wie viel sich noch immer erkundigen warum sie dich nicht mehr sehen besonders in der Schwimschule sogar Herren Mani [?]. / Lorinser Giesela war sehr hübsch bei den zwei Canierten, gestern Rosa heute blau, Seide natürlich, es waren überhaupt schöne Gaderoben, Mina war mit der Zimmerman schon beim Portal, wo sie alle gut sah, sonst ist es still man glaubt nicht, daß eigentlich Festtage sind, gut, daß Mutter gasselln ist, daß die Fremden nicht schimpfen dürfen. / Viele Grüße von der Maili die erholt sich etwas, letzten Sontag war sie sogar in Plain. / XX u. Kasserer sind Verlobte müssen aber ein Jahr warten, sonst gibt es gar nichts neues. Richard'' [Schlegel] ''geht es gut, er ist gern dort, er ist im gleichen Bet. / die junge Reitlechner ist recht lieb u. freundlich im Haus, ich bin recht froh, aber denke bei Wagner brachten sie es so weit, daß die Kathi aus dem Haus mußte. F. Hinterseer räumt auf, die läßt dir vielmahls die Hand küßen. / Nun leb wohl es grüßt dich vielmhls deine aufrichtige Mutter Kathi Sch.[legel] / Viele Grüße an Alle'' [unterstrichen] [mit anderer Schrift verschiedene Zahlenreihen]
 
''Gerade fällt mir ein wenn du etwas sc[h]icken willst sc[h]icke färbige Strümpfe, ich kann aber das Muster heute nicht schicken sonst wird der Brief zu dick, aber ich bitte dich versäume bei Euch nichts, thu der Rosi einen Handgrif daß es dan nicht zu viel wird. du glaubst nicht wie viel sich noch immer erkundigen warum sie dich nicht mehr sehen besonders in der Schwimschule sogar Herren Mani [?]. / Lorinser Giesela war sehr hübsch bei den zwei Canierten, gestern Rosa heute blau, Seide natürlich, es waren überhaupt schöne Gaderoben, Mina war mit der Zimmerman schon beim Portal, wo sie alle gut sah, sonst ist es still man glaubt nicht, daß eigentlich Festtage sind, gut, daß Mutter gasselln ist, daß die Fremden nicht schimpfen dürfen. / Viele Grüße von der Maili die erholt sich etwas, letzten Sontag war sie sogar in Plain. / XX u. Kasserer sind Verlobte müssen aber ein Jahr warten, sonst gibt es gar nichts neues. Richard'' [Schlegel] ''geht es gut, er ist gern dort, er ist im gleichen Bet. / die junge Reitlechner ist recht lieb u. freundlich im Haus, ich bin recht froh, aber denke bei Wagner brachten sie es so weit, daß die Kathi aus dem Haus mußte. F. Hinterseer räumt auf, die läßt dir vielmahls die Hand küßen. / Nun leb wohl es grüßt dich vielmhls deine aufrichtige Mutter Kathi Sch.[legel] / Viele Grüße an Alle'' [unterstrichen] [mit anderer Schrift verschiedene Zahlenreihen]
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== 1889 ==
 
== 1889 ==
 
==== weitere Korrespondenz 1889 ====
 
==== weitere Korrespondenz 1889 ====
[Nr. 18] Franz Spängler Briefe [rot verschnürt, nicht gelesen] 1889 aus Bayreuth und unterwegs dorthin zu den Festspielen = 1 Quartierkarte für Bayreuth; Mitgliedschaftskarte im Richard Wagner Verein; Festspielprogramm; Eisenbahnverbindung Wien-Bayreuth und zurück. Karten von Franz Spängler an Fanni = "Frau Franziska Spängler Salzburg Gasthof zum Höllbrauer“. Und acht Karten von Nr.19 Fanni Spängler an Franz Spängler aus Salzburg nach Bayreuth bzw. unterwegs (München, Nürnberg [dazu gehören vielleicht die gedruckten Kirchenbeschreibungen von Nürnberg an anderer Stelle; siehe bei 1862], "Baireuth“, "Bayreuth“).
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[Nr. 18] Franz Spängler Briefe [rot verschnürt, nicht gelesen] 1889 aus Bayreuth und unterwegs dorthin zu den Festspielen = 1 Quartierkarte für Bayreuth; Mitgliedschaftskarte im Richard Wagner Verein; Festspielprogramm; Eisenbahnverbindung Wien-Bayreuth und zurück. Karten von Franz Spängler an Fanni = "Frau Franziska Spängler Salzburg Gasthof zum Höllbrauer". Und acht Karten von Nr.19 Fanni Spängler an Franz Spängler aus Salzburg nach Bayreuth bzw. unterwegs (München, Nürnberg [dazu gehören vielleicht die gedruckten Kirchenbeschreibungen von Nürnberg an anderer Stelle; siehe bei 1862], "Baireuth", "Bayreuth").
 
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