Im ''Spanischen Erbfolgekrieg'' (1701–1714) konnten die österreichischen Habsburger nur einen Teil des ihnen zugefallenen Erbes der [[Spanien|spanischen]] Habsburger behaupten; aber immerhin kamen damit die vorherigen Spanischen Niederlande – nunmehr [[Belgien|Österreichische Niederlande]] – und die vorher spanischen Besitzungen in [[Italien]] (Herzogtum Mailand, vorübergehend auch Königreich [[Neapel]]-Sizilien) an Österreich. Nachdem auch der ''6. Österreichische Türkenkrieg'' erfolgreich verlaufen war, erstreckte sich Karls Herrschaftsbereich bis weit in die heutigen Staaten [[Serbien]] und [[Rumänien]] hinein und markierte damit für kurze Zeit die größte Ausdehnung des österreichischen Habsburgerreiches. | Im ''Spanischen Erbfolgekrieg'' (1701–1714) konnten die österreichischen Habsburger nur einen Teil des ihnen zugefallenen Erbes der [[Spanien|spanischen]] Habsburger behaupten; aber immerhin kamen damit die vorherigen Spanischen Niederlande – nunmehr [[Belgien|Österreichische Niederlande]] – und die vorher spanischen Besitzungen in [[Italien]] (Herzogtum Mailand, vorübergehend auch Königreich [[Neapel]]-Sizilien) an Österreich. Nachdem auch der ''6. Österreichische Türkenkrieg'' erfolgreich verlaufen war, erstreckte sich Karls Herrschaftsbereich bis weit in die heutigen Staaten [[Serbien]] und [[Rumänien]] hinein und markierte damit für kurze Zeit die größte Ausdehnung des österreichischen Habsburgerreiches. |