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Heß befand sich unter den ersten Ordensbrüdern des Salzburger [[Franziskanerkloster]]s. Er kam von Ingolstadt, wo er dem dortigen Humanistenkreis angehörte und sich in vielen Druckwerken als Streiter gegen das [[Protestantismus|Luthertum]] hervorgetan hatte. Als solcher und auch als begabter Prediger war er für Salzburg ausgewählt worden.  
 
Heß befand sich unter den ersten Ordensbrüdern des Salzburger [[Franziskanerkloster]]s. Er kam von Ingolstadt, wo er dem dortigen Humanistenkreis angehörte und sich in vielen Druckwerken als Streiter gegen das [[Protestantismus|Luthertum]] hervorgetan hatte. Als solcher und auch als begabter Prediger war er für Salzburg ausgewählt worden.  
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Anlässlich der Wahl und Bestätigung des neugewählten [[Salzburger Erzbischöfe|Fürsterzbischof]]s [[Wolf Dietrich von Raitenau]] verfasste Heß ein kunstvolles Gratulationsgedicht: ''"Panegyris congratulatoria: in felicissima electionem, confirmationem palliique traditionem [...] Wolfgangi Theodorici [...] a Reitenau“'' (1587).
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Anlässlich der Wahl und Bestätigung des neugewählten [[Salzburger Erzbischöfe|Fürsterzbischof]]s [[Wolf Dietrich von Raitenau]] verfasste Heß ein kunstvolles Gratulationsgedicht: ''"Panegyris congratulatoria: in felicissima electionem, confirmationem palliique traditionem [...] Wolfgangi Theodorici [...] a Reitenau"'' (1587).
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Heß verfasste auch die halbdramatische gegenreformatorische Satire ''"Synodus oecumenica theologorum protestantium“'' (erschienen Graz 1593).
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Heß verfasste auch die halbdramatische gegenreformatorische Satire ''"Synodus oecumenica theologorum protestantium"'' (erschienen Graz 1593).
    
== Literatur ==
 
== Literatur ==

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