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gestorben am 25. Mai 1944
 
gestorben am 25. Mai 1944
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Michael's Eltern waren Bauern und züchteten Schweine. Michael hatte acht Geschwister.
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Michael's Eltern waren Bauern und züchteten Schweine. Michael hatte acht Geschwister. Michael wollte kein Schweinebauer sein wie seine Eltern. Er hatte andere Ideen und sehnte sich nach Unabhängigkeit. Spät 1890 zogen Michael und seine Frau Maria nach Salzburg. Er interessierte sich für Gastwirtschaft und pachtete ein Kaffeehaus, Cafe Sport. Maria kochte die Mahlzeiten für die Gäste und Michael servierte die Getränke.
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Michael und Maria hatten drei Söhne: Rudolf, Wilhelm (er starb mit 21 Jahren an Lungenentzündung)und Otto.
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Michael's Cousin, Michael Schwediauer, auch von Steinhaus bei Wels, hatten denselben Drang für Unabhängigkeit und er nahm seine Familie nach Wien. Michael Schwediauer's jüngste Tochter, Josefine, genannt Fini, heiratete Michael Hofinger's ältesten Sohn Rudolf in 1933. Sie hatten zwei Töchter: Michaela Maria und Elisabeth Charlotte (genannt Liselotte).
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Im Jahre 1900 kaufte Michael Hofinger die Häuser Lederergasse 6 und 8, später Lederergasse 10 und Dreifaltigkeitsgasse 3. Laut Chronic wurde es genannt 'Haus am Eck in der Lederergassn'.
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Lederergasse 6 und 8 wurde zum erstenmal erwähnt in 1374. Lederergasse 10 war ein Brauhaus. Es war das älteste Brauhaus zum rechten Ufer der Salzach. Im Jahre 1722 wurde es zum 'Gasthaus zum Roten Ochsen' umgetauft. Besitzer Nikolaus Schlamm nannte es 'Schlammbräu' in 1813.
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Ueber die nächsten 12 Jahre hat Michael sehr hart gearbeitet. Er war sehr respektiert unter den Salzburger Bürgern und Geschäftsleuten. Es war offensichtlich, daß die Häuser modernisiert werden sollten. Michael mußte sich große Geldsummen ausleihen, um diese Renovierungen durchzuführen. Diese wurden im Jahre 1912 vollendet.
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Michael war sehr beliebt unter seinen Gästen und Freunden. Täglich um 10 Uhr vormittags gab es 'a Jausn', wozu er den feinsten Speck aus Ober Oesterreich und Wein aus Südtirol servierte. Darum haben ihn seine Freunde dann liebevoll 'Speckmichl' genannt.
    
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