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| | Seine Erfahrungen mit der Kirche begannen als Jugendlicher in der [[Katholische Aktion Salzburg|Katholischen Aktion]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] flüchtete Lavrencic aus dem damaligen [[Jugoslawien]] nach [[Österreich]]. Erst nach einer persönlicher Vorsprache beim Bischof von Laibach konnte er an der [[Theologische Fakultät in Salzburg|Theologischen Fakultät in Salzburg]] sein Theologiestudium beginnen. Am [[12. Juli]] [[1953]] erhielt er die Priesterweihe. Seine seelsorgerischen Stationen waren Kooperator in [[Jochberg]], [[Kössen]] und in [[Kirchdorf in Tirol]]. Bevor er das Amt des Kooperators in der [[Dompfarre]] übernahm, war er als Subregens im Salzburger [[Priesterseminar]]. | | Seine Erfahrungen mit der Kirche begannen als Jugendlicher in der [[Katholische Aktion Salzburg|Katholischen Aktion]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] flüchtete Lavrencic aus dem damaligen [[Jugoslawien]] nach [[Österreich]]. Erst nach einer persönlicher Vorsprache beim Bischof von Laibach konnte er an der [[Theologische Fakultät in Salzburg|Theologischen Fakultät in Salzburg]] sein Theologiestudium beginnen. Am [[12. Juli]] [[1953]] erhielt er die Priesterweihe. Seine seelsorgerischen Stationen waren Kooperator in [[Jochberg]], [[Kössen]] und in [[Kirchdorf in Tirol]]. Bevor er das Amt des Kooperators in der [[Dompfarre]] übernahm, war er als Subregens im Salzburger [[Priesterseminar]]. |
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| − | Im Laufe der vielen Jahre, die er in Salzburg zugebracht hatte, wuchs zu Salzburg in ihm eine eine tiefe Verbundenheit ("Auch im Himmel werde ich Salzburger.“). | + | Im Laufe der vielen Jahre, die er in Salzburg zugebracht hatte, wuchs zu Salzburg in ihm eine eine tiefe Verbundenheit ("Auch im Himmel werde ich Salzburger."). |
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| | Die Pfarre Niederalm übernahm er im Jänner [[1965]] und wirkte dann dort mehr als 27 Jahre. Unter seiner Amtszeit wurde die [[Pfarrkirche zum hl. Johannes dem Täufer Niederalm|Niederalmer Kirche]] generalsaniert, das Pfarrhaus und das Pfarrheim entstanden neu. | | Die Pfarre Niederalm übernahm er im Jänner [[1965]] und wirkte dann dort mehr als 27 Jahre. Unter seiner Amtszeit wurde die [[Pfarrkirche zum hl. Johannes dem Täufer Niederalm|Niederalmer Kirche]] generalsaniert, das Pfarrhaus und das Pfarrheim entstanden neu. |
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| − | In die Liturgie brachte er frischer Wind. Neue geistliche Lieder, freies Beten, Bibelrunden und Einkehrwochenenden zählten zu den Neuerungen. Eine besondere Vorliebe hegte Lavrencic für den Niederalmer Kirchenchor. In den [[1970er]]-Jahren förderte er die Pfarrjugend, unter anderem mit der [[Band "Mosaik“]]. Er besuchte auch gerne die sommerlichen Mariapoli-Treffen der Focolare-Bewegung. | + | In die Liturgie brachte er frischer Wind. Neue geistliche Lieder, freies Beten, Bibelrunden und Einkehrwochenenden zählten zu den Neuerungen. Eine besondere Vorliebe hegte Lavrencic für den Niederalmer Kirchenchor. In den [[1970er]]-Jahren förderte er die Pfarrjugend, unter anderem mit der [[Band "Mosaik"]]. Er besuchte auch gerne die sommerlichen Mariapoli-Treffen der Focolare-Bewegung. |
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| | Aus gesundheitlichen Gründen ging er [[1992]] in den Ruhestand, den er zunächst auf dem [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]], dann im Albertus-Magnus-Haus in Salzburg-[[Parsch]] verbrachte. | | Aus gesundheitlichen Gründen ging er [[1992]] in den Ruhestand, den er zunächst auf dem [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]], dann im Albertus-Magnus-Haus in Salzburg-[[Parsch]] verbrachte. |