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Man erreicht sie zwischen Juni und Oktober täglich über die [[Mooserbodenstraße]] vom [[Lärchwand-Schrägaufzug]] kommend.
 
Man erreicht sie zwischen Juni und Oktober täglich über die [[Mooserbodenstraße]] vom [[Lärchwand-Schrägaufzug]] kommend.
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Es handelt sich dabei um ein Ehrenmal, das an alle Ingenieure, Bauarbeiter und  Kriegsgefangene, die beim [[Baugeschichte Tauernkraftwerke Kaprun|Bau der Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun]] in  den Jahren 1947 bis 1955 ums Leben gekommen sind (161 Tote). Mit der Inschrift "''Aus Arbeit und Opfer ein Werk''wird auch an die Größe  dieses gewaltigen Projektes und an die Naturgewalten in den [[Hohe Tauern|Hohen  Tauern]] errinnert.
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Es handelt sich dabei um ein Ehrenmal, das an alle Ingenieure, Bauarbeiter und  Kriegsgefangene, die beim [[Baugeschichte Tauernkraftwerke Kaprun|Bau der Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun]] in  den Jahren 1947 bis 1955 ums Leben gekommen sind (161 Tote). Mit der Inschrift "''Aus Arbeit und Opfer ein Werk''" wird auch an die Größe  dieses gewaltigen Projektes und an die Naturgewalten in den [[Hohe Tauern|Hohen  Tauern]] errinnert.
    
Gefertigt wurde das 14 Meter hohe Kunstwerk nach Plänen des Bildhauers [[Josef Magnus]] und besteht aus Beton. Es stellt den schützenden  Mantel der Heiligen Barbara über die Kraftwerksanlagen und das Kapruner  Tal dar. In den Jahren 1959/1960 ist es über einem gespaltenen  Felsblock errichtet worden, der im heidnischen Volksglauben als sogenannter [[Schliefstein]] galt. Dem Aberglauben nach kann jeder Mensch, der durch den  engen Felsspalt kriecht, dabei seine Sünden und Krankheiten ablegen.
 
Gefertigt wurde das 14 Meter hohe Kunstwerk nach Plänen des Bildhauers [[Josef Magnus]] und besteht aus Beton. Es stellt den schützenden  Mantel der Heiligen Barbara über die Kraftwerksanlagen und das Kapruner  Tal dar. In den Jahren 1959/1960 ist es über einem gespaltenen  Felsblock errichtet worden, der im heidnischen Volksglauben als sogenannter [[Schliefstein]] galt. Dem Aberglauben nach kann jeder Mensch, der durch den  engen Felsspalt kriecht, dabei seine Sünden und Krankheiten ablegen.

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