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Hütter war einer der Söhne des Salzburger [[Landeskonservator]]s [[Eduard Hütter]]. Mit seinen Brüdern [[Ulrich Hütter|Ulrich]] und [[Wolfgang Hütter|Wolfgang]] verschrieb er sich als Student dem Segelflug und erzielte mit den von Ulrich und Wolfgang konstruierten Fluggeräten herausragende Leistungen.<ref> Keimel, Reinhard: Segelflug am Spitzerberg und Hundsheimer Kogel. Sutton Verlag, 2010. [https://books.google.at/books?id=qTIoyx1vFM8C&pg=PA67&lpg=PA67&dq=%22Heinrich+H%C3%BCtter%22&source=bl&ots=vqVRzEVXN9&sig=qku_uPnMYevsD4ycSn4aHuUz31g&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjuj9agl9rVAhXDUBQKHQRIDMAQ6AEIJjAA#v=onepage&q=%22Heinrich%20H%C3%BCtter%22&f=false S.&nbsp;67]; Dörner, Heiner: [http://windreich.ag/wp-content/uploads/2012/10/Ansicht_WR_Huetterbuch_Gesamt_RZ_13_KL.pdf ''Eine Vision wird Wirklichkeit. wie die Windreich AG das Vermächtnis des Windpioniers Ulrich Hütter in die Tat umsetzt''] (2012).</ref>
 
Hütter war einer der Söhne des Salzburger [[Landeskonservator]]s [[Eduard Hütter]]. Mit seinen Brüdern [[Ulrich Hütter|Ulrich]] und [[Wolfgang Hütter|Wolfgang]] verschrieb er sich als Student dem Segelflug und erzielte mit den von Ulrich und Wolfgang konstruierten Fluggeräten herausragende Leistungen.<ref> Keimel, Reinhard: Segelflug am Spitzerberg und Hundsheimer Kogel. Sutton Verlag, 2010. [https://books.google.at/books?id=qTIoyx1vFM8C&pg=PA67&lpg=PA67&dq=%22Heinrich+H%C3%BCtter%22&source=bl&ots=vqVRzEVXN9&sig=qku_uPnMYevsD4ycSn4aHuUz31g&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjuj9agl9rVAhXDUBQKHQRIDMAQ6AEIJjAA#v=onepage&q=%22Heinrich%20H%C3%BCtter%22&f=false S.&nbsp;67]; Dörner, Heiner: [http://windreich.ag/wp-content/uploads/2012/10/Ansicht_WR_Huetterbuch_Gesamt_RZ_13_KL.pdf ''Eine Vision wird Wirklichkeit. wie die Windreich AG das Vermächtnis des Windpioniers Ulrich Hütter in die Tat umsetzt''] (2012).</ref>
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Hütter flog einen österreichischen Dauerflugrekord von fast 28 Stunden (27 Stunden, 50 Minuten), einen Höhenflug von 1&nbsp;115 Metern und einen Streckenflug von 52,5 km. Mit seinen segelfliegerischen Leistungen erzielte er 863 Punkte, die höchsten Punktezahl unter den damaligen österreichischen Leistungssegelfliegern; dafür wurde ihm im Jahr [[1937]] als erstem österreichischem Segelflieger der Titel "Staatsmeister im Segelflug“ zuerkannt.<ref>[http://www.huetter-h17.at/ulrich---wolfgang.html www.huetter-h17.at – Ulrich & Wolfgang - Huetter h 17] (Helmut Seniuk)</ref>
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Hütter flog einen österreichischen Dauerflugrekord von fast 28 Stunden (27 Stunden, 50 Minuten), einen Höhenflug von 1&nbsp;115 Metern und einen Streckenflug von 52,5 km. Mit seinen segelfliegerischen Leistungen erzielte er 863 Punkte, die höchsten Punktezahl unter den damaligen österreichischen Leistungssegelfliegern; dafür wurde ihm im Jahr [[1937]] als erstem österreichischem Segelflieger der Titel "Staatsmeister im Segelflug" zuerkannt.<ref>[http://www.huetter-h17.at/ulrich---wolfgang.html www.huetter-h17.at – Ulrich & Wolfgang - Huetter h 17] (Helmut Seniuk)</ref>
    
Heinrich Hütter hatte mutmaßlich die Söhne [[Bernhard Hütter|Bernhard]] (* 23. November 1942; 29. Mai 2014) und [[Helmut Hütter|Helmut]] (* 1947).<ref name="Hütter-Grab"/>
 
Heinrich Hütter hatte mutmaßlich die Söhne [[Bernhard Hütter|Bernhard]] (* 23. November 1942; 29. Mai 2014) und [[Helmut Hütter|Helmut]] (* 1947).<ref name="Hütter-Grab"/>

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