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| | Dazwischen war Helmut Pichler zehn Jahre lang immer wieder als Fleischhauer und Koch auf Luxusschiffen unterwegs und bereiste so alle Meere der Welt. Fünf Jahre verbrachte er auf russischen Expeditionsschiffen in der Arktis, wobei er zwei Mal mit dem größten Eisbrecher, der Welt, einem russischen mit 75.000 PS, zum Nordpol gefahren ist. Auch war er damit unzählige Male in der Antarktis, für ihn der schönste Platz der Welt. Die freundlichsten Leute der Welt, findet man seiner Meinung nach in der Mongolei. Er ist auch fasziniert von diesem Land und dem interessante Leben der Nomaden. | | Dazwischen war Helmut Pichler zehn Jahre lang immer wieder als Fleischhauer und Koch auf Luxusschiffen unterwegs und bereiste so alle Meere der Welt. Fünf Jahre verbrachte er auf russischen Expeditionsschiffen in der Arktis, wobei er zwei Mal mit dem größten Eisbrecher, der Welt, einem russischen mit 75.000 PS, zum Nordpol gefahren ist. Auch war er damit unzählige Male in der Antarktis, für ihn der schönste Platz der Welt. Die freundlichsten Leute der Welt, findet man seiner Meinung nach in der Mongolei. Er ist auch fasziniert von diesem Land und dem interessante Leben der Nomaden. |
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| − | Aber Helmut Pichler ist nicht nur Weltenbummler und Betrachter fremder Kulturen, er ist auch ständig auf der Suche nach dem Besonderen. Er meidet die üblichen Touristenreiserouten und hat sich für ein außergewöhnliches Abenteuer schon des öfteren in große Gefahr begeben. So bereiste er [[1997]] als Journalist getarnt Afghanistan unter der Herrschaft der Taliban. Die vielen besonderen Erlebnisse anlässlich dieser Reise, hat er in seinem Buch "Afghanistan, das verbotene Land“ festgehalten. Damals bereiste er zehn Monate lang mit öffentlichen Verkehrsmitteln ganz Asien. | + | Aber Helmut Pichler ist nicht nur Weltenbummler und Betrachter fremder Kulturen, er ist auch ständig auf der Suche nach dem Besonderen. Er meidet die üblichen Touristenreiserouten und hat sich für ein außergewöhnliches Abenteuer schon des öfteren in große Gefahr begeben. So bereiste er [[1997]] als Journalist getarnt Afghanistan unter der Herrschaft der Taliban. Die vielen besonderen Erlebnisse anlässlich dieser Reise, hat er in seinem Buch "Afghanistan, das verbotene Land" festgehalten. Damals bereiste er zehn Monate lang mit öffentlichen Verkehrsmitteln ganz Asien. |
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| | Eine ganz spezielle Reise unternahm Helmut Pichler im Jahre [[1987]]. Sie führte ihn per Autostopp von Gosau bis nach Kapstadt. Das bedeutete für ihn sieben Monate prägende Erlebnisse! | | Eine ganz spezielle Reise unternahm Helmut Pichler im Jahre [[1987]]. Sie führte ihn per Autostopp von Gosau bis nach Kapstadt. Das bedeutete für ihn sieben Monate prägende Erlebnisse! |
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| | Zwei weitere Russland-Reisen führten ihn an den Baikalsee, nach Murmansk und in das Uralgebirge. | | Zwei weitere Russland-Reisen führten ihn an den Baikalsee, nach Murmansk und in das Uralgebirge. |
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| − | Einem besonderen Nervenkitzel setzte sich der Gosauer vor der Küste Südafrikas aus. In einem Käfig "Auge in Auge“ mit den atemberaubendsten Raubfischen des Meeres – den Weißen Haien. In Ruanda, dem "Land der 1 000 Hügel“, konnte er in freier Wildbahn aus wenigen Metern Entfernung die legendären Berggorillas und ihr | + | Einem besonderen Nervenkitzel setzte sich der Gosauer vor der Küste Südafrikas aus. In einem Käfig "Auge in Auge" mit den atemberaubendsten Raubfischen des Meeres – den Weißen Haien. In Ruanda, dem "Land der 1 000 Hügel", konnte er in freier Wildbahn aus wenigen Metern Entfernung die legendären Berggorillas und ihr |
| | menschenähnliches Verhalten ausgiebig beobachten. | | menschenähnliches Verhalten ausgiebig beobachten. |
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