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1969 kaufte er sich mit geliehenem Geld einen [[Austro Vau]], mit dem er im selben Jahr sechs Siege feierte. Es folgten in verschiedenen Rennserien Erfolge (Formel-V-Europapokal, Formel 3, Tourenwagen-Europameisterschaft, Deutsche Rundstreckenmeisterschaft  sowie Formel 2). 1975 begann er im Formel-1-Zirkus mitzumischen. Schon ein Jahr vorher, 1974, erhielt Ertl die deutsche Rennfahrerlizenz. Damit war er gemäß dem "Fédération Internationale de l’Automobile" (FIA)-Sportgesetz ''Deutscher''.
 
1969 kaufte er sich mit geliehenem Geld einen [[Austro Vau]], mit dem er im selben Jahr sechs Siege feierte. Es folgten in verschiedenen Rennserien Erfolge (Formel-V-Europapokal, Formel 3, Tourenwagen-Europameisterschaft, Deutsche Rundstreckenmeisterschaft  sowie Formel 2). 1975 begann er im Formel-1-Zirkus mitzumischen. Schon ein Jahr vorher, 1974, erhielt Ertl die deutsche Rennfahrerlizenz. Damit war er gemäß dem "Fédération Internationale de l’Automobile" (FIA)-Sportgesetz ''Deutscher''.
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Die "Harald Ertl Racing Show Mannheim“, die bis zu seinem Tod in Mannheim stattfand, war erstmals im Jahr 1979 zu sehen. Als Vorbereitung auf seine Teilnahme  am Renault-5-Turbo-Europapokal 1981 legte Ertl im Jahr zuvor (1980) eine Rennsportpause ein. Zu jener Zeit war er auch als freier Journalist und Public-Relations-Manager tätig.
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Die "Harald Ertl Racing Show Mannheim", die bis zu seinem Tod in Mannheim stattfand, war erstmals im Jahr 1979 zu sehen. Als Vorbereitung auf seine Teilnahme  am Renault-5-Turbo-Europapokal 1981 legte Ertl im Jahr zuvor (1980) eine Rennsportpause ein. Zu jener Zeit war er auch als freier Journalist und Public-Relations-Manager tätig.
    
Den ''Hesketh Racing 308'' (Formel 1) konnte er sich schon mit eigenem Geld kaufen und erzielte von Beginn an Achtungserfolge. Die Unzufriedenheit mit dem bei Hesketh zur Verfügung stehende Material beendete er dann 1977 Rennen in der Formel 1. Es folgten nur mehr einzelne Starts (1978 bei den Rennställen Ensign Racing und ATS Racing Team-Ford). Aber schließlich hörte er nach insgesamt 21 Starts in der Formel 1 endgültig in dieser Rennklasse auf. Er konzentrierte sich fortan auf die Deutsche Rennsportmeisterschaft. Sein letzter Formel-1-Renneinsatz hätte 1980 am Hockenheimring mit einem ATS Racing Team stattfinden. Ertl schaffte allerdings nicht die Qualifikationshürde.
 
Den ''Hesketh Racing 308'' (Formel 1) konnte er sich schon mit eigenem Geld kaufen und erzielte von Beginn an Achtungserfolge. Die Unzufriedenheit mit dem bei Hesketh zur Verfügung stehende Material beendete er dann 1977 Rennen in der Formel 1. Es folgten nur mehr einzelne Starts (1978 bei den Rennställen Ensign Racing und ATS Racing Team-Ford). Aber schließlich hörte er nach insgesamt 21 Starts in der Formel 1 endgültig in dieser Rennklasse auf. Er konzentrierte sich fortan auf die Deutsche Rennsportmeisterschaft. Sein letzter Formel-1-Renneinsatz hätte 1980 am Hockenheimring mit einem ATS Racing Team stattfinden. Ertl schaffte allerdings nicht die Qualifikationshürde.