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== Entstehung ==
 
== Entstehung ==
Für den [[Verein "Schätze aus Salzburgs Boden“|Vereins "Schätze aus Salzburgs Boden“]] war die Umsetzung des Henndorfer Eiszeit-Rundweges ein besonders interessantes Beispiel seiner Tätigkeit. Verein hatte seine Aktivitäten im Flachgau unter das Motto "Spuren der Eiszeit“ gestellt. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort entschied sich der Verein für Henndorf aus folgenden Gründen:
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Für den [[Verein "Schätze aus Salzburgs Boden"|Vereins "Schätze aus Salzburgs Boden"]] war die Umsetzung des Henndorfer Eiszeit-Rundweges ein besonders interessantes Beispiel seiner Tätigkeit. Verein hatte seine Aktivitäten im Flachgau unter das Motto "Spuren der Eiszeit" gestellt. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort entschied sich der Verein für Henndorf aus folgenden Gründen:
    
# Die modellhafte Ausstattung des Geländes durch den vielfältigen Formenschatz des eiszeitlichen [[Salzachgletscher|Salzachvorlandgletschers]] (End- und Grundmoränen, Drumlins, usw.) ist hier besonders ausgeprägt;
 
# Die modellhafte Ausstattung des Geländes durch den vielfältigen Formenschatz des eiszeitlichen [[Salzachgletscher|Salzachvorlandgletschers]] (End- und Grundmoränen, Drumlins, usw.) ist hier besonders ausgeprägt;
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Von den Henndorfer Hausbergen fließen Bäche dem [[Wallersee]] zu und mündeten im Delta von Kirchfenning. In der Schottergrube von Kirchfenning kann man von den Bächen angelieferten Sedimente sehen, die dort einen Toteiskörper, der nach seinem Abschmelzen das Toteisloch entstehen ließ, sehen.
 
Von den Henndorfer Hausbergen fließen Bäche dem [[Wallersee]] zu und mündeten im Delta von Kirchfenning. In der Schottergrube von Kirchfenning kann man von den Bächen angelieferten Sedimente sehen, die dort einen Toteiskörper, der nach seinem Abschmelzen das Toteisloch entstehen ließ, sehen.
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Der Weg verläuft durch die charakteristische Grundmoränenlandschaft im Osten des Marktzentrum von Henndorf. Hier findet man mehrere Kubikmeter große <nowiki>Gosau</nowiki>[[konglomerat]]<nowiki>blöcke</nowiki>, Drumlins und Rundhöckern.  Die Konglomeratblöcke, sogenannte Findlinge,  sind vor Häusern als "Ziersteine“ aufgestellt.
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Der Weg verläuft durch die charakteristische Grundmoränenlandschaft im Osten des Marktzentrum von Henndorf. Hier findet man mehrere Kubikmeter große <nowiki>Gosau</nowiki>[[konglomerat]]<nowiki>blöcke</nowiki>, Drumlins und Rundhöckern.  Die Konglomeratblöcke, sogenannte Findlinge,  sind vor Häusern als "Ziersteine" aufgestellt.
    
Die ostseitige, würm-hochglaziale Seitenmoräne des Wallersee-Zweiggletschers befindet sich beim Hölzlbauer. Hier erfährt der Wanderer auf einer Schautafel die Entstehung einer Wallmoräne sowie über das Abschmelzen des Eispanzers.
 
Die ostseitige, würm-hochglaziale Seitenmoräne des Wallersee-Zweiggletschers befindet sich beim Hölzlbauer. Hier erfährt der Wanderer auf einer Schautafel die Entstehung einer Wallmoräne sowie über das Abschmelzen des Eispanzers.

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