| Zeile 15: |
Zeile 15: |
| | Nachdem die [[Infektionskrankheit Covid-19]] Anfang April [[2020]] erste Anzeichen des Rückgangs in Salzburg zeigte, konnten die Besitzer wieder zunächst einen Gassenverkauf einrichten. Sie hatten im Februar 2020 das Haus nach einem Umbau gerade wieder geöffnet und mussten es nach 14 Tagen wieder zusperren. Angeboten wird eine Mini-Speisekarte bestehend aus einer Suppe, sechs Hauptspeisen, zwei Kindergerichten und zwei Nachspeisen. Abholen könne man die Speisen vor dem Lokal zwischen 11:30 und 16 Uhr.<ref>[[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/panorama/oesterreich/das-schnitzel-wird-jetzt-abgeholt-85853623 5. April 2020</ref> | | Nachdem die [[Infektionskrankheit Covid-19]] Anfang April [[2020]] erste Anzeichen des Rückgangs in Salzburg zeigte, konnten die Besitzer wieder zunächst einen Gassenverkauf einrichten. Sie hatten im Februar 2020 das Haus nach einem Umbau gerade wieder geöffnet und mussten es nach 14 Tagen wieder zusperren. Angeboten wird eine Mini-Speisekarte bestehend aus einer Suppe, sechs Hauptspeisen, zwei Kindergerichten und zwei Nachspeisen. Abholen könne man die Speisen vor dem Lokal zwischen 11:30 und 16 Uhr.<ref>[[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/panorama/oesterreich/das-schnitzel-wird-jetzt-abgeholt-85853623 5. April 2020</ref> |
| | | | |
| − | ===Die Wirtsleut‘ der "Pflegerbrücke“ pflegen Schulausbildung: zwei Wirtskinder besuchen Klessheim === | + | ===Die Wirtsleut‘ der "Pflegerbrücke" pflegen Schulausbildung: zwei Wirtskinder besuchen Klessheim === |
| | Mutter Andrea Kohlstätter war dort, Tochter Christina (16 Jahre [2012]) ist dort und Sohn Matthias (15 Jahre [2012]) geht dort ab Herbst 2012 zur Schule, in der [[Tourismusschule Kleßheim]]. | | Mutter Andrea Kohlstätter war dort, Tochter Christina (16 Jahre [2012]) ist dort und Sohn Matthias (15 Jahre [2012]) geht dort ab Herbst 2012 zur Schule, in der [[Tourismusschule Kleßheim]]. |
| | | | |
| − | ''Durchkommen ist alles'', so formuliert Junior Matthias vorsichtig sein Ziel für die fünfjährige Ausbildung für Fremdenverkehr und Gastronomie in Salzburg-Klessheim, die er im Herbst 2012 in Angriff nehmen will. Matthias will "''offen hingegen und sich einmal die Schule anschauen''“ und wohl auch später in die Fußstapfen seines Vaters Matthias treten: Wirt vom "Gasthof Die Pflegerbrücke“ in Salzburg werden. | + | ''Durchkommen ist alles'', so formuliert Junior Matthias vorsichtig sein Ziel für die fünfjährige Ausbildung für Fremdenverkehr und Gastronomie in Salzburg-Klessheim, die er im Herbst 2012 in Angriff nehmen will. Matthias will "''offen hingegen und sich einmal die Schule anschauen''" und wohl auch später in die Fußstapfen seines Vaters Matthias treten: Wirt vom "Gasthof Die Pflegerbrücke" in Salzburg werden. |
| | | | |
| − | Da hat Tochter Christina noch andere Pläne. Natürlich will auch sie in der Gastronomie bleiben, aber nebenbei Wirtschaft und Jus studieren ist auch noch so ein Traum von ihr. 2010 besuchte sie die Tourismusschulen in Klessheim anlässlich des "Tags der offenen Tür“ und meinte dann spontan, das sei "ihre“ Schule. Christina gefällt besonders die Möglichkeit, nicht nur Theorie zu pauken, sondern regelmäßig Praxiserfahrungen zu sammeln. Eine dieser Praktika machte sie u.a. bei Starkoch [[Richard Brunnauer]], bekannt vom "[[Restaurant Riedenburg]]“, jetzt im "[[Magazin]]“. | + | Da hat Tochter Christina noch andere Pläne. Natürlich will auch sie in der Gastronomie bleiben, aber nebenbei Wirtschaft und Jus studieren ist auch noch so ein Traum von ihr. 2010 besuchte sie die Tourismusschulen in Klessheim anlässlich des "Tags der offenen Tür" und meinte dann spontan, das sei "ihre" Schule. Christina gefällt besonders die Möglichkeit, nicht nur Theorie zu pauken, sondern regelmäßig Praxiserfahrungen zu sammeln. Eine dieser Praktika machte sie u.a. bei Starkoch [[Richard Brunnauer]], bekannt vom "[[Restaurant Riedenburg]]", jetzt im "[[Magazin]]". |
| | | | |
| − | Mutter Andrea erinnert sich an ihre Ausbildung in Klessheim, damals noch in der dreijährigen Gastgewerbefachschule, die heute nicht mehr angeboten wird. Damals war Hofrat Mag. [[Helmut Strondl]] Direktor und Helga Hanke unterrichtete "Schriftverkehr“, also Schreibmaschinenschreiben. Und Stenografie, aber daran kann sich Andrea Kohlstätter nicht mehr so genau erinnern. Was Mutter Andrea aber wirklich freut an der Entscheidung ihrer beiden Kinder, die Tourismusschulen zu besuchen, ist der Umstand, dass beide von sich aus den Wunsch geäußert hatten, dorthin zu gehen. | + | Mutter Andrea erinnert sich an ihre Ausbildung in Klessheim, damals noch in der dreijährigen Gastgewerbefachschule, die heute nicht mehr angeboten wird. Damals war Hofrat Mag. [[Helmut Strondl]] Direktor und Helga Hanke unterrichtete "Schriftverkehr", also Schreibmaschinenschreiben. Und Stenografie, aber daran kann sich Andrea Kohlstätter nicht mehr so genau erinnern. Was Mutter Andrea aber wirklich freut an der Entscheidung ihrer beiden Kinder, die Tourismusschulen zu besuchen, ist der Umstand, dass beide von sich aus den Wunsch geäußert hatten, dorthin zu gehen. |
| | | | |
| | == Ausstattung == | | == Ausstattung == |