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Als Sohn von [[Ferdinand Porsche]] und Aloysia, geborene Kaes, trat er schon [[1931]] in das väterliche Konstruktionsbüro in Stuttgart, Deutschland, ein. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] musste zunächst er sich um den nach [[Gmünd]], Kärnten, ausgelagerten Betrieb zusammen mit seiner Schwester [[Louise Piëch]] kümmern, da sein Vater in Frankreich ungerechtfertigter Weise interniert war. In Gmünd entwickelte er als sein erstes eigenes Auto den "Porsche 356“. Sein Vater meinte dazu nach seiner Rückkehr aus der Internierung, er hätte es nicht besser machen können.
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Als Sohn von [[Ferdinand Porsche]] und Aloysia, geborene Kaes, trat er schon [[1931]] in das väterliche Konstruktionsbüro in Stuttgart, Deutschland, ein. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] musste zunächst er sich um den nach [[Gmünd]], Kärnten, ausgelagerten Betrieb zusammen mit seiner Schwester [[Louise Piëch]] kümmern, da sein Vater in Frankreich ungerechtfertigter Weise interniert war. In Gmünd entwickelte er als sein erstes eigenes Auto den "Porsche 356". Sein Vater meinte dazu nach seiner Rückkehr aus der Internierung, er hätte es nicht besser machen können.
    
Als [[1950]] die Produktion wieder nach Stuttgart verlegt wurde, zog auch Ferry wieder dorthin. Seine Schwester Louise hingegen blieb in Österreich und baute das Unternehmen von der [[Porsche Alpenstraße]] in der [[Stadt Salzburg]] aus.  
 
Als [[1950]] die Produktion wieder nach Stuttgart verlegt wurde, zog auch Ferry wieder dorthin. Seine Schwester Louise hingegen blieb in Österreich und baute das Unternehmen von der [[Porsche Alpenstraße]] in der [[Stadt Salzburg]] aus.  
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Neben dem sehr erfolgreichen Aufbau des Porsche-Sportwagenwerks in Stuttgart-Zuffenhausen hatte Ferry aber auch um [[1970]]/[[1971]] die Familien- und Firmenstatuten erarbeitet. Diese regelten den reibungslosen Übergang der Porsche-Unternehmen in die dritte und vierte Generation.  
 
Neben dem sehr erfolgreichen Aufbau des Porsche-Sportwagenwerks in Stuttgart-Zuffenhausen hatte Ferry aber auch um [[1970]]/[[1971]] die Familien- und Firmenstatuten erarbeitet. Diese regelten den reibungslosen Übergang der Porsche-Unternehmen in die dritte und vierte Generation.  
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Ferry Porsche war mit Dorothea, geborene Reitz (* [[30. November]] [[1911]]; † [[27. Juli]] [[1985]]), verheiratet.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=Lk88PGdawpKMJc5oetzZIrcjjDYQtdnVxx2ZfytrgLTVWE%2BTvXKsU59WbXUqW8UrHmROYS%2F6otxrEg%2FkZphn0qxkTYQ%2FNGTNOzHIQAUz6Er0O2jvTquvhOYc8OhaYeHa&id1=19850730_14&q=%2522Ferry%252BPorsche%2522#slide14 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 30. Juli 1985, Parte</ref>  
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Ferry Porsche war mit Dorothea, geborene Reitz (* [[30. November]] [[1911]]; † [[27. Juli]] [[1985]]), verheiratet.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=Lk88PGdawpKMJc5oetzZIrcjjDYQtdnVxx2ZfytrgLTVWE%2BTvXKsU59WbXUqW8UrHmROYS%2F6otxrEg%2FkZphn0qxkTYQ%2FNGTNOzHIQAUz6Er0O2jvTquvhOYc8OhaYeHa&id1=19850730_14&q=%2522Ferry%252BPorsche%2522#slide14 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 30. Juli 1985, Parte</ref>  
    
Sein ältester Sohn [[Ferdinand Alexander Porsche]], genannt ''Butzi'', schuf [[1960]] eine neu Karosserie für den F2-Porsche und [[1964]] einen offenen Porsche mit Überrollbügel, den 911 ''Targa''. Er gründete auch [[1971]] das ''Porsche Design Center'', das jetzt in [[Zell am See]] zu Hause ist. Sein jüngerer Sohn [[Wolfgang Porsche|Wolfgang]] ist [[Ehrenbürger der Stadt Zell am See]].
 
Sein ältester Sohn [[Ferdinand Alexander Porsche]], genannt ''Butzi'', schuf [[1960]] eine neu Karosserie für den F2-Porsche und [[1964]] einen offenen Porsche mit Überrollbügel, den 911 ''Targa''. Er gründete auch [[1971]] das ''Porsche Design Center'', das jetzt in [[Zell am See]] zu Hause ist. Sein jüngerer Sohn [[Wolfgang Porsche|Wolfgang]] ist [[Ehrenbürger der Stadt Zell am See]].
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
* Pfundner, Martin:''Die Auto-Österreicher, Wegbereiter der Mobilität'', 2006, A & W Verlag GmbH Klosterneuburg, ISBN 3-200-00517-3
 
* Pfundner, Martin:''Die Auto-Österreicher, Wegbereiter der Mobilität'', 2006, A & W Verlag GmbH Klosterneuburg, ISBN 3-200-00517-3
* [https://www.sn.at/archivsn?img=QnIcn2tkx5x%2B3u8g4BFFnUwWylhRF1xQhkEjXKpJuiTapp5ZDTxjcqjVT8qdjZdkUlNOskfG5%2BYl7uQT0aj%2FltNnyEZ1Pi6zmV2bGFz6GIS%2FlBU3C57H1j6Zx6ZeW4rf&id1=19890921_35&q=%2522Ferry%252BPorsche%2522#slide35 www.sn.at], Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 21. September 1989, Seite 35: "Ein Leben für das Auto“ Memoiren des Ferry Porsche, ein Beitrag von [[Gerhard Neureiter]]
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* [https://www.sn.at/archivsn?img=QnIcn2tkx5x%2B3u8g4BFFnUwWylhRF1xQhkEjXKpJuiTapp5ZDTxjcqjVT8qdjZdkUlNOskfG5%2BYl7uQT0aj%2FltNnyEZ1Pi6zmV2bGFz6GIS%2FlBU3C57H1j6Zx6ZeW4rf&id1=19890921_35&q=%2522Ferry%252BPorsche%2522#slide35 www.sn.at], Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 21. September 1989, Seite 35: "Ein Leben für das Auto" Memoiren des Ferry Porsche, ein Beitrag von [[Gerhard Neureiter]]
    
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==

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