Änderungen

K
Textersetzung - „““ durch „"“
Zeile 12: Zeile 12:     
Und so war der Weltrekordversuch am 18. Juni 2022 abgelaufen: 40 [[Feuerwehr]]en aus ganz Österreich hatten gemeinsam eine wasserfördernde Schlauchleitung mit dem größten jemals erreichten Höhenunterschied errichtet. Und zwar indem von  
 
Und so war der Weltrekordversuch am 18. Juni 2022 abgelaufen: 40 [[Feuerwehr]]en aus ganz Österreich hatten gemeinsam eine wasserfördernde Schlauchleitung mit dem größten jemals erreichten Höhenunterschied errichtet. Und zwar indem von  
der Kassenstelle Ferleiten (1 136 [[m ü. A.]]) bis hinauf auf die Edelweißspitze (2 571 m ü. A.) – auf Österreichs höchsten, befahrbaren Berggipfel – eine durchgehende Schlauchleitung gelegt wurde. Dabei wurde mit der Schlauchleitung, die von der Saugstelle im Tal in [[Ferleiten]] entlang der Großglockner Hochalpenstraße und teilweise über das Gelände bis zum Endpunkt verlaufen ist, ein Höhenunterschied von 1 435 Höhenmetern überwunden. Nur 02:13 Stunden hatte es gedauert, bis nach dem Kommando "Wasser marsch!bei der  Kassenstelle Ferleiten das Wasser auf der Edelweißspitze aus dem im Tal angeschlossenen Schlauch gesprudelt ist.
+
der Kassenstelle Ferleiten (1 136 [[m ü. A.]]) bis hinauf auf die Edelweißspitze (2 571 m ü. A.) – auf Österreichs höchsten, befahrbaren Berggipfel – eine durchgehende Schlauchleitung gelegt wurde. Dabei wurde mit der Schlauchleitung, die von der Saugstelle im Tal in [[Ferleiten]] entlang der Großglockner Hochalpenstraße und teilweise über das Gelände bis zum Endpunkt verlaufen ist, ein Höhenunterschied von 1 435 Höhenmetern überwunden. Nur 02:13 Stunden hatte es gedauert, bis nach dem Kommando "Wasser marsch!" bei der  Kassenstelle Ferleiten das Wasser auf der Edelweißspitze aus dem im Tal angeschlossenen Schlauch gesprudelt ist.
   −
HBI Christian Plaickner ([[Freiwillige Feuerwehr Bruck an der Großglocknerstraße|FF Bruck]]) und OBI Peter Oberhollenzer ([[Freiwillige Feuerwehr Fusch an der Großglocknerstraße|FF Fusch]]) sind sich einig: "Dieser Weltrekord ist absolut einzigartig! Wir freuen uns, dass der Weltrekord geklappt hat, dass uns so viele Kolleginnen und Kollegen unterstützt haben und dass uns so viele Zuschauerinnen und Zuschauer entlang der Straße die Daumen gedrückt haben! Was aber das Allerwichtigste ist: Allein die  Leistungsstärke und vor allem auch der Zusammenhalt der österreichischen Feuerwehren, die mit dieser Aktion eindrucksvoll gezeigt worden ist, sprechen für sich und unterstreichen die Wichtigkeit der Freiwilligen Feuerwehren Österreichs.
+
HBI Christian Plaickner ([[Freiwillige Feuerwehr Bruck an der Großglocknerstraße|FF Bruck]]) und OBI Peter Oberhollenzer ([[Freiwillige Feuerwehr Fusch an der Großglocknerstraße|FF Fusch]]) sind sich einig: "Dieser Weltrekord ist absolut einzigartig! Wir freuen uns, dass der Weltrekord geklappt hat, dass uns so viele Kolleginnen und Kollegen unterstützt haben und dass uns so viele Zuschauerinnen und Zuschauer entlang der Straße die Daumen gedrückt haben! Was aber das Allerwichtigste ist: Allein die  Leistungsstärke und vor allem auch der Zusammenhalt der österreichischen Feuerwehren, die mit dieser Aktion eindrucksvoll gezeigt worden ist, sprechen für sich und unterstreichen die Wichtigkeit der Freiwilligen Feuerwehren Österreichs."
    
==== Wettkampf der Feuerwehren: Österreichs härtester Kuppelcup ====
 
==== Wettkampf der Feuerwehren: Österreichs härtester Kuppelcup ====
Neben dem aufsehenerregenden [[Weltrekord]] wurde am Samstag  auch "Österreichs härtester Kuppelcup" ausgetragen. Der für den Bewerb Verantwortliche VI Josef Fritzenwanker hatte sich ein ausgeklügeltes System überlegt, das für die Wettkampfgruppen eine echte Herausforderung war. Startberechtigt waren 16 Mannschaften. In den ersten beiden Runden kämpften die Mannschaften um die besten Zeiten, um mit den besten Acht aufzusteigen. Ab hier ging es nur noch im K.O. System weiter. Als Sieger aus Österreichs härtestem Kuppelcup ging schließlich die Betriebsfeuerwehr Steyr (OÖ.) mit einer Zeit von 18,20 Sekunden und Null Fehlerpunkten hervor! "Wir gratulieren den Sieger, aber auch allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern – dieser Bewerb war kein Zuckerschlacken!, betont VI Josef Fritzenwanker die Härte der Herausforderung . Kein Wunder, fand der Bewerb doch in 2 571 Metern Seehöhe auf der Edelweißspitze statt.
+
Neben dem aufsehenerregenden [[Weltrekord]] wurde am Samstag  auch "Österreichs härtester Kuppelcup" ausgetragen. Der für den Bewerb Verantwortliche VI Josef Fritzenwanker hatte sich ein ausgeklügeltes System überlegt, das für die Wettkampfgruppen eine echte Herausforderung war. Startberechtigt waren 16 Mannschaften. In den ersten beiden Runden kämpften die Mannschaften um die besten Zeiten, um mit den besten Acht aufzusteigen. Ab hier ging es nur noch im K.O. System weiter. Als Sieger aus Österreichs härtestem Kuppelcup ging schließlich die Betriebsfeuerwehr Steyr (OÖ.) mit einer Zeit von 18,20 Sekunden und Null Fehlerpunkten hervor! "Wir gratulieren den Sieger, aber auch allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern – dieser Bewerb war kein Zuckerschlacken!", betont VI Josef Fritzenwanker die Härte der Herausforderung . Kein Wunder, fand der Bewerb doch in 2 571 Metern Seehöhe auf der Edelweißspitze statt.
    
== Bilder ==
 
== Bilder ==