Krispler hielt an seiner Berufswahl fest und empfing am [[14. Juli]] [[1957]] in der [[Stadt Salzburg]] die Priesterweihe. Danach war er als Kooperator in den [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg|Pfarren]] [[Pfarre St. Michael im Lungau|St. Michael im Lungau]], [[Pfarre Tamsweg|Tamsweg]] und [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt|Zell am See-St. Hippolyt]] tätig. Weiters war er Religionsprofessor an der [[Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie Hakzwei Salzburg|Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie II]] in Salzburg sowie Präses und Heimleiter des [[Kolpinghaus Salzburg|Kolpinghauses Salzburg]]. Im Jahr 1994 übernahm der damals 61-Jährige das Amt eines Gehörlosenseelsorgers und erlernte die Gebärdensprache. Ende 2009 ging er in Pension, blieb aber aushilfsweise in der Gehörlosenseelsorge tätig. | Krispler hielt an seiner Berufswahl fest und empfing am [[14. Juli]] [[1957]] in der [[Stadt Salzburg]] die Priesterweihe. Danach war er als Kooperator in den [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg|Pfarren]] [[Pfarre St. Michael im Lungau|St. Michael im Lungau]], [[Pfarre Tamsweg|Tamsweg]] und [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt|Zell am See-St. Hippolyt]] tätig. Weiters war er Religionsprofessor an der [[Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie Hakzwei Salzburg|Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie II]] in Salzburg sowie Präses und Heimleiter des [[Kolpinghaus Salzburg|Kolpinghauses Salzburg]]. Im Jahr 1994 übernahm der damals 61-Jährige das Amt eines Gehörlosenseelsorgers und erlernte die Gebärdensprache. Ende 2009 ging er in Pension, blieb aber aushilfsweise in der Gehörlosenseelsorge tätig. |