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| | Wegen ihres beruflichen Hintergrundes hatte sie auch ursprünglich das Sozialressort für die ÖVP beansprucht. Nach der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2009 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2009]] wurde es aber das Bauressort. Während ihrer fünfjährigen Amtszeit verwirklichte die Bauabteilung der Stadt verschiedene Großprojekte − den Neubau des [[Aya-Bad|AYA-Bad]]es an der [[Alpenstraße (Salzburg)|Alpenstraße]], den Bau einer neuen Salzachbrücke, die Einführung neuer Technologien bei der städtischen Beleuchtung und Ampelsteuerung und die erfolgreiche Implementierung einer im Vorfeld heiß diskutierten Verkehrsregelung in der Innenstadt. | | Wegen ihres beruflichen Hintergrundes hatte sie auch ursprünglich das Sozialressort für die ÖVP beansprucht. Nach der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2009 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2009]] wurde es aber das Bauressort. Während ihrer fünfjährigen Amtszeit verwirklichte die Bauabteilung der Stadt verschiedene Großprojekte − den Neubau des [[Aya-Bad|AYA-Bad]]es an der [[Alpenstraße (Salzburg)|Alpenstraße]], den Bau einer neuen Salzachbrücke, die Einführung neuer Technologien bei der städtischen Beleuchtung und Ampelsteuerung und die erfolgreiche Implementierung einer im Vorfeld heiß diskutierten Verkehrsregelung in der Innenstadt. |
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| − | Im Frühjahr 2014 wurde Schmidt als "Kandidatin des Westens“ (Österreichs) für das [[EU#Organe|Europäischen Parlament]] nominiert. | + | Im Frühjahr 2014 wurde Schmidt als "Kandidatin des Westens" (Österreichs) für das [[EU#Organe|Europäischen Parlament]] nominiert. |
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| | Nach der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2014]] zog sie zwar in das Stadtparlament ein, ließ sich aber sogleich beurlauben, um sich ihrer neuen Aufgabe zu widmen. | | Nach der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2014]] zog sie zwar in das Stadtparlament ein, ließ sich aber sogleich beurlauben, um sich ihrer neuen Aufgabe zu widmen. |
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| | ==== 2018: Umstrittenes Posting ==== | | ==== 2018: Umstrittenes Posting ==== |
| − | Nach Kritik – nicht nur vonseiten der Opposition, sondern auch vonseiten der eigenen Parteiführung, hatte sie ein Mitte August [[2018]] umstrittenes Facebook-Posting zum Thema Migration und andere Kulturen gelöscht und sich für "Fehler“ entschuldigt. "''Es ist und war nicht meine Absicht jemand zu verletzen oder gar rassistisch zu beleidigen''“, beteuerte die Salzburgerin in dem sozialen Netzwerk. | + | Nach Kritik – nicht nur vonseiten der Opposition, sondern auch vonseiten der eigenen Parteiführung, hatte sie ein Mitte August [[2018]] umstrittenes Facebook-Posting zum Thema Migration und andere Kulturen gelöscht und sich für "Fehler" entschuldigt. "''Es ist und war nicht meine Absicht jemand zu verletzen oder gar rassistisch zu beleidigen''", beteuerte die Salzburgerin in dem sozialen Netzwerk. |
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| − | In dem Posting hieß es unter anderem mit Blick auf das Thema Migration: "''Wenn wir aber unsere Gesellschaft so wie sie ist bewahren wollen, dann können wir keine Einwanderung aus Afrika zulassen. Es ist kindlich naiv zu glauben, dass ausgerechnet diejenigen Menschen, deren Kulturen nichts anderes produzieren als Leid, Verfolgung, Unterdrückung und Perspektivenlosigkeit einen positiven Beitrag für Europa leisten können. Afrikaner wollen nicht wie wir Europäer denken und arbeiten, aber gerne wie wir Europäer leben.''“ Der "''massenweise Import von Stammeskulturen und Clandenken''“ sei "''ein sicherer Weg für eine Veränderung zum Schlechteren''“ in Europa. Die "''Gewaltbereitschaft und das hohe Aggressionspotential dieser Kulturen''“ sei bekannt, fügte Schmidt hinzu. "''Weder die afrikanische noch die moslemische Kultur sind kompatibel mit unserer Kultur.''“ | + | In dem Posting hieß es unter anderem mit Blick auf das Thema Migration: "''Wenn wir aber unsere Gesellschaft so wie sie ist bewahren wollen, dann können wir keine Einwanderung aus Afrika zulassen. Es ist kindlich naiv zu glauben, dass ausgerechnet diejenigen Menschen, deren Kulturen nichts anderes produzieren als Leid, Verfolgung, Unterdrückung und Perspektivenlosigkeit einen positiven Beitrag für Europa leisten können. Afrikaner wollen nicht wie wir Europäer denken und arbeiten, aber gerne wie wir Europäer leben.''" Der "''massenweise Import von Stammeskulturen und Clandenken''" sei "''ein sicherer Weg für eine Veränderung zum Schlechteren''" in Europa. Die "''Gewaltbereitschaft und das hohe Aggressionspotential dieser Kulturen''" sei bekannt, fügte Schmidt hinzu. "''Weder die afrikanische noch die moslemische Kultur sind kompatibel mit unserer Kultur.''" |
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| | === Nachher === | | === Nachher === |