| − | Zur Eröffnung der Festspiele [[2011]], am Mittwoch, [[27. Juli]], reiste die Linzer Aktionsgemeinschaft Social Impact nach Salzburg. Sie erklärte den Beginn der Festspiele zum "1. Welttag gegen die Neidgesellschaft" nach dem Motto ''jeder hat ein Recht auf Reichtum''. ''Social Impact'' treten in ironischer Anlehnung an den [[Verein der Freunde der Salzburger Festspiele]] als ''Freunde des Wohlstands'' auf. Es sei eine Schande, wie in Österreich mit der Minderheit reicher Menschen umgegangen werde, sagte die Sprecherin mit dem Pseudonym ''Gertrude Vielmoos' von 'Social Impact'. Die Politik möchte mit Reichen- und Bankensteuer die keimende Konjunktur ersticken. | + | Zur Eröffnung der Festspiele [[2011]], am Mittwoch, [[27. Juli]], reiste die Linzer Aktionsgemeinschaft ''Social Impact'' nach Salzburg. Sie erklärte den Beginn der Festspiele zum "1. Welttag gegen die Neidgesellschaft" nach dem Motto ''"Jeder hat ein Recht auf Reichtum"''. ''Social Impact'' treten in ironischer Anlehnung an den Verein [[Freunde der Salzburger Festspiele]] als ''Freunde des Wohlstands'' auf. Es sei eine Schande, wie in Österreich mit der Minderheit reicher Menschen umgegangen werde, sagte die Sprecherin mit dem Pseudonym ''Gertrude Vielmoos'' von ''Social Impact''. ''"Die Politik möchte mit Reichen- und Bankensteuer die keimende Konjunktur ersticken." |
| − | Auch den [[Jedermann]] interpretierten sie mit szenischen Darstellungen in der [[Altstadt]] neu. ''Für Reichsein soll sich niemand schämen müssen''. | + | Auch den [[Jedermann]] interpretierten sie mit szenischen Darstellungen in der [[Altstadt]] neu. ''"Für Reichsein soll sich niemand schämen müssen". |
| − | Hinter ''{{PAGENAME}}'' steht Harald Schmutzhard, Lehrbeauftragter an der Kunstuniversität Linz. Der Verein für Kunst- und Aktionsforschung hat sich als Ziel das Aufzeigen von gesellschaftspolitischen Reibungsflächen gesetzt. | + | Hinter ''{{PAGENAME}}'' steht Harald Schmutzhard, Lehrbeauftragter an der Kunstuniversität Linz. Der Verein für Kunst- und Aktionsforschung hat sich als Ziel das Aufzeigen gesellschaftspolitischen Reibungsflächen gesetzt. |