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==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
In einer Mautmühle, auch als Dietmühle (im Sinne von "Volksmühle“) bezeichnet, konnten die Bauern gegen Entgelt – meist in Form von Naturalien, etwa gegen Abgabe von 25 % des Getreides – ihr Getreide vermahlen lassen.   
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In einer Mautmühle, auch als Dietmühle (im Sinne von "Volksmühle") bezeichnet, konnten die Bauern gegen Entgelt – meist in Form von Naturalien, etwa gegen Abgabe von 25 % des Getreides – ihr Getreide vermahlen lassen.   
 
==Zur Geschichte der Bodnermühle==
 
==Zur Geschichte der Bodnermühle==
 
Alfred Rohrmoser berichtet in seinem Buch über den [[Gerstboden]] u.a. auch über die Bodnermühle (Anm.: manchmal auch Podnermühle) im Saalfeldener Ortsteil [[Marzon]] und merkt an, dass diese Mühle schon um [[1550]] bestanden haben dürfte. Jedenfalls besitzt lt. Rohrmoser [[1592]] ein ''Hanns Streuß'' das Podner Gütl ''sambt der alten Dietmühle, den Herrn Ötgräfischen mit [[Grundherrschaft]] zugehörig... hat zween gegn'' (Anm.: Mahl-Gänge), ''aber wenig Wasser darzue, gfreust im Wynter fasst ab, mag khaum den halben thayl im Jaar maaln..''  
 
Alfred Rohrmoser berichtet in seinem Buch über den [[Gerstboden]] u.a. auch über die Bodnermühle (Anm.: manchmal auch Podnermühle) im Saalfeldener Ortsteil [[Marzon]] und merkt an, dass diese Mühle schon um [[1550]] bestanden haben dürfte. Jedenfalls besitzt lt. Rohrmoser [[1592]] ein ''Hanns Streuß'' das Podner Gütl ''sambt der alten Dietmühle, den Herrn Ötgräfischen mit [[Grundherrschaft]] zugehörig... hat zween gegn'' (Anm.: Mahl-Gänge), ''aber wenig Wasser darzue, gfreust im Wynter fasst ab, mag khaum den halben thayl im Jaar maaln..''  

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