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Die Bergstelze weist unter den Stelzen den längsten Schwanz auf und hat andererseits die kürzesten Beine. Sie wippt permanent stark mit Schwanz und Hinterkörper. In allen Kleidern, das bedeutet zu allen Jahreszeiten, zeigt sie eine gelb gefärbte Steißregion und einen gelbgrünen Bürzel. Sie hat einen hellen Überaugenstreif und der Kehllatz des Männchens ist im Prachtkleid schwarz gefärbt. Beim Weibchen erscheint die Kehle weiß.  
 
Die Bergstelze weist unter den Stelzen den längsten Schwanz auf und hat andererseits die kürzesten Beine. Sie wippt permanent stark mit Schwanz und Hinterkörper. In allen Kleidern, das bedeutet zu allen Jahreszeiten, zeigt sie eine gelb gefärbte Steißregion und einen gelbgrünen Bürzel. Sie hat einen hellen Überaugenstreif und der Kehllatz des Männchens ist im Prachtkleid schwarz gefärbt. Beim Weibchen erscheint die Kehle weiß.  
 
==Stimme==
 
==Stimme==
Ihr Ruf ist bachstelzenähnlich, klingt aber schärfer und höher ("zi zi“). Der Gesang ist an seinen kurzen, mechanischen Folgen scharfer Töne ("ziss-ziss-ziss“), kombiniert mit helleren Elementen ("si si si siü“), zu erkennen.
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Ihr Ruf ist bachstelzenähnlich, klingt aber schärfer und höher ("zi zi"). Der Gesang ist an seinen kurzen, mechanischen Folgen scharfer Töne ("ziss-ziss-ziss"), kombiniert mit helleren Elementen ("si si si siü"), zu erkennen.
 
==Gefährdung==
 
==Gefährdung==
 
Die Bergstelze ist im Bundesland Salzburg im Gegensatz zur akut bedrohten Schafstelze gegenwärtig nicht gefährdet und weist eine Populationsgröße von 1.001 bis 10.000 Brutpaaren auf.  
 
Die Bergstelze ist im Bundesland Salzburg im Gegensatz zur akut bedrohten Schafstelze gegenwärtig nicht gefährdet und weist eine Populationsgröße von 1.001 bis 10.000 Brutpaaren auf.  

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