| | Neben regelmäßigen Workshops zu aktuellen Theaterproduktionen, Ausstellungen und Festivals haben u.a. [[Senta Berger]], [[Klaus Maria Brandauer]], [[Hans Neuenfels]], der Science-Fiction-Autor [[Brian Stableford]], [[Ivor Bolton]], [[Thomas Oberender]], [[Alexander Pereira]], [[Sven-Eric Bechtolf]], der Multipercussionist [[Martin Grubinger]], der Filmproduzent [[Ulrich Seidl]], der afrikanischen Konzeptkünstler [[Samson Kambalu]] und der vielfach ausgezeichnete Shakespeare-Übersetzer [[Frank Günther]] an Gesprächen teilgenommen. | | Neben regelmäßigen Workshops zu aktuellen Theaterproduktionen, Ausstellungen und Festivals haben u.a. [[Senta Berger]], [[Klaus Maria Brandauer]], [[Hans Neuenfels]], der Science-Fiction-Autor [[Brian Stableford]], [[Ivor Bolton]], [[Thomas Oberender]], [[Alexander Pereira]], [[Sven-Eric Bechtolf]], der Multipercussionist [[Martin Grubinger]], der Filmproduzent [[Ulrich Seidl]], der afrikanischen Konzeptkünstler [[Samson Kambalu]] und der vielfach ausgezeichnete Shakespeare-Übersetzer [[Frank Günther]] an Gesprächen teilgenommen. |
| − | Darüber hinaus wurden Jubiläen zum Anlass genommen, Tennessee Williams, William Shakespeare, Heinrich von Kleist, Giuseppe Verdi, [[Thomas Bernhard]], Botho Strauß und die 1937 emigrierte Dokumentarfotografin Gerti Deutsch in den Spannungsfeldern von Kunst und Gesellschaft sowie Lebenswelt und Öffentlichkeit zu beleuchten. Auch touristische Highlights wie "[[Sound of Music]]“ und das "[[Weißes Rössl am Wolfgangsee|Weiße Rößl am Wolfgangsee]]“ sind Gegenstand des Programms der Atelier Gespräche. Vor allem eröffnen solche für die Salzburger Wirtschaft zentrale Praxisbereiche wie Wellness und Gesundheit, Mode, [[Tourismus]], Natur, Sport und Werbung eine Fülle an Themen, die Wissenschaftler, Künstler, Journalisten sowie Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben in den Atelier Gesprächen gerne zum Anlass nehmen, Phänomene der Kultur und Alltagsästhetik interdisziplinär zu diskutieren. | + | Darüber hinaus wurden Jubiläen zum Anlass genommen, Tennessee Williams, William Shakespeare, Heinrich von Kleist, Giuseppe Verdi, [[Thomas Bernhard]], Botho Strauß und die 1937 emigrierte Dokumentarfotografin Gerti Deutsch in den Spannungsfeldern von Kunst und Gesellschaft sowie Lebenswelt und Öffentlichkeit zu beleuchten. Auch touristische Highlights wie "[[Sound of Music]]" und das "[[Weißes Rössl am Wolfgangsee|Weiße Rößl am Wolfgangsee]]" sind Gegenstand des Programms der Atelier Gespräche. Vor allem eröffnen solche für die Salzburger Wirtschaft zentrale Praxisbereiche wie Wellness und Gesundheit, Mode, [[Tourismus]], Natur, Sport und Werbung eine Fülle an Themen, die Wissenschaftler, Künstler, Journalisten sowie Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben in den Atelier Gesprächen gerne zum Anlass nehmen, Phänomene der Kultur und Alltagsästhetik interdisziplinär zu diskutieren. |
| − | Mit den Atelier Gesprächen und anderen Aktivitäten wurden bereits vielseitige Vernetzungen von universitärer Forschung, Kultur und Wirtschaft erzielt. Gezeigt wird dies dadurch, dass die Atelier Gespräche viele klassische Kulturstätten Salzburgs "bespielen“ – so z. B. [[Internationale Stiftung Mozarteum]], [[Landestheater]], [[Solitär]], [[Schauspielhaus Salzburg]], [[Museum der Moderne]], [[Großes Festspielhaus]] und [[Schloss Leopoldskron]]. Um Praxissynergien herstellen zu können, soll das Programm auch verstärkt an alternativen Locations in Industrie- und Wirtschaftsbetrieben stattfinden. Die Atelier Gespräche machen sich den lebendigen Dialog zum Ziel und verstehen sich als kritische Plattform im kulturellen Leben von Stadt und Land Salzburg. | + | Mit den Atelier Gesprächen und anderen Aktivitäten wurden bereits vielseitige Vernetzungen von universitärer Forschung, Kultur und Wirtschaft erzielt. Gezeigt wird dies dadurch, dass die Atelier Gespräche viele klassische Kulturstätten Salzburgs "bespielen" – so z. B. [[Internationale Stiftung Mozarteum]], [[Landestheater]], [[Solitär]], [[Schauspielhaus Salzburg]], [[Museum der Moderne]], [[Großes Festspielhaus]] und [[Schloss Leopoldskron]]. Um Praxissynergien herstellen zu können, soll das Programm auch verstärkt an alternativen Locations in Industrie- und Wirtschaftsbetrieben stattfinden. Die Atelier Gespräche machen sich den lebendigen Dialog zum Ziel und verstehen sich als kritische Plattform im kulturellen Leben von Stadt und Land Salzburg. |