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==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Er erhebt sich südöstlich vom [[Naßfeldtal]] gegen die Kärntner Grenze hin. Der Berg und seine Umgebung hatte früher eine besonderes wichtige Bedeutung im Salzburger [[Goldbergbau]]. Bereits um [[1825]] gab es die ersten ''touristischen'' Führungen in Stollen in diesem Berg. Bis zur Auflassung des Bergwerkbetriebs verstärkten sich die Besuche im der Zeit zwischen [[1851]] und [[1854]]. Gewöhnlich brachen die Besucher um vier Uhr in der Früh von [[Bad Gastein]] auf und wurden mit Pferdefuhrwerken bis [[Böckstein]] gebracht. Von dort ging man entweder zu Fuß auf dem alten [[Sackzieherweg]], auf dem [[Saumpfad]] oder breiten Weg. Gegen geringes Entgelt konnte man auch die ''Aufzugsmaschine'' von der Schusterasten zum Zettachboden auf den Radhausberg nehmen, um sich den mehrstündigen Fußmarsch zu ersparen.
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Er erhebt sich südöstlich vom [[Naßfeldtal]] gegen die Kärntner Grenze hin. Der Berg und seine Umgebung hatte früher eine besonderes wichtige Bedeutung im Salzburger [[Goldbergbau]]. Bereits um [[1825]] gab es die ersten ''touristischen'' Führungen in Stollen in diesem Berg. Bis zur Auflassung des Bergwerkbetriebs verstärkten sich die Besuche im der Zeit zwischen [[1851]] und [[1854]]. Gewöhnlich brachen die Besucher um vier Uhr in der Früh von [[Bad Gastein]] auf und wurden mit Pferdefuhrwerken bis [[Böckstein]] gebracht. Von dort ging man entweder zu Fuß auf dem alten [[Sackzieherweg]], auf dem [[Saumpfad]] oder breiten Weg. Gegen geringes Entgelt konnte man auch die ''Aufzugsmaschine'' ([[Standseilbahn Radhausberg]]) von der Schusterasten zum Zettachboden auf den Radhausberg nehmen, um sich den mehrstündigen Fußmarsch zu ersparen.
    
==Gewässer==
 
==Gewässer==
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