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| | Ihr Ziel ist es, in diesem Zeitraum zu Fuß und mit dem Fahrrad durch den gesamten Alpenraum zu touren. An den Tageszielorten werden sie über die Wiederansiedlung dieser Großraubtiere informieren. Beide Wissenschaftler sind der Meinung, dass sich die genannten Wildtierarten in den Alpen neu ansiedeln werden und dass daran kein Weg vorbei führe. Es sei daher wichtig, die Bevölkerung umfassend zu informieren. Hier sind insbesondere die Bauernschaft – vor allem die Schafhalter -, Jäger und [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sverantwortliche</nowiki> und alle Menschen, die sich oft und gerne in der Natur aufhalten, die wichtigsten Zielgruppen. Eine der Stationen war [[2010]] [[Mittersill]]. | | Ihr Ziel ist es, in diesem Zeitraum zu Fuß und mit dem Fahrrad durch den gesamten Alpenraum zu touren. An den Tageszielorten werden sie über die Wiederansiedlung dieser Großraubtiere informieren. Beide Wissenschaftler sind der Meinung, dass sich die genannten Wildtierarten in den Alpen neu ansiedeln werden und dass daran kein Weg vorbei führe. Es sei daher wichtig, die Bevölkerung umfassend zu informieren. Hier sind insbesondere die Bauernschaft – vor allem die Schafhalter -, Jäger und [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sverantwortliche</nowiki> und alle Menschen, die sich oft und gerne in der Natur aufhalten, die wichtigsten Zielgruppen. Eine der Stationen war [[2010]] [[Mittersill]]. |
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| − | : ''"In unserer modernen Gesellschaft kann es nicht Ziel sein, alle Tiere, die uns stören oder Probleme bereiten, zu töten oder zu vertreiben. Vielmehr muss es unser Bestreben sein, auf Koexistenz zu setzen. Dazu werden wir Menschen uns ebenso an die Anwesenheit und die Bedürfnisse der Wildtiere anpassen müssen wie die Wildtiere an die Tatsache Mensch und an die veränderten Lebensbedingungen.“'' (Gudrun Pflüger) | + | : ''"In unserer modernen Gesellschaft kann es nicht Ziel sein, alle Tiere, die uns stören oder Probleme bereiten, zu töten oder zu vertreiben. Vielmehr muss es unser Bestreben sein, auf Koexistenz zu setzen. Dazu werden wir Menschen uns ebenso an die Anwesenheit und die Bedürfnisse der Wildtiere anpassen müssen wie die Wildtiere an die Tatsache Mensch und an die veränderten Lebensbedingungen."'' (Gudrun Pflüger) |
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| | Nationalparkdirektor Wolfgang Urban verweist in diesem Zusammenhang auf den geltenden länderübergreifenden politischen Beschluss der Länder Salzburg, [[Kärnten]] und [[Tirol]], im Nationalpark Luchs, Bär und Wolf nicht aktiv anzusiedeln. Er wünscht sich eine österreichweite Aufklärung über die bevorstehende selbstständige Rückkehr des Wolfs. | | Nationalparkdirektor Wolfgang Urban verweist in diesem Zusammenhang auf den geltenden länderübergreifenden politischen Beschluss der Länder Salzburg, [[Kärnten]] und [[Tirol]], im Nationalpark Luchs, Bär und Wolf nicht aktiv anzusiedeln. Er wünscht sich eine österreichweite Aufklärung über die bevorstehende selbstständige Rückkehr des Wolfs. |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| | * [[Pinzgauer Nachrichten]], (jota), Seite 14, 16. September 2010, | | * [[Pinzgauer Nachrichten]], (jota), Seite 14, 16. September 2010, |
| − | * [[Daniele Pabinger]], [[Anton Kaindl]], "Werbetouren für Wölfe und Luchse“, [[Salzburger Nachrichten]], Lokalteil, S. 12 und 13, Donnerstag, 16. September 2010 | + | * [[Daniele Pabinger]], [[Anton Kaindl]], "Werbetouren für Wölfe und Luchse", [[Salzburger Nachrichten]], Lokalteil, S. 12 und 13, Donnerstag, 16. September 2010 |
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| | [[Kategorie:Wissenschaft]] | | [[Kategorie:Wissenschaft]] |