| | Bei diesem Jubiläumsfest hatte man die Vergangenheit wieder aufleben lassen. Es wurden dabei acht Spielausschnitte (siehe Programmzettel in der Bildergalerie) aus bisherigen Erfolgsstücken, z. Teil auch noch in Originalbesetzung präsentiert. Die Darbietungen ernteten bei über 400 Besuchern überreichen Beifall. Als Besonderheit wirkte bei diesem Theaterfest auch der Chor der Katholischen Jugend und die Jugendgruppe des [[Trachtenverein D´Wartenfelser|Trachtenvereins D´Wartenfelser]] mit, die vor 60 Jahren die Gründungsvereine darstellten. | | Bei diesem Jubiläumsfest hatte man die Vergangenheit wieder aufleben lassen. Es wurden dabei acht Spielausschnitte (siehe Programmzettel in der Bildergalerie) aus bisherigen Erfolgsstücken, z. Teil auch noch in Originalbesetzung präsentiert. Die Darbietungen ernteten bei über 400 Besuchern überreichen Beifall. Als Besonderheit wirkte bei diesem Theaterfest auch der Chor der Katholischen Jugend und die Jugendgruppe des [[Trachtenverein D´Wartenfelser|Trachtenvereins D´Wartenfelser]] mit, die vor 60 Jahren die Gründungsvereine darstellten. |
| | Es ist nun das letzte Mal, dass sich das Theatergeschehen auf der traditionsreichen Freilichtbühne südlich der Volksschule Thalgau abspielt. Diese Bühne wird nun aus Platzgründen für den Neubau der Volksschule in Thalgau weichen müssen. Allerdings wurde bei den Planungen für die neue Volksschule die Integration einer zeitgemäßen Theaterspielstätte mitberücksichtigt und damit das Weiterbestehen des Aufführungsortes im Bereich des Schulzentrums abgesichert. Ein bisschen Wehmut dürfte aber nach dem letzten Verlöschen der Bühnenscheinwerfer dennoch aufkommen, weil die bisherige Freilichtbühne für manche Theatermenschen mit vielen Erinnerungen an grandiose Theatersternstunden verbunden war. Die entstehende neue Anlage lässt aber zugleich Zuversicht für eine Fortführung der großen Thalgauer Theatertradition entstehen. | | Es ist nun das letzte Mal, dass sich das Theatergeschehen auf der traditionsreichen Freilichtbühne südlich der Volksschule Thalgau abspielt. Diese Bühne wird nun aus Platzgründen für den Neubau der Volksschule in Thalgau weichen müssen. Allerdings wurde bei den Planungen für die neue Volksschule die Integration einer zeitgemäßen Theaterspielstätte mitberücksichtigt und damit das Weiterbestehen des Aufführungsortes im Bereich des Schulzentrums abgesichert. Ein bisschen Wehmut dürfte aber nach dem letzten Verlöschen der Bühnenscheinwerfer dennoch aufkommen, weil die bisherige Freilichtbühne für manche Theatermenschen mit vielen Erinnerungen an grandiose Theatersternstunden verbunden war. Die entstehende neue Anlage lässt aber zugleich Zuversicht für eine Fortführung der großen Thalgauer Theatertradition entstehen. |
| − | Der Sommer und die Ferien sind da und natürlich das Theater Thalgau auch. Am Samstag, [[17. Juli]] [[2010]], ist es wieder einmal soweit: wir haben Premiere. Heuer erstmals mit Gratis-Premierensekt! d. h. nach der Premiere sind die Zuschauer herzlich eingeladen, sich bei einem Glas Sekt mit den Schauspielern und Theatermitgliedern zu unterhalten. Nach unzähligen Stunden der Probenarbeit, Bühneaufbau, Organisation usw. steht auch heuer wieder mit der Komödie „Otello darf nicht platzen“ von Ken Ludwig ein Erfolgstück auf dem Programm, das Regisseurin [[Daniela Gnoycke]] gemeinsam mit allen Mitwirkenden mit Begeisterung, Elan, Humor und vollem Einsatz auf die Bühne bringt. Die Probenzeit war sehr intensiv, aber machte auch allen großen Spaß (Liebe Daniela, herzlichen Dank dafür!). Diesen Spaß werden Sie, wertes Publikum, auch spüren, wenn Sie eine unserer Sommervorstellungen besuchen. Hier nochmals in Kürze der Stückinhalt: Alles in der Städtischen Oper wartet gespannt auf den italienischen Opernstar Tito Merelli. Er soll den Otello in der Jubiläumsvorstellung singen. Natürlich kommt er viel zu spät im Hotel an. Mit dabei auch seine eifersüchtige Frau Maria. Max, der Assistent des Operndirektors, muss auf den Star aufpassen, dabei würde ihm Lilly, die Tochter des Direktors und Freundin von Max, gerne helfen, ist sie doch eine glühende Verehrerin von Merelli. Natürlich ist sie nicht die Einzige, die dem Opernstar gefallen will, da ist noch die Operndiva Diana und Julia, Vorsitzende der Operngilde. Dies macht seine Frau Maria noch eifersüchtiger und sie verläßt ihn. Merelli ist verzweifelt und nimmt eine Röhre Pillen. Dies entdeckt Max und glaubt, Merelli hätte das Zeitliche gesegnet. Der Direktor reagiert schnell, denn die Vorstellung darf auf keinen Fall platzen. Er setzt Max statt Merelli als Otello ein. Doch dann wacht der richtige Otello wieder auf ……. und eine Verwechslung jagt die andere. | + | Der Sommer und die Ferien sind da und natürlich das Theater Thalgau auch. Am Samstag, [[17. Juli]] [[2010]], ist es wieder einmal soweit: wir haben Premiere. Heuer erstmals mit Gratis-Premierensekt! d. h. nach der Premiere sind die Zuschauer herzlich eingeladen, sich bei einem Glas Sekt mit den Schauspielern und Theatermitgliedern zu unterhalten. Nach unzähligen Stunden der Probenarbeit, Bühneaufbau, Organisation usw. steht auch heuer wieder mit der Komödie "Otello darf nicht platzen“ von Ken Ludwig ein Erfolgstück auf dem Programm, das Regisseurin [[Daniela Gnoycke]] gemeinsam mit allen Mitwirkenden mit Begeisterung, Elan, Humor und vollem Einsatz auf die Bühne bringt. Die Probenzeit war sehr intensiv, aber machte auch allen großen Spaß (Liebe Daniela, herzlichen Dank dafür!). Diesen Spaß werden Sie, wertes Publikum, auch spüren, wenn Sie eine unserer Sommervorstellungen besuchen. Hier nochmals in Kürze der Stückinhalt: Alles in der Städtischen Oper wartet gespannt auf den italienischen Opernstar Tito Merelli. Er soll den Otello in der Jubiläumsvorstellung singen. Natürlich kommt er viel zu spät im Hotel an. Mit dabei auch seine eifersüchtige Frau Maria. Max, der Assistent des Operndirektors, muss auf den Star aufpassen, dabei würde ihm Lilly, die Tochter des Direktors und Freundin von Max, gerne helfen, ist sie doch eine glühende Verehrerin von Merelli. Natürlich ist sie nicht die Einzige, die dem Opernstar gefallen will, da ist noch die Operndiva Diana und Julia, Vorsitzende der Operngilde. Dies macht seine Frau Maria noch eifersüchtiger und sie verläßt ihn. Merelli ist verzweifelt und nimmt eine Röhre Pillen. Dies entdeckt Max und glaubt, Merelli hätte das Zeitliche gesegnet. Der Direktor reagiert schnell, denn die Vorstellung darf auf keinen Fall platzen. Er setzt Max statt Merelli als Otello ein. Doch dann wacht der richtige Otello wieder auf ……. und eine Verwechslung jagt die andere. |