| | Bergner besuchte die [[Schule|Volks-]] und die [[Hauptschule]] in [[Bad Gastein]]. Er erlernte den Beruf eines Einzelhandelskaufmanns und arbeitete als Verkäufer, Kellner und Krankenpfleger. | | Bergner besuchte die [[Schule|Volks-]] und die [[Hauptschule]] in [[Bad Gastein]]. Er erlernte den Beruf eines Einzelhandelskaufmanns und arbeitete als Verkäufer, Kellner und Krankenpfleger. |
| − | In Bergners Leben spielte der Glaube schon immer eine wichtige Rolle. Bereits als Kind war er durch das [[Ministrant|Ministrieren]] und die Tätigkeit als Mesner mit der Kirche gut vertraut. Als Erwachsener kam er durch die [[Pfarrer von Bad Gastein|Badgasteiner Pfarrer]] [[Winfried Weihrauch]] ([[1994]]/95) und [[Josef Raninger]] (ab [[1995]]) zum Diakonat, ließ sich von 1995 bis [[1999]] zum [[Diakon]] ausbilden und sodann weihen. Sein Weihespruch, und bleibendes Lieblings-Bibelzitat, war: „Liebet einander, wie ich euch geliebt habe.“ (Joh 15:12) Als Diakon taufte er viele Kinder, wirkte an Trauungen mit und begleitete Menschen auf ihrem Letzten Weg. In vielen Gesprächen wurde er nicht nur in seiner Arbeit bestärkt, sondern in ihm wurde auch der Wunsch geweckt, Priester zu werden. Zunächst absolvierte er allerdings von [[2003]] bis [[2005]] eine Ausbildung zum Diplom-Pastoralassistenten in der [[Pfarre St. Johann im Pongau]] und in [[Wien]]. Von [[2005]] bis [[2007]] ermöglichte ihm die Erzdiözese ein Ergänzungsstudium an der Philosophisch-Theologischen Hochschule im [[niederösterreich]]ischen Heiligenkreuz. | + | In Bergners Leben spielte der Glaube schon immer eine wichtige Rolle. Bereits als Kind war er durch das [[Ministrant|Ministrieren]] und die Tätigkeit als Mesner mit der Kirche gut vertraut. Als Erwachsener kam er durch die [[Pfarrer von Bad Gastein|Badgasteiner Pfarrer]] [[Winfried Weihrauch]] ([[1994]]/95) und [[Josef Raninger]] (ab [[1995]]) zum Diakonat, ließ sich von 1995 bis [[1999]] zum [[Diakon]] ausbilden und sodann weihen. Sein Weihespruch, und bleibendes Lieblings-Bibelzitat, war: "Liebet einander, wie ich euch geliebt habe.“ (Joh 15:12) Als Diakon taufte er viele Kinder, wirkte an Trauungen mit und begleitete Menschen auf ihrem Letzten Weg. In vielen Gesprächen wurde er nicht nur in seiner Arbeit bestärkt, sondern in ihm wurde auch der Wunsch geweckt, Priester zu werden. Zunächst absolvierte er allerdings von [[2003]] bis [[2005]] eine Ausbildung zum Diplom-Pastoralassistenten in der [[Pfarre St. Johann im Pongau]] und in [[Wien]]. Von [[2005]] bis [[2007]] ermöglichte ihm die Erzdiözese ein Ergänzungsstudium an der Philosophisch-Theologischen Hochschule im [[niederösterreich]]ischen Heiligenkreuz. |
| | Am [[25. November]] [[2007]] wurde der Spätberufene mit 41 Jahren im [[Salzburger Dom]] von [[Erzbischof]] [[Alois Kothgasser]] zum Priester geweiht. Die Primiz feierte er am [[2. Dezember]] desselben Jahres in seiner Heimat[[pfarre Bad Gastein]]. Danach war er als Kooperator in der [[Pinzgau]]er [[Pfarre Saalfelden]] eingesetzt. Im Oktober [[2010]] wurde er in den [[Priesterrat der Erzdiözese Salzburg]] gewählt (so auch im März 2011) und zum Dekanatsjugendseelsorger des [[Dekanat Saalfelden|Dekanats Saalfelden]] bestellt. | | Am [[25. November]] [[2007]] wurde der Spätberufene mit 41 Jahren im [[Salzburger Dom]] von [[Erzbischof]] [[Alois Kothgasser]] zum Priester geweiht. Die Primiz feierte er am [[2. Dezember]] desselben Jahres in seiner Heimat[[pfarre Bad Gastein]]. Danach war er als Kooperator in der [[Pinzgau]]er [[Pfarre Saalfelden]] eingesetzt. Im Oktober [[2010]] wurde er in den [[Priesterrat der Erzdiözese Salzburg]] gewählt (so auch im März 2011) und zum Dekanatsjugendseelsorger des [[Dekanat Saalfelden|Dekanats Saalfelden]] bestellt. |