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'''Nr. 4.''' Im [[Hotel Elefant]] gründete [[Adolph Kolping]] am [[12. Mai]] [[1852]] den ersten Salzburger katholischen Gesellenverein.
 
'''Nr. 4.''' Im [[Hotel Elefant]] gründete [[Adolph Kolping]] am [[12. Mai]] [[1852]] den ersten Salzburger katholischen Gesellenverein.
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'''Nr. 6.''' „Haffnerhaus“. Das Gebäude, heute Durchgang zum [[Schatz-Durchhaus]], war der Sitz verschiedener Handelshäuser, so
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'''Nr. 6.''' "Haffnerhaus“. Das Gebäude, heute Durchgang zum [[Schatz-Durchhaus]], war der Sitz verschiedener Handelshäuser, so
 
* der [[Ludwig Alt|Alt]] ([[Wilhelm Alt]], Vater der [[Salome Alt]], die in diesem Haus geboren wurde<ref>Franz Martin: ''99. Altenau'', MGSLK 84/85 (1944/45) S.&nbsp;63 = derselbe, ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;315.</ref>),
 
* der [[Ludwig Alt|Alt]] ([[Wilhelm Alt]], Vater der [[Salome Alt]], die in diesem Haus geboren wurde<ref>Franz Martin: ''99. Altenau'', MGSLK 84/85 (1944/45) S.&nbsp;63 = derselbe, ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;315.</ref>),
 
* der [[Laimprucher]] und [[Kaltenhauser]],
 
* der [[Laimprucher]] und [[Kaltenhauser]],
 
* der [[Sigmund Haffner|Haffner]] und [[Triendl]].
 
* der [[Sigmund Haffner|Haffner]] und [[Triendl]].
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'''Nr.&nbsp;7-9.''' "[[Elsenheimersche Haus]]", auch „Gusettihaus“: In den Häusern Nr. 7 und 9, Ecke Churfürststraße, schräg gegenüber dem Ritzerbogen, waren der [[Gasthof zu den drei Kronen]] und später die [[Christlmayr'sche Handlung]]
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'''Nr.&nbsp;7-9.''' "[[Elsenheimersche Haus]]", auch "Gusettihaus“: In den Häusern Nr. 7 und 9, Ecke Churfürststraße, schräg gegenüber dem Ritzerbogen, waren der [[Gasthof zu den drei Kronen]] und später die [[Christlmayr'sche Handlung]]
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'''Nr.&nbsp;8.''' „Lamberghaus“, früher „Schloßganglhaus“. Zu den Besitzern zählte [[Ludwig Alt|Ludwig (II.) Alt "der Älteste"]] (* ca. 1484, † 1554); später war der Besitz geschossweise aufgeteilt, zu den Besitzer gehörten zB 1813 die [[Triendl]]s, [[Schloßgangl von Edlenbach]], [[Schallhammer]]s und die [[Koflern|Koflerischen]] Schwestern.<ref> [[Franz Xaver Weilmeyr|Franz X. Weilmeyr]]: Salzburg, die Hauptstadt des Salzach-Kreises. Ein Hand- und Addreß-Buch für Jedermann. Salzburg 1813. In der Mayer’schen Buchhandlung [http://books.google.at/books?id=ZIwAAAAAcAAJ&pg=PA265&lpg=PA265&dq=Schlo%C3%9Fganglhaus&source=bl&ots=B9xGVpMlG9&sig=mBDbZ-HtRvjiWBXr_BJFFN4ZCPI&hl=de&ei=IM4xTaibI8j5sgbV6bCvCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CCMQ6AEwAg#v=onepage&q=Schlo%C3%9Fganglhaus&f=false S.&nbsp;265;] Franz Martin aaO MGSLK 78 (1938) S. 158 (Koflern) und 162 (Schallhammer) = ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;201 u.206.</ref>
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'''Nr.&nbsp;8.''' "Lamberghaus“, früher "Schloßganglhaus“. Zu den Besitzern zählte [[Ludwig Alt|Ludwig (II.) Alt "der Älteste"]] (* ca. 1484, † 1554); später war der Besitz geschossweise aufgeteilt, zu den Besitzer gehörten zB 1813 die [[Triendl]]s, [[Schloßgangl von Edlenbach]], [[Schallhammer]]s und die [[Koflern|Koflerischen]] Schwestern.<ref> [[Franz Xaver Weilmeyr|Franz X. Weilmeyr]]: Salzburg, die Hauptstadt des Salzach-Kreises. Ein Hand- und Addreß-Buch für Jedermann. Salzburg 1813. In der Mayer’schen Buchhandlung [http://books.google.at/books?id=ZIwAAAAAcAAJ&pg=PA265&lpg=PA265&dq=Schlo%C3%9Fganglhaus&source=bl&ots=B9xGVpMlG9&sig=mBDbZ-HtRvjiWBXr_BJFFN4ZCPI&hl=de&ei=IM4xTaibI8j5sgbV6bCvCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CCMQ6AEwAg#v=onepage&q=Schlo%C3%9Fganglhaus&f=false S.&nbsp;265;] Franz Martin aaO MGSLK 78 (1938) S. 158 (Koflern) und 162 (Schallhammer) = ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;201 u.206.</ref>
    
Nach Osten führt die [[Churfürststraße]] zum [[Alter Markt|Alten Markt]].
 
Nach Osten führt die [[Churfürststraße]] zum [[Alter Markt|Alten Markt]].
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'''Nr.&nbsp;12.''' Das [[Steinhauserhaus]], mit dem [[Zipfer Bierhaus]]
 
'''Nr.&nbsp;12.''' Das [[Steinhauserhaus]], mit dem [[Zipfer Bierhaus]]
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'''Nr.&nbsp;14.''' „Baron [[Pranckh|Prankh]]-Haus“, [[1775]] auch ''Robinighaus'' genannt, 1813 Sigmund von Robinig, 1816 Eisenhändler von Robening, 1858 Karl Buchsbaum
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'''Nr.&nbsp;14.''' "Baron [[Pranckh|Prankh]]-Haus“, [[1775]] auch ''Robinighaus'' genannt, 1813 Sigmund von Robinig, 1816 Eisenhändler von Robening, 1858 Karl Buchsbaum
    
'''Nr.&nbsp;16.''' Es folgt der [[Langenhof]], da er der Familie von Fürsterzbischof [[Matthäus Lang]] gehörte. [[1670]] wurde er von der Familie der [[Kuenburger]] in die heutige Form umgebaut.  
 
'''Nr.&nbsp;16.''' Es folgt der [[Langenhof]], da er der Familie von Fürsterzbischof [[Matthäus Lang]] gehörte. [[1670]] wurde er von der Familie der [[Kuenburger]] in die heutige Form umgebaut.  
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'''Nr.&nbsp;18.''' Universitätsgebäude, ehemaliges [[Verlag_Anton_Pustet#.C3.84ra_Pustet|Pustet-Haus]]“; bekannte Bewohner war [[Joseph Freiherr von Weiß]], Politiker, Jurist und erster [[Landeshauptleute in Salzburg|Landeshauptmann]] von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].   
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'''Nr.&nbsp;18.''' Universitätsgebäude, ehemaliges "[[Verlag_Anton_Pustet#.C3.84ra_Pustet|Pustet-Haus]]“; bekannte Bewohner war [[Joseph Freiherr von Weiß]], Politiker, Jurist und erster [[Landeshauptleute in Salzburg|Landeshauptmann]] von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].   
    
'''Nr.&nbsp;20.''' [[Kapellhaus]], ehemalige Unterkunft und Schule der Kapellknaben (= Sängerknaben) des [[Dom]]s. An der Ostfassade das Wappen des Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]]. Seit 1964 ein Studentenheim mit Mensa im westlichen Parterre.
 
'''Nr.&nbsp;20.''' [[Kapellhaus]], ehemalige Unterkunft und Schule der Kapellknaben (= Sängerknaben) des [[Dom]]s. An der Ostfassade das Wappen des Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]]. Seit 1964 ein Studentenheim mit Mensa im westlichen Parterre.

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