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Das Stadtwerk wurde in zwei separaten, sich gegenseitig ergänzenden, Bereichen entwickelt. Für den nördlich gelegenen Wohnbereich zeichnen die beiden gemeinnützigen Salzburger Wohnbauträger [[gswb]] und [[Heimat Österreich]] verantwortlich. Er wurde Ende [[2011]] bezogen und umfasst 287 geförderte Miet- und Mietkaufwohnungen, sowie einen öffentlichen Kindergarten. Seit [[2014]] ist das Areal außerdem um ein an der Gaswerkgasse gelegenes Gebäude mit zusätzlichen 50 freifinanzierten Mietwohnungen reicher.
 
Das Stadtwerk wurde in zwei separaten, sich gegenseitig ergänzenden, Bereichen entwickelt. Für den nördlich gelegenen Wohnbereich zeichnen die beiden gemeinnützigen Salzburger Wohnbauträger [[gswb]] und [[Heimat Österreich]] verantwortlich. Er wurde Ende [[2011]] bezogen und umfasst 287 geförderte Miet- und Mietkaufwohnungen, sowie einen öffentlichen Kindergarten. Seit [[2014]] ist das Areal außerdem um ein an der Gaswerkgasse gelegenes Gebäude mit zusätzlichen 50 freifinanzierten Mietwohnungen reicher.
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Charakteristisch für den Nordteil des Stadtwerks ist die urbane Sockelzone. Damit sind die zum „Boulevard“ ausgerichteten Geschäftsflächen gemeint, die sich jeweils im Erdgeschoß der Wohnhäuser befinden. Sie bieten Raum für Kunst, Kultur und soziale Einrichtungen, schärfen so das Profil dieser Siedlung und schaffen Kommunikationsräume. Die [[Galerie Fotohof]] und die Stadtgalerie sind dort angesiedelt, ein [[Nahversorger]], sowie das Hilfswerk Familien- und Sozialzentrum Salzburg Stadt mit dem Nachbarschafts und ein Carla-Laden der [[Caritas]]. Außerdem betreut die [[Volkshochschule Salzburg]] in der urbanen Sockelzone einen öffentlichen [[Bouldern|Boulder]]raum – ein vielseitiges Angebot, das verschiedenste Salzburger Zielgruppen dazu bewegen soll, dem Stadtwerk und Lehen einen Besuch abzustatten.
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Charakteristisch für den Nordteil des Stadtwerks ist die urbane Sockelzone. Damit sind die zum "Boulevard“ ausgerichteten Geschäftsflächen gemeint, die sich jeweils im Erdgeschoß der Wohnhäuser befinden. Sie bieten Raum für Kunst, Kultur und soziale Einrichtungen, schärfen so das Profil dieser Siedlung und schaffen Kommunikationsräume. Die [[Galerie Fotohof]] und die Stadtgalerie sind dort angesiedelt, ein [[Nahversorger]], sowie das Hilfswerk Familien- und Sozialzentrum Salzburg Stadt mit dem Nachbarschafts und ein Carla-Laden der [[Caritas]]. Außerdem betreut die [[Volkshochschule Salzburg]] in der urbanen Sockelzone einen öffentlichen [[Bouldern|Boulder]]raum – ein vielseitiges Angebot, das verschiedenste Salzburger Zielgruppen dazu bewegen soll, dem Stadtwerk und Lehen einen Besuch abzustatten.
    
Den südlichen Teil des Areals entwickelte die PRISMA Unternehmensgruppe mit einem Schwerpunkt auf ''Life Sciences'' (Biowissenschaften), Wissenschaft und Bildung. Unter anderem haben sich die [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität]], das Med.chem. Labor Dr. Mustafa Dr. Richter OG, das Salzburger Unternehmen Biogena und verschiedene  Bildungsinitiativen im Stadtwerk niedergelassen (ARGE Verein Salzburger Erwachsenenbildung, BiBer Bildungsberatung, Institut für Medienbildung, NTERSOL, [[ Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen|Robert-Jungk-Bibliothek]], [[Società Dante Alighieri Salzburg]] und [[Salzburger Bildungswerk]]).
 
Den südlichen Teil des Areals entwickelte die PRISMA Unternehmensgruppe mit einem Schwerpunkt auf ''Life Sciences'' (Biowissenschaften), Wissenschaft und Bildung. Unter anderem haben sich die [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität]], das Med.chem. Labor Dr. Mustafa Dr. Richter OG, das Salzburger Unternehmen Biogena und verschiedene  Bildungsinitiativen im Stadtwerk niedergelassen (ARGE Verein Salzburger Erwachsenenbildung, BiBer Bildungsberatung, Institut für Medienbildung, NTERSOL, [[ Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen|Robert-Jungk-Bibliothek]], [[Società Dante Alighieri Salzburg]] und [[Salzburger Bildungswerk]]).

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