Im Herbst [[2022]] wurde das Unternehmen an den [[USA|US]]-Chipkonzern ''Lam Research'', einen der weltweit größten Zulieferer in der Halbleiterindustrie für ''High Performance Computing'' und Künstliche Intelligenz, verkauft. Semsysco-Chef [[Herbert Ötzlinger]] zeigte sich aus diesem Anlass bemüht, Bedenken betreffend Stellenabbau und Technologietransfer ins Ausland zu zerstreuen. Vielmehr sah er in der Übernahme eine große Expansionschance. Man werde den Standort Salzburg stärken, weiter investieren und auch ein neues Entwicklungslabor errichten. Als mittelständisches Unternehmen könne man große Auftragsmengen nicht alleine stemmen. Der größte Chiphersteller der Welt (der in Österreich bereits durch die im Jahr [[2008]] übernommene, im [[Kärnten|kärntnerischen]] Villach ansässige SEZ „Semiconductor-Equipment Zubehör“ mit rund 600 Mitarbeitern präsent ist) wolle künftig vermehrt auf Knowhow aus Österreich setzen.
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Im Herbst [[2022]] wurde das Unternehmen an den [[USA|US]]-Chipkonzern ''Lam Research'', einen der weltweit größten Zulieferer in der Halbleiterindustrie für ''High Performance Computing'' und Künstliche Intelligenz, verkauft. Semsysco-Chef [[Herbert Ötzlinger]] zeigte sich aus diesem Anlass bemüht, Bedenken betreffend Stellenabbau und Technologietransfer ins Ausland zu zerstreuen. Vielmehr sah er in der Übernahme eine große Expansionschance. Man werde den Standort Salzburg stärken, weiter investieren und auch ein neues Entwicklungslabor errichten. Als mittelständisches Unternehmen könne man große Auftragsmengen nicht alleine stemmen. Der größte Chiphersteller der Welt (der in Österreich bereits durch die im Jahr [[2008]] übernommene, im [[Kärnten|kärntnerischen]] Villach ansässige SEZ "Semiconductor-Equipment Zubehör“ mit rund 600 Mitarbeitern präsent ist) wolle künftig vermehrt auf Knowhow aus Österreich setzen.