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Ihre ersten Lebensjahre verbrachte die Schriftstellerin in Zell am See, bevor sie 1921 nach [[Südtirol]]  zu einer kinderlosen Tante zog. Sie war 19 Jahre alt als ihr Vater starb und zog nach [[Salzburg]]. Dort arbeitete sie als Frisörin um drei [[Schilling]] die Woche. Nach einer Zeit wurde sie von einem anderen Salon in der [[Getreidegasse]] abgeworben, den sie dann leitete. 20 bis 30 Schilling war dann bereits ihr Wochenverdienst.  
 
Ihre ersten Lebensjahre verbrachte die Schriftstellerin in Zell am See, bevor sie 1921 nach [[Südtirol]]  zu einer kinderlosen Tante zog. Sie war 19 Jahre alt als ihr Vater starb und zog nach [[Salzburg]]. Dort arbeitete sie als Frisörin um drei [[Schilling]] die Woche. Nach einer Zeit wurde sie von einem anderen Salon in der [[Getreidegasse]] abgeworben, den sie dann leitete. 20 bis 30 Schilling war dann bereits ihr Wochenverdienst.  
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Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]  siedelte sie auf Wunsch ihrer Mutter nach [[Zell am See]], weil sie die Lebensmittelkarten für die Familie brauchten. In Zell am See lernte sie ihren Mann Wilhelm Fricke aus Niedersachsen kennen. Er war ebenfalls gelernter Frisör und Adjutant eines Generals. Sie heirateten [[1942]]. Nach dem Krieg zogen beide nach Niedersachse und bauten dort ein Frisörgeschäft auf.  
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Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]  siedelte sie auf Wunsch ihrer Mutter nach [[Zell am See]], weil sie die Lebensmittelkarten für die Familie brauchten. In Zell am See lernte sie ihren Mann Wilhelm Fricke aus Niedersachsen kennen. Er war ebenfalls gelernter Frisör und Adjutant eines Generals. Sie heirateten [[1942]]. Nach dem Krieg zogen beide nach Niedersachsen und bauten dort ein Frisörgeschäft auf.  
    
Nachdem sie 1976 in Pension gegangen waren, verkauften sie das Geschäft und das Heimweh von Adelheid zog beide zurück nach Zell am See. Sie hatte immer großes Heimweh gehabt und ihr Mann, ein Kavalier, wie sie sagt, hatte ihr es versprochen, in der Pension zurückzukommen. 2001 verstarb ihr Mann. Täglich sitzt sie an ihrer Schreibmaschine und schreibt Gedichte.  
 
Nachdem sie 1976 in Pension gegangen waren, verkauften sie das Geschäft und das Heimweh von Adelheid zog beide zurück nach Zell am See. Sie hatte immer großes Heimweh gehabt und ihr Mann, ein Kavalier, wie sie sagt, hatte ihr es versprochen, in der Pension zurückzukommen. 2001 verstarb ihr Mann. Täglich sitzt sie an ihrer Schreibmaschine und schreibt Gedichte.  

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