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Die Kosten für die Glocken betrugen etwa 1000 Dukaten Dazu kamen die Ausgaben für das mechanische Werk und für die Traktur. Damit der Betrieb des Glockenspiels gewährleistet werden könnte, errichtete Fürsterzbischof Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein eine gut dotierte Stiftung.
 
Die Kosten für die Glocken betrugen etwa 1000 Dukaten Dazu kamen die Ausgaben für das mechanische Werk und für die Traktur. Damit der Betrieb des Glockenspiels gewährleistet werden könnte, errichtete Fürsterzbischof Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein eine gut dotierte Stiftung.
 
   
 
   
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<center>'''''von Gottes Gnaden Erzbischof</center>
 
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=== Ein Anekdote des Jahres 1854 ===
 
=== Ein Anekdote des Jahres 1854 ===
Als im April [[1854]] der junge Kaiser [[Franz Joseph I.|Franz Joseph]] seiner Braut, der bayrischen Prinzessin [[Elisabeth von Österreich|Elisabeth]], nach Salzburg entgegengereist war, weilte sie hier mit ihren Eltern in der Neuen Residenz, während er gegenüber im Regierungsgebäude, d. h. der [[Alte Residenz|Alten Residenz]] abstieg. Von dort begab der Kaiser in großer Uniform mittags zu seiner Braut. Das Glockenspiel aber spielte scherzhaft „Wie ich jüngst verwichen / bin zum Dirndl g'schlichen...". Die Bevölkerung, jubelte dem jugendlichen Bräutigam und Kaiser umso mehr zu; der Jubel und das Glockenspiel begleiteten den Kaiser.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19091120&query=%22Glockenspiel%22&seite=18 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 20. November 1909, Seite 18</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19420425&query=%22Glockenspiel%22&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, 25. April 1942, Seite 6</ref>
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Als im April [[1854]] der junge Kaiser [[Franz Joseph I.|Franz Joseph]] seiner Braut, der bayrischen Prinzessin [[Elisabeth von Österreich|Elisabeth]], nach Salzburg entgegengereist war, weilte sie hier mit ihren Eltern in der Neuen Residenz, während er gegenüber im Regierungsgebäude, d. h. der [[Alte Residenz|Alten Residenz]] abstieg. Von dort begab der Kaiser in großer Uniform mittags zu seiner Braut. Das Glockenspiel aber spielte scherzhaft "Wie ich jüngst verwichen / bin zum Dirndl g'schlichen...". Die Bevölkerung, jubelte dem jugendlichen Bräutigam und Kaiser umso mehr zu; der Jubel und das Glockenspiel begleiteten den Kaiser.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19091120&query=%22Glockenspiel%22&seite=18 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 20. November 1909, Seite 18</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19420425&query=%22Glockenspiel%22&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, 25. April 1942, Seite 6</ref>
    
== Restaurierungen ==
 
== Restaurierungen ==

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