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Die '''Fichte''', auch Rottanne genannt, zählt zu den Nadelhölzern und ist der am häufigsten vorkommende heimische Baum.
 
Die '''Fichte''', auch Rottanne genannt, zählt zu den Nadelhölzern und ist der am häufigsten vorkommende heimische Baum.
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Die Fichte ist nicht nur der häufigste, sondern auch wirtschaftlich der wichtigste Baum in den heimischen Wäldern. Ihr Wuchs ist schlank und  pyramidenförmig und im Gegensatz zur Tanne weist sie meist hängende Äste auf. Sie kann Wuchshöhen von bis zu 45 Metern und ihr Durchmesser kann über einen Meter erreichen. Im geschlossenen Bestand verbleiben nur im wipfelnahen Bereich Äste, während die unteren Äste absterben und so das gesuchte astreine Holz entsteht. Im Freistand wächst sie tief beastet. Die Krone wirkt spitz, die Bewurzelung ist tellerförmig und weit streichend. Im Freistand wächst sie tief beastet.
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Die Fichte ist nicht nur der häufigste, sondern auch wirtschaftlich der wichtigste Baum in den heimischen Wäldern. Ihr Wuchs ist schlank und  pyramidenförmig und im Gegensatz zur Tanne weist sie meist hängende Äste auf. Sie kann Wuchshöhen von bis zu 45 Metern und ihr Durchmesser kann über einen Meter erreichen. Im geschlossenen Bestand verbleiben nur im wipfelnahen Bereich Äste, während die unteren Äste absterben und so das gesuchte astreine Holz entsteht. Im Freistand wächst sie tief beastet. Die Krone wirkt spitz, die Bewurzelung ist tellerförmig und weit streichend. Die Rinde des Baumes ist rotbraun und gerbstoffreich, seine Borke dünn, rötlichgrau und in dünnen Schuppen abblätternd. Die Nadelform ist vierkantig, an den Enden zugespitzt und weist eine leichte Biegung auf.  
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Fichten werden im Freistand mit 30 bis 40 Jahren, im geschlossenen Bestand mit 50 bis 60 Jahren mannbar.  
Die Rinde des Baumes ist rotbraun und gerbstoffreich, seine Borke dünn, rötlichgrau und in dünnen Schuppen abblätternd. Die Nadelform ist vierkantig, an den Enden zugespitzt und weist eine leichte Biegung auf. Fichten werden im Freistand mit 30 bis 40 Jahren, im geschlossenen Bestand mit 50 bis 60 Jahren mannbar.  
   
Fichtenblüten sind einhäusig, die Zapfen meist braun, seltener grün. Sie erscheinen hängend und nach dem Samenausfall fällt der Zapfen als Ganzes ab. Sie trägt alle drei bis vier Jahre Samenzapfen, in rauen Gebirgslagen alle sechs bis acht Jahre.
 
Fichtenblüten sind einhäusig, die Zapfen meist braun, seltener grün. Sie erscheinen hängend und nach dem Samenausfall fällt der Zapfen als Ganzes ab. Sie trägt alle drei bis vier Jahre Samenzapfen, in rauen Gebirgslagen alle sechs bis acht Jahre.
  
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