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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Eine alte Gasteiner Chronik aus dem Jahr [[1540]] berichtet, dass  [[894]] „erstlich" eine Pfarrkirche, „zu Hof genannt, eine Kapelle unserer lieben Frau auf dem Griess" errichtet worden sei.[[1023]] wurde die Kirche erstmals gesichert als Pfarrkirche unter [[Hartwig|Erzbischof Hartwig]] erwähnt. [[1219]] ging sie als Schenkung an das Salzburger [[Domkapitel]]. [[1463]] wurden Renovierungen vorgenommen, [[1498]] bis [[1507]] entstand sie in der heutigen Form, 46 m lang und 18 m breit, mit zwei Seitenschiffen, die durch vier glatte, schlanke Rundsäulen vom Hauptschiff getrennt werden. Sternrippen- und leichte Netzgewölbe spannen sich über Schiffe und Presbyterium. Von der [[Romanik|romanischen]] Kirche blieb nur Unterbau des Turmes erhalten. Mehrere Male brannte die Kirche. [[1602]] wurde der Turm der Kirche erhöht und [[1648]]  eine Orgel eingebaut, in der ersten Hälfte des [[18. Jahrhundert]]s erhielt die Kirche eine [[barock]]e Einrichtung, der Hochaltar stammte von dem Bildhauer [[Paul Mödlhammer]] und dem Maler [[Josef Eisl|Josef Andrä Eisl]].
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Eine alte Gasteiner Chronik aus dem Jahr [[1540]] berichtet, dass  [[894]] "erstlich" eine Pfarrkirche, "zu Hof genannt, eine Kapelle unserer lieben Frau auf dem Griess" errichtet worden sei.[[1023]] wurde die Kirche erstmals gesichert als Pfarrkirche unter [[Hartwig|Erzbischof Hartwig]] erwähnt. [[1219]] ging sie als Schenkung an das Salzburger [[Domkapitel]]. [[1463]] wurden Renovierungen vorgenommen, [[1498]] bis [[1507]] entstand sie in der heutigen Form, 46 m lang und 18 m breit, mit zwei Seitenschiffen, die durch vier glatte, schlanke Rundsäulen vom Hauptschiff getrennt werden. Sternrippen- und leichte Netzgewölbe spannen sich über Schiffe und Presbyterium. Von der [[Romanik|romanischen]] Kirche blieb nur Unterbau des Turmes erhalten. Mehrere Male brannte die Kirche. [[1602]] wurde der Turm der Kirche erhöht und [[1648]]  eine Orgel eingebaut, in der ersten Hälfte des [[18. Jahrhundert]]s erhielt die Kirche eine [[barock]]e Einrichtung, der Hochaltar stammte von dem Bildhauer [[Paul Mödlhammer]] und dem Maler [[Josef Eisl|Josef Andrä Eisl]].
    
Am Kriegerdenkmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurden [[1925]] Fresken von [[Friedrich Dürnberger|Fritz Dürnberger]] angebracht.
 
Am Kriegerdenkmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurden [[1925]] Fresken von [[Friedrich Dürnberger|Fritz Dürnberger]] angebracht.

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